Was bisher geschah....

Worum es hier geht? Die Überschrift hat es euch schon so ungefähr verraten, ich bin ein Glückspilz und darf zum Fjällräven Classic. Das war jetzt so nicht geplant. Ich hatte zwar schon davon gehört und auch mal auf der Fjällräven-Seite die Bilder dazu überflogen und fand das schon ziemlich cool. Nur mich fand ich nicht cool genug zwischen all den sportlich aussehenden Wanderern zu sitzen, die sich mit sonnengegerbter Haut mit ihren Edelstahlbechern zuprosten und nach der anstrengenden Tagesetappe total relaxed aussehen. Im Bergwandern habe ich zwar schon etwas Erfahrung, aber nur zu zweit. Und da fällt es nur einer Person auf, wenn man im Schneckentempo unterwegs ist, oder auch mal schwächelt. Aber bei so einem großen Wander-Event sieht das schon anders aus....

Doch wer ist eigentlich „ich“?

Da stell ich mich doch erst mal vor! Mein Name ist Monika, kurz Moni, und ich arbeite seit gut drei Jahren bei Unterwegs. Nach meinem ersten Jahr in unserer Oldenburger Filiale (viele Grüße an meine lieben Kollegen dort 🙂 ) habe ich nun seit zwei Jahren in der Online-Redaktion den perfekten Platz für mich gefunden und beschreibe unter anderem die Produkte für unseren Onlineshop. Was echt super ist, denn so darf ich die neuen Sachen als eine der Ersten unter die Lupe nehmen.

Zur richtigen Zeit am richtigen Ort

Und genau an diesem Platz musste ich wohl auch sitzen, um die tolle Gelegenheit zu bekommen an dieser Wanderung teilzunehmen. In der Gruppe des schwedischen Herstellers Primus war noch ein Platz zu vergeben. Und so stand vor Kurzem der Chef in unserem Büro und fragte, wer sich spontan für den Trip entscheiden möge, da der Zeitpunkt für die Buchung des Fluges gerade günstig war. Einige verdutzte Gesichter blickten ihn daraufhin an und wenige Momente später hörte ich mich sagen „Klar mach ich“.....Pause....diese Stimme kam eindeutig aus meinem Bauch, ohne dass er sich mit dem Verstand abgesprochen hatte. Und das konnte dieser auch nicht so hinnehmen. Und während der Chef zurück in sein Büro schnellte um die Buchung des Fluges in Auftrag zu geben, saß ich grinsend an meinem Tisch und konnte noch nicht fassen was gerade passiert war. Und es entstand folgender Dialog zwischen Bauch und Verstand:

 

Bauch: Wie cool ist das denn, bitteschön!
Verstand: Bist Du jetzt völlig übergeschnappt?
Bauch: Hey, hast Du mal die traumhaften Bilder auf der Fjällräven-Seite von der Wanderung gesehen?
Verstand: Dabei hast Du wohl übersehen, dass das 110 Kilometer sind.
Bauch: Aber die unglaublich schöne Landschaft, das Gemeinschaftsgefühl mit den anderen ...
Verstand: Gemeinschaftsgefühl??? Da werden 2000 Leute unterwegs sein. Da kannst Du nicht mal ungesehen püschern...grins!
Bauch: Aaaaaahhhhhh...

 

….doch dazu kommen wir später noch mal! Auf jeden Fall hatte ich dann festgelegt, der Verstand darf jetzt Organisieren, damit er einen Knochen hat an dem er herumkauen kann und beschäftigt ist und der Bauch darf sich weiter freuen 🙂

 

Fjällräven Classic

Traumhafte Aussichten beim Fjällräven Classic

Über den Fjällräven Classic

Seit 2005 veranstaltet der schwedische Hersteller Fjällräven jedes Jahr diese Wanderung unter dem Namen „Fjällräven Classic“. Was mit etwa 160 Teilnehmern begann, hat heute mit 2000 Wanderern die Toleranzgrenze für Logistik und Natur erreicht. Der Weg führt über 110 Kilometer auf Nordschwedens Fernwanderweg Kungsleden entlang, von Nikkaluokta bis zum Ziel in Abisko, wobei mitunter eine ordentliche Anzahl von Höhenmetern zu erwandern ist. Bei einer durchschnittlