naehstrasse_tatonka_vietnam Schlechte Arbeitsbedingungen, mangelnder Brandschutz, Kinderarbeit – Nachrichten, die immer wieder durch die Medien gehen. Ist meine Outdoor-Ausrüstung auch davon betroffen? Dieser Frage konnte ich bei einem unserer Lieferanten, der Firma Tatonka, beim Besuch der  Produktionsstätten in Vietnam nachgehen. 2011 startete Tatonka das open factory Projekt, es ermöglicht interessierten Besuchern, sich die Fabrik in Ho Chi Minh City (Saigon) anzuschauen. Als Händler konnte ich bereits davor  bei meiner Vietnam-Reise Einblick nehmen. Insofern ist der Titel “neulich in Vietnam” nicht ganz richtig – klingt aber gut. Ganz kurz zu mir: ich bin seit über 30 Jahren in der Outdoor-Branche, seit März arbeite ich bei Unterwegs in Duisburg. Mein Motto: my tent is my castle. Auf Fernreisen wie nach Vietnam nehme ich aufgrund der fehlenden Campingplätze doch mal ein Zimmer in einem Hostel.
Das Mountech Werk in Saigon

Das Mountech Werk in Saigon

Mountech Bei Mountech Co. Ltd. werden die Tatonka Produkte gefertigt. Mountech ist eine Tochter der Tatonka GmbH, was die Kontrolle der Produktion deutlich einfacher macht. Die gängigen Klischees von der Billigproduktion in Asien passen hier nicht. Die Produktionshalle ist groß und hell. Nähmaschinen (ich entdecke auch deutsche Fabrikate) rattern in der Nähstraße, trotzdem kann man sich noch verständigen ohne zu schreien. Mein Erscheinen sorgt für eine gewisse Heiterkeit, ich weiß nicht, ob es sich um Verlegenheit gegenüber dem Besucher oder um Belustigung über die “Langnase”, wie wir Europäer genannt werden, handelt. Ich lächele einfach freundlich zurück, das kann ja kein Fehler sein. Als “altem Schweden” ist es mir in Saigon generell etwas zu warm, trotz der Ventilatoren an der Decke ist es in der Fabrikation nicht wirklich kühler. Immerhin, die gute Absicht erkenne ich an. Außer mir scheint auch keiner unter der Temperatur zu leiden. An der Produktionslinie werden die Teile aus dem Zuschnitt zum Endprodukt zusammen genäht. Interessant, mal so eine Produktion zu verfolgen. Nach einem Arbeitsschritt wandert das Werkstück einen Platz nach hinten bis am Ende der Kette das fertige Produkt steht.  
Die Kantine bei Mountech

Die Kantine bei Mountech

Mittagspause Die vietnamesische Küche ist frisch und vielfältig. In der werkseigenen Kantine von Mountech bleibt es mir erspart, an Kreaturen wie Schlangen oder Krokodilen vorbei zu gehen, die in manchen Restaurants meiner Meinung nach nur den Zweck haben, das gute Essen umso mehr zu würdigen. Das kostenfreie Mittagessen ist auch ohne dieses Ritual hervorragend. Wenn es nach mir geht, wird bei unterwegs.biz sofort ein vietnamesischer Koch eingestellt. Danach gibt es erst mal eine Siesta. Die Mittagspause dauert eine Stunde, da bleibt noch Zeit für eine Ruhepause. Das gilt aber nur für die Beschäftigten, nicht für mich.  
Produktionsvorbereitung bei Mountech

Produktionsvorbereitung bei Mountech

  Verwaltung und Produktionsvorbereitung Ich muss mir jetzt die Verwaltung ansehen. Immerhin ist es hier klimatisiert, ansonsten sind es halt Büros, nichts Überraschendes. Aufschlussreich finde ich die Informationen über gewerkschaftliche Organisation und innerbetriebliche Mitbestimmung sowie über Arbeits- und Brandschutzmaßnahmen. Schon bei meinem Besuch treffe ich auf Arbeitsbedingungen, die ich so nicht erwartet habe. Inzwischen ist Mountech TÜV-zertifiziert, was zeigt, dass hohe Standards erfüllt werden.
Der Wohlstand wächst - früher standen hier Fahrräder

Der Wohlstand wächst – früher standen hier Fahrräder

Fazit Es ist jetzt nicht so, dass ich mich unbedingt auf eine Stelle als Näher bewerben möchte,  gemessen an unseren Verhältnissen ist die Arbeitszeit länger und der Urlaub kürzer. Und selbst wenn, hätte ich bei meinen Fähigkeiten an der Nähmaschine wohl keine Chance. Aber die Produktionsbedingungen haben mich positiv beeindruckt. Transparenz ist ja ein gängiges Schlagwort und mit dem open factory – Projekt schafft Tatonka Transparenz.      
"Uncle Ho" im Gewerkschafts- und Versammlungsraum

“Uncle Ho” im Gewerkschafts- und Versammlungsraum

            Wenn ihr mehr erfahren wollt, könnt ihr euch hier informieren: http://www.openfactory.tatonka.com/

Philipp gehört seit drei Jahren als fleißiger Azubi zu unserem Team in Oldenburg. Zwar stammt er gebürtig aus Duisburg, doch aufgewachsen ist er in Oldenburg. Er ist 19 Jahre alt und begeistert sich für die unterschiedlichsten Outdoorsportarten. Vom Kanufahren bis hin zum Klettern. Erst vor ein paar Tagen war er er noch im Elbsandsteingebirge in der Sächsischen Schweiz unterwegs. Selbst das trübe Wetter konnte seine Vorfreude aufs Klettern nicht zügeln. 

 

Als Philipp ein paar Tage bei uns in Wilhelmshaven war, um auch mal hinter die Kulissen unseres Onlineshops www.unterwegs.biz zu schauen, nutzte ich gleich die Gelegenheit für ein kurzes Interview zu seinem Kletterurlaub.

Felsen und Höhlen, Burgen und Schlösser: Für viele Leute ist das Elbsandsteingebirge ein beliebtes Reiseziel und der schönste Abenteuerspielplatz für Jung und Alt. Was hat dich in dieses Gebiet der sächsischen Schweiz gezogen?

 

Es war nicht mein erster Urlaub in der sächsischen Schweiz. Ich war bereits als Jugendlicher im Elbsandsteingebirge und hatte diesen Ort daher noch sehr positiv in Erinnerung. Ursprünglich hatten meine Freunde und ich jedoch einen Trip in den Harz geplant. Auf das Elbsandsteingebirge sind wir nur zufällig gekommen. Während unserer Planungen stellten wir drei Jungs fest, dass der Harz einfach nicht das war, worauf wir richtig Bock hatten. Und nach dem vielen hin und her Überlegen schossen mir meine Erinnerungen vom Felsen und Höhlen, Burgen und Schlösser: Für viele Leute ist das Elbsandsteingebirge ein beliebtes Reiseziel und der schönste Abenteuerspielplatz für Jung und Alt. Was hat dich in dieses Gebiet der sächsischen Schweiz gezogen?

 

Es war nicht mein erster Urlaub in der sächsischen Schweiz. Ich war bereits als Jugendlicher im Elbsandsteingebirge und hatte diesen Ort daher noch sehr positiv in Erinnerung. Ursprünglich hatten meine Freunde und ich jedoch einen Trip in den Harz geplant. Auf das Elbsandsteingebirge sind wir nur zufällig gekommen. Während unserer Planungen stellten wir drei Jungs fest, dass der Harz einfach nicht das war, worauf wir richtig Bock hatten. Und nach dem vielen hin und her Überlegen schossen mir meine Erinnerungen vom Elbsandsteingebirge wieder in den Sinn. Ich erzählte den Jungs davon und zack stand unser endgültiges Reiseziel fest.wieder in den Sinn. Ich erzählte den Jungs davon und zack stand unser endgültiges Reiseziel fest.

Leider warten wir nach wie vor vergebens auf den Frühling. Konntet ihr euren Kletterurlaub denn trotz der anhaltenden Kälte genießen? Wie habt ihr euch auf diese eher winterlichen Temperaturen vorbereitet?

 

Ja, wir hatten ein paar echt tolle Tage! Es stimmt! Das Wetter hat leider nicht so richtig mitgespielt. Wir wussten ja, dass es kalt wird und das es nachts auch echt richtig kalt wird aber dass es SOOO KAAAAALTT wird, hätten wir nicht gedacht. Zudem kam noch ein richtig krasser Wind mit bis zu 50 km/h. Das war dann in manchen Situationen doch zu heftig. Wir hatten tagsüber immer so zwischen -10 bis -2 Grad mit toller Sonne, aber halt auch echt krassem, kalten Wind. Nachts ist es dann immer bis auf -15 Grad herabgekühlt, der Wind ist geblieben und die Sonne war weg, da waren das doch mal gefühlt -50 Grad. Wir hatten keine Zelte dabei. Wir haben nur in Biwaksäcken und Boofen (Felsvorsprünge, kleine Höhlen) geschlafen. In der ersten Nacht hatten wir eine echt tolle Boofe gefunden. Darin haben wir super schlafen können. Es war windgeschützt und ein bisschen wärmer als in der zweiten Nacht. Die zweite Boofe war dann leider nicht mehr so richtig schön windgeschützt und die Nacht war definitiv auch noch mal kälter. Wir sind absolut an unsere Grenzen gekommen und hatten sogar leichte Erfrierungen an der Nase. Wir hatten auch einfach die falschen Schlafsäcke dabei. Haben uns definitiv verschätzt. Aber auch solch eine Erfahrung muss man mal gemacht haben. 

Phillipp, du hast mit deinen ersten Kletterversuchen eine neue Leidenschaft entdeckt. Wann hat es dich zum ersten Mal in die Berge gezogen?

 

Wo konntest du deine ersten Erfahrungen sammeln?
Ich habe mit 14-15 Jahren die ersten Klettererfahrungen mit Baumklettern und im Elbsandsteingebirge gesammelt. Habe es dann bis zur Unterwegs-Zeit wieder ein bisschen schleifen lassen. Doch es dauerte nicht lange und das Kletterfieber hatte mich wieder gepackt.

 

Was war es für ein Gefühl, als du bei deinen ersten Kletterversuchen zum ersten Mal in die Tiefe geschaut hast?
Der erste Gedanke war, entschuldige bitte die Ausdrucksweise, meine Fresse... ist das hoch! Ich muss gestehen, ich hatte schon einen enormen Respekt vor diesem Anblick! Aber als ich dann in die Ferne schauen konnte und einen tollen Ausblick genießen durfte, war die ganze Panik wieder vergessen! Die Mühe hatte sich definitiv gelohnt!

 

Viele Leute denken, Kletterer hätten keine Angst. Hältst du Angst für überlebenswichtig bei dieser Sportart?
Angst haben sie auch gar nicht unbedingt. Aber ich bin mir ziemlich sicher, jeder hat ein gewisses Maß an Respekt vor der Tiefe. Ohne das würde es meiner Meinung nach auch nicht funktionieren. Wie groß dieser Respekt ist, hängt sicherlich von jedem Einzelnen ab. Der eine hat mehr Respekt oder vielleicht auch ein bisschen Angst und der andere weniger. Viel wichtiger ist es beim Klettern ehrlich zu sich selbst zu sein und bloß keinen falschen Stolz zu zeigen. Das kann überlebenswichtig sein!

 

Was ist es, dass dir diesen Nervenkitzel beim Klettern verschafft?
Ganz klar die Höhe! Und der Adrenalinpegel, den man nach geschaffter Route/Tour etc. hat, hat ganz viel damit zu tun, dass man seine Höhenangst und seine Bedenken bezwungen hat. Und im Idealfall folgt am Ziel ein richtig toller Ausblick als Belohnung.

