Nachdem es in den vergangenen Wochen abends immer dunkler und ungemütlicher geworden ist, habe ich die Zeit genutzt und mich darüber schlau gemacht, wie ich sicher, warm und trocken draußen unterwegs sein kann. Was dabei rausgekommen ist, erfahrt ihr in dem folgenden Beitrag.   Warum die richtige Kleidung so wichtig ist… Jeder, der ein kleines Kind zu Hause hat, weiß, wie wichtig gut gewählte Kleidung ist. Nicht umsonst gibt es zahlreiche Lieder zu diesem Thema, wie zum Beispiel “Was zieh ich an…” von Rolf Zuckowski. Doch nicht nur Kinder sollten den aktuellen Witterungsbedingungen entsprechend gekleidet sein. Das hab ich erst heute Morgen wieder feststellen müssen, als mich meine beiden Nachbarn unabhängig voneinander darauf hinwiesen, dass man mich nicht gut sehen kann, wenn ich morgens mit meiner Hundedame durch das Dorf laufe.  
Falsche Kleiderwahl für die Dunkelheit

Falsche Kleiderwahl für die Dunkelheit

    Wie denn auch? Dunkle Hose, schwarzer Mantel… Ich lag mit meiner Kleiderwahl quasi komplett daneben. Kein Wunder also, dass sie mich nicht sehen konnten. Schon komisch… während es bei Kindern für die meisten Hersteller schon fast selbstverständlich ist, die Kinderbekleidung durch reflektierende Elemente sicher zu machen, suchte ich erst einmal meine Kleidung danach ab. Doch fand ich natürlich nichts. Weder ein reflektierender Reißverschluss noch ein reflektierendes Logo oder Ähnliches.           Sicher ist sicher... Erst gestern erschien wieder ein Bericht zum Thema “Tödliche Unfälle mit Fußgängern”. Darin hieß es, dass solche gerade um diese Jahreszeit enorm steigen würden. Sicherlich könntet ihr euch auch einfach die Warnweste aus dem Auto überziehen, aber wer macht das schon? Zwar geht Sicherheit vor, aber man möchte ja auch nicht blöd dabei aussehen, oder? Daher habe ich mich einfach mal in unserem Onlineshop umgesehen und geschaut, womit ich mich sicher, trocken und warm für die dunkle Jahreszeit rüsten kann. Und siehe da… Von separaten Reflektoren bis hin zu einem leuchtenden Hundehalsband konnte ich eine Menge finden. Solltet auch ihr nach Kleidung suchen, die mit reflektierenden Details ausgestattet ist, dann könnt ihr diese Infos schnell und einfach in unserem Shop unter dem Reiter “Material/Details” bei dem jeweiligen Produkt finden.   Hier seht ihr meine Einkaufsliste: Bergans Helium Jacket (winddicht, wasserdicht, atmungsaktiv, reflektierendes Logo), aktuell sogar im Angebot für 99,95 Euro Vaude Fahrradgamasche (wasserdicht, reflektierendes Logo) für 19,95 Eur0 Vaude Reflexmanschette (für meine Handgelenke) für 7,95 Euro Und damit auch Nala sicher unterwegs sein kann, hab ich ihr ein Nite Ize LED Halsband (wasserfest) für 24,95 Euro besorgt.   Nachdem meine Liste komplett war, hieß es erst einmal testen, testen, testen und miteinander kombinieren
Helium Jacket von Bergans

Helium Jacket von Bergans

Zwar ist die Helium Jacket von Bergans extrem dünn und leicht (310 g), doch hat sie mich auf Anhieb voll und ganz überzeugt. Mal abgesehen von der tollen Optik, der verlängerten Rückenpartie und meinem Glück, dass es diese Jacke nun sogar in der Farbe “plum/peony” gibt, ist sie absolut wind- und wasserdicht. Das 2,5-lagige Dermizax™ Material hält, was es verspricht. Kombiniert mit einer kuscheligen Fleecejacke bzw. meiner Realfleece 320 Igloo Hood von Icebreaker können mir weder Kälte, noch Nässe was anhaben. Im Gegensatz zu herkömmlichen Membranen handelt es sich bei der Membran der Helium Jacket um eine nonporöse Struktur. Diese verhindert zum einen das Verstopfen und erleichtert euch zum anderen die Pflege. Während es bei anderen PTFE-Membranen erforderlich ist, spezielles Waschmittel zu verwenden, können Dermizax™ Produkte problemlos mit normalem, flüssigen Waschmittel gewaschen werden, ohne dass die Funktionalität anschließend darunter leidet. Abgerundet wird diese tolle Jacke übrigens durch das reflektierende Bergans Logo.    
VAUDE_Reflexmanschette_Unterwegs

Reflexmanschette von Vaude

Doch das Logo alleine war mir noch zu unauffällig, daher kombinierte ich die Jacke gleich mit den praktischen Reflexmanschetten von Vaude. Da diese mit Klettverschlüssen ausgestattet sind, könnt ihr sie der Größe eurer Handgelenke/Arme/wem es passt, den Fesseln entsprechend anpassen. Ich nutze sie für meine Handgelenke oder Unterarme. Damit auch meine Füße auf dem Rad trocken bleiben, hab ich mir außerdem noch die Fahrradgamaschen von Vaude zugelegt. Während Wind und Wetter zuvor durch meine Turnschuhe drangen, können mir diese Wetterbedingungen nun auch an den Füßen nichts mehr anhaben. 🙂   Sicher, warm und trocken unterwegs… An richtig ungemütlichen und nasskalten Tagen hol ich außerdem meine meine wasserdichten Wanderschuhe, meine winddichte Regenhose und eine kuschelige Daunenjacke aus meinem Schrank. Denn es geht bekanntlich nichts über das Isolationsvermögen von Daune. Damit auch mein Hals und Kopf warm bleiben, stülp ich mir noch mein Schlauchtuch sowie meine Mütze über den Kopf. Aber auch wirklich nur an richtig ungemütlichen Tagen. Ansonsten genügen mir auch vollkommen meine Earbags.  
Reflektierende Schärpe Relags

Reflektierende Schärpe von Relags

Mein Fazit Ich kann euch nur wärmstens ans Herz legen, eure Garderobe den Witterungsbedingungen entsprechend anzupassen. Nachdem ich mich mit diesem Thema intensiv beschäftigt habe, ist mir erst einmal aufgefallen, wie wenig Leute sich keine Gedanken darüber machen, wie sie in der Dunkelheit am besten von anderen Verkehrsteilnehmern wahrgenommen werden können. Es muss draußen nicht einmal richtig dunkel sein. Alleine in der abendlichen Dämmerung passiert es immer wieder, dass ein Fahrradfahrer oder ein Fußgänger, der gerade eine schlecht beleuchtete Straße überqueren möchte, zu spät wahrgenommen wird. Dass meine neue Kombination nun offensichtlich die bessere Wahl ist, haben mir auch meine Nachbarn bereits bestätigt. Nun erkennen sie mich auf Anhieb, wenn ich mal wieder mit meiner Fellnase, Nala, draußen unterwegs bin. Vorher war ich lediglich warm eingepackt, doch nun bin ich auch sicher unterwegs, ohne mir dabei Gedanken machen zu müssen, wie ich rumlaufe. Denn gegen so eine reflektierende Manschette ist nun wirklich nichts einzuwenden, oder? Und wem das noch nicht genug sein sollte, der kann auch gerne auf unsere praktische leuchtgelbe Schärpe von Relags zurückgreifen. Diese könnt ihr bequem um eure Taille binden. Die großen Reflektorflächen bringen eine sehr hohe Sicherheitsquote. So, das war es erst einmal wieder von meiner Seite. Ich wünsche euch allen ein frohes Fest und ein paar schöne, ruhige Feiertage.
Titel der NORR Winterausgabe 2013

Titel der NORR Winterausgabe 2013

Seit dem 05. Dezember ist die neueste Winterausgabe der NORR im Handel erhältlich. Es erwarten euch wieder einmal spannende Reportagen und faszinierende Fotografien, die euch zum Träumen einladen und das Reisefieber in euch wecken werden. Außerdem gibt euch die NORR viele wertvolle Tipps für eine Reise in den Norden. Da darf ein praktischer Hotelguide natürlich nicht fehlen, oder? Im Folgenden findet ihr einen Auszug daraus und nähere Informationen über die fünf beliebtesten Winterhotels Skandinaviens.   Über die NORR NORR ist das führende deutschsprachige Magazin für Outdoor und Lifestyle im Norden. Die Zeitschrift bringt euch vier Mal im Jahr zur wunderbaren Natur Skandinaviens und präsentiert das Beste aus Musik, Fotografie und Design. www.norrmagazin.de Ist euch die NORR schon lange ein Begriff und wollt ihr am liebsten Ausgabe mehr verpassen? Dann habt ihr hier die Möglichkeit ein Abo abzuschließen. Als kleines Dankeschön bekommt ihr gleich noch einen 20 Euro Gutschein für unseren Onlineshop mit obendrauf 😉   Die besten Winter-Hotels Der Winter in Skandinavien ist meist eisig kalt. Kuschelig warm ist es dagegen in den von der NORR-Redaktion ausgewählten Hotels in Schweden, Norwegen, Finnland, die spannende Winterabenteuer in Eis und Schnee versprechen. Text: Karen Hensel   SCHWEDEN   Fjällnäs Als die ersten Besucher vor über 130 Jahren nach Fjällnäs wanderten, waren sie überwältigt von der unberührten Natur. Wir berichteten bereits in Ausgabe 4/2010 über Schwedens ältestes Berghotel im westlichen Härjedalsfjäll. Das Wetter ändert sich hier schnell – zwischen tosenden Schneestürmen und einem eisklaren blauen Himmel liegen oft nur wenige Minuten. 30 Berggipfel mit über 1 000 Metern Höhe, 121 Skipisten und mehr als 300 Kilometer Langlaufloipen schlängeln sich durch das Gebiet, so dass man hier keinen Weg doppelt gehen muss. Wer sich lieber vertikal fortbewegen möchte, geht Eisklettern. Auch werden täglich Hundeschlittentouren angeboten. fjallnas.se   Treehotel In den Baumwipfeln der kilometerweiten Wälder Nordschwedens in einem Vogelnest oder Raumschiff zu erwachen, gehört nach wie vor zu NORRs Favoriten. Bekannte schwedische Architekten designten die Baumzimmer des Treehotels bei Luleå, aus denen man einen spektakulären Blick auf das Lule-Flusstal hat. Inspiration für das Hotel lieferte der Film The Tree Lover, in dem drei Stadtmenschen im Wald ein Baumhaus errichten. Nachhaltigkeit gehört zur Philosophie des Hotels natürlich dazu – die Energie für den Berieb wird mit Wasserkraft erzeugt. In der Baumsauna wird in luftiger Höhe geschwitzt und wer Action will, jagt mit dem Huskyschlitten über die gefrorenen Flussarme. treehotel.se   Buustamons Fjällgård Höher kann man in Åre nicht schlafen. Inmitten der Skiloipen, 732 Meter über dem Meeresspiegel, liegt der Gasthof Buustamons Fjällgard. Wer nicht alleine ins Skiabenteuer starten will, kann hier eine Tour mit einem ortskundigen Guide buchen. Der hoteleigene Hot Pot inmitten der Berge lockert müde Skifahrerglieder bei 38 Grad Wassertemperatur. Für die Zubereitung der Speisen im hauseigenen Restaurant, das auch über eine eigene Brennerei verfügt, werden hauptsächlich lokal angebaute Zutaten aus Jämtland verwendet, die zu leckeren Menüs verarbeitet werden. buustamonsfjallgard.se   NORWEGEN  
NORR Hoteltipp in Norwegen

NORR Hoteltipp in Norwegen

Hotel Juvet Blickt man durch die riesigen Panoramafenster fühlt es sich an, als würde man von den Ästen der umliegenden Bäumen gestreift und mit den Tropfen des vorbeirauschenden Flusses benetzt werden. Das norwegische Landschaftshotel Juvet befindet sich am steilen Valldøla-Ufer, inmitten von Birken, Espen und Kiefern. In der Nähe einer Segelroute gelegen, bietet es eine Alternative, die Augen einmal nicht auf dem schaukelnden Boot, sondern an Land zuzumachen. 7 Skilifte, 17 Abfahrten und optimale Offpist-Bedingungen liegen hier direkt vor der Hoteltür. Langlaufliebhaber können sich auf 15 Kilometern gespurter Loipe austoben. juvet.com         FINNLAND  
NORR Hoteltipp Levin Iglut in Finnland

NORR Hoteltipp Levin Iglut in Finnland

Levin Iglut Hotel Einen ungehinderten Blick auf den klaren, mit Wolken behangenen oder von Nordlichtern umspielten Himmel hat man im Levin Iglut Hotel auf dem Gipfel des Utsuvaara-Fjälls. Die Iglus für 2 bis 4 Personen bestehen komplett aus Glas. So ist man Tag und Nacht eins mit der Stille und unberührten Natur in Finnisch-Lappland. Die glasigen Unterkünfte liegen 10 Kilometer vom größten Skigebiet Finnlands, dem Levi- Erlebniszentrum, entfernt. Zur Stärkung nach einem anstrengenden Tag auf Skiern kann traditioneller Lachs- oder Rentierauflauf direkt ins Iglu bestellt und bei freier Sicht aufs Universum stilvoll genossen werden.       Den vollständigen Guide mit fünf weiteren Tipps findet ihr in der aktuellen Ausgabe der NORR.     Bildtexte & Bildnachweise Levin Iglut Hotel / Im Levin Iglut Hotel träumt man bei freier Sicht aufs Nordlichtspektakel. Juvet Landscape Hotel / Im norwegischen Landschaftshotel Juvet kann man die Bäume beim Schlafen beobachten.     Na? Lust auf mehr? Mehr Informationen über das NORR Magazin erfahrt Ihr unter den folgenden Links: www.norrmagazin.de www.facebook.com/norrmagazin https://twitter.com/#!/norrmagazin  

Kia Ora aus Neuseeland

Ja, wir sind tatsächlich angekommen. Alles Gepäck hat in die Rucksäcke gepasst, der Zoll hatte nichts gegen unsere Wanderstiefel und Campingausrüstung einzuwenden, alle Papiere zur Einreise waren vollständig und den richtigen Flieger haben wir auch erwischt. Es ist schon eine anstrengende Anreise, die – wie ich behaupte – auch erst lohnt, wenn man mehr als nur 3 Wochen hier bleibt. 20 Stunden Netto-Flugzeit sind heftig. Zugegeben, der Jetlag hat uns echt ein paar Tage aus dem Konzept gebracht. Nicht zu verachten der Wechsel von erfrischenden 5 Grad in Norddeutschland zu wunderbaren 27 °C strahlendem Sonnenschein hier am anderen Ende der Welt.  
Neuseeland_Auckland

Vom Mount Eden hat man eine tolle Aussicht über das Zentrum von Auckland

Vom Flughafen aus haben wir den ständig fahrenden Bus nach Auckland City genommen und wurden gleich von der tollen Hilfsbereitschaft der Neuseeländer überzeugt. Der Busfahrer fragte jeden Fahrgast nach dem Ziel der Reise, damit auch ja keiner den richtigen Ausstieg verpasst. So erreichten auch wir problemlos das Hostel direkt in der City, in dem wir schon von Deutschland aus die ersten Nächte gebucht hatten. Über das Hostel hatten wir auch ein Starterpaket gebucht, bei dem uns ein Mitarbeiter mit der Beantragung einer Steuernummer und der Kontoeröffnung bei einer neuseeländischen Bank helfen sollte. Beides braucht man, um hier zu arbeiten. Die Hilfe haben wir bekommen, aber sie wäre unnötig gewesen. Es läuft unbürokratisch einfach und dauert nur eine kurze Zeit bis alles erledigt ist. Dann konnten wir Auckland genießen.   Vom 328 m hohen Skytower hat man eine wunderbare Sicht über die ganze Stadt und wir bekamen einen ersten Eindruck von der Weite dieses Landes. Auch die kleine Wanderung zum Mount Eden hat sich gelohnt. Nachdem aller Papierkram erledigt war, wollten wir raus aus der Stadt und ein paar Tage Erholung um erst einmal richtig anzukommen. Da wir ja Campingausrüstung dabei haben und ein Zelt schnell gefunden war, zogen wir auf einen kleinen Campingplatz nördlich von Auckland um. Direkt am Strand und bei perfektem Sommerwetter konnten wir die ersten Eindrücke so richtig genießen.  
Neuseeland_Auto

Rollendes Hotel mit Meerblick.

Von Anfang an haben wir uns auf diversen Internetseiten nach Autos umgeschaut. Insgeheim rechneten wir mit einem etwas niedrigeren Preisrahmen, als die zur Verfügung stehenden Mini-Vans, in denen man bequem übernachten und alles Gepäck verstauen kann. Der Automarkt ist nicht mit dem in Deutschland zu vergleichen. Wagen unter 250.000 gelaufenen Kilometern werden kaum bezahlbar angeboten. Durch Zufall fuhr uns mitten in Auckland dann doch unser Van über den Weg und wir kauften ihn von zwei ebenfalls aus Deutschland kommenden Backpackern. Apropos: Es sind unglaublich viele junge Deutsche unterwegs. Natürlich haben wir damit gerechnet, aber diese Masse ist dennoch überraschend und uns fast ein bisschen zu viel.   Jetzt sind wir seit ein paar Tagen Richtung Norden unterwegs. Es ist natürlich nicht unbedingt nötig ein Auto zu kaufen oder zu mieten. Die meisten Ecken kann man mit den bequemen Reisebussen erreichen. Aber eben doch nur die meisten. Bisher sind wir fast ausschließlich kleine Landstraßen gefahren und an manch einsamer Bucht oder kilometerlangem Strand vorbeigekommen, die man nur über grobe Schotterstraßen und eben doch nicht mit dem Bus erreichen kann. Die Landschaft ist schon jetzt so beeindruckend und so abwechslungsreich, wie es nur möglich sein kann. Wälder, die aufgrund der uns unbekannten, exotischen Pflanzen an Dschungel erinnern, Berge und Klippen, die senkrecht ins Meer stürzen, dagegen viele Weiden und Weinberge, die eher an die Toskana erinnern. Hinter jeder Kurve staunen wir erneut. Wie kitschig und unwirklich sehen doch die Bildbände und Fotos im Internet aus, die uns als Informationsquelle dienten. In Wirklichkeit ist es noch viel kitschiger, denke ich und wie zur Bestätigung fliegt ein bunter Papagei vor unserem Auto her um sich auf einer Palme am Straßenrand nieder zu lassen. Es wird wohl noch einige Zeit dauern, bis ich mich an dieses unwirkliche Paradies gewöhnt habe.   Neuseeland_Strand