 

Welche Kletterart bevorzugst du?
Anfangs entdecke ich das Baumklettern für mich. Allerdings war mir das Bouldern und Toprope-Klettern bis dato noch nicht bekannt. Aktuell begeistert mich vor allem das Bouldern, da es dort auf viel Ruhe und eine gute Technik ankommt. Die Höhe selber ist dabei nicht unbedingt wichtig, da man hierbei nicht gesichert ist. Man kann einfach ein bisschen freier klettern. Erst vor Kurzem habe ich dann das Toprope-Klettern durch meine Freunde mehr vertieft und auch diese Kletterart hat mich auf Anhieb begeistert. Hier kämpfe ich jedoch auch stark mit meiner Höhenangst, aber auch das kriegt man hin und es gibt kein besseres Gefühl als die Höhenangst besiegt zu haben!

Kletterst du oft in deiner Freizeit? Wenn ja, wo?
Ja, es zieht mich vor allem oft nach Bremen. Ich bouldere dort gerne in der "Linie7". Toprope-Klettern kann man übrigens auch super in der Lüneburger Heide. Da hat ein Sportverein seit Neuestem erst eine echt tolle Kletterhalle eröffnet. In dem Urlaub im Elbsandstein habe ich dann das erste mal Klettersteige kennengelernt. Das macht auch echt Spaß und ist absolut zu empfehlen!

 

Was war für dich die bisher größte Herausforderung beim Klettern?
Für mich stellt die Höhe immer wieder eine Herausforderung dar! Ansonsten konnte ich mich bisher immer ganz gut einschätzen und habe noch keine krassen Situation oder richtig große Herausforderungen erlebt. Man lernt ja immer mehr dazu und lernt auch seinen Körper immer besser kennen. Ich finde die größte Herausforderung besteht immer wieder darin, sich selbst zu sagen: "Du schaffst das!" und anschließend über seinen eigenen Schatten zu springen.

 

Was ist dein nächstes Reiseziel?
Also wir möchten auf jeden Fall noch mal zurück ins Elbsandsteingebirge und die Tour "beenden". Es gibt dort noch ein paar Sachen, die wir gerne machen wollen. Ansonsten bin ich jemand der eher spontan entscheidet.

 

Wo möchtest du unbedingt mal klettern?
Darüber habe ich mir überhaupt noch keine Gedanken gemacht. Aber meine Jungs, mit denen ich unterwegs war, gehen diesen Sommer auf die Zugspitze. Das würde mich auch noch sehr reizen. Einmal auf den höchsten Berg Deutschlands!

 

Hast du zum Abschluss noch einen persönlichen Tipp für Anfänger?
Nicht so richtig, da ich selber noch nicht so super viel gesehen habe. Wenn jemand das Klettern erst mal ganz neu ausprobieren möchte, ist das Bouldern und Toprope-Klettern !indoor! eine super Variante, um zu schauen wie es einem gefällt. Man hat immer perfekte Bedingungen und es ist für jeden etwas dabei. Das heißt, man hat auf jeden Fall ein Erfolgserlebnis!

Seitdem ich mich in anderen Umständen befinde, ist das Zwiebelprinzip ein umso wichtigerer Bestandteil in meinem Alltag geworden. Weshalb die Journeys 260 Crush von Icebreaker für mich persönlich goldwert ist, erfahrt ihr in dem folgenden Beitrag.   Mal heiß, mal kalt… Obwohl ich bereits vor meiner Schwangerschaft eher selten gefroren hatte, hab ich seit einigen Wochen nun umso mehr mit Temperaturschwankungen und Kreislaufproblemen zu tun. Mal ist mir warm, mal kalt und manchmal habe ich das Gefühl, ich könne nur so dahin schmelzen. Aber es gibt ja zum Glück Schlimmeres und ein paar Hilfsmittel, mit denen ich mich gegenüber den plötzlichen Temperaturschwankungen behaupten kann. Nicht umsonst liebe ich seitdem umso mehr das praktische Zwiebelprinzip.  
Dori mit Journeys 260 Crush Hood Women von Icebreaker

Dori mit Journeys 260 Crush Hood Women von Icebreaker

Mein persönliches Zwiebel-Outfit Da momentan nicht nur meine Hormone verrückt spielen, sondern auch unser Wetter nicht so recht zu wissen scheint, was es will, gehe ich selten ohne mein Superfine 150 Tech Tank Women aus dem Haus. Darüber trage ich meistens ein langes, dünnes T-Shirt, ein dünnes Longsleeve oder auch gern mal eine Bluse. Sollte es mir jedoch selbst darunter zu warm werden, hab ich also jederzeit die Möglichkeit, mir etwas Luft zu machen und meinen Kreislauf wieder zur Besinnung zu bringen. Die Journeys 260 Crush LS Hood Women, meine persönliche Lieblingsjacke, macht mein Zwiebeloutfit für das Büro komplett.    
Dori mit Kugel und 260 Journeys Crush Hood Women

Dori mit Kugel und 260 Journeys Crush Hood Women

Die Kugel kommt, der Zwerg braucht Platz… Als ich merkte, wie sich mein Bauchzwerg nach und nach in mir Platz schaffte, musste früher oder später etwas Neues her. Leider konnte ich meine City Collection 260 Villa Hood von Icebreaker schon recht früh nicht mehr schließen. Diese Jacke trug ich bis dato fast ständig, da ihr Stoff weder zu dick, noch zu dünn ist und ich sie unheimlich gerne am Körper spürte.  Eine Alternative musste also her. Zwar hatte ich einige länger geschnittene Strickjacken in meinem Schrank, aber deren Tragekomfort ist einfach nicht mit dem von Merinowolle vergleichbar. Warum gerade die Journeys 260 Crush? Wer unseren Elchblog regelmäßig verfolgt, wird sicher schon bemerkt haben, dass ich ein großer Fan von Produkten aus Merinowolle bin, seitdem ich mir im vergangenen Jahr meine erste Jacke von Icebreaker gegönnt habe. Da es mir vor allem die dünne 260er Villa Hood angetan hatte und ich nach einer Jacke suchte, die weder dicker noch dünner war, die allerdings deutlich länger geschnitten sein sollte, fiel meine Wahl schließlich auf die Journeys 260 Crush. Und ich bereue diese Wahl keinesfalls!  
Dori mit Tatonka Suva 2in1 Coat

Dori mit Tatonka Suva 2in1 Coat

    Während mir im Laufe der vergangenen Monate auch mein Suva Womens 2in1 Coat von Tatonka immer enger wurde und ich letzte Woche endgültig die Versuche aufgab, ihn zu schließen, wächst meine neue Eroberung von Icebreaker fleißig mit. Dank der natürlichen Stretcheigenschaften der Merinowolle passt sie sich meinen neuen Maßen bisher sehr gut an und liegt auch nach drei Monaten und etwa 15 cm mehr Bauchumfang noch sehr schön an meinem Körper an. Was mich außerdem gleich auf Anhieb von dieser Jacke überzeugte, war ihr länger Schnitt. Trotz des wachsenden Bauches, geht sie mir nach wie vor schön über die Hüften und sorgt so für eine tolle Wärmeisolation – selbst mit offenem Wintermantel 🙂         Mein Fazit: Ich habe die Journeys 260 Crush LS Hood Women in den letzten Monaten sehr zu schätzen gelernt. Sie ergänzt mein Zwiebeloutfit optimal und passt sich den unterschiedlichen Temperaturen sehr schön an. Ich schwitze darin nicht, kann sie problemlos mehrere Tage am Stück tragen und fühle mich mit ihr rundum wohl. Sei es bei einem Spaziergang mit meinem Hund, auf meinem Drahtesel oder auch einfach nur im Büro. Und wie für Merinowolle üblich, ist sie noch dazu sehr pflegeleicht und Bügeln ist nicht erforderlich 🙂 Ich persönlich kann diese Jacke also nur wärmstens empfehlen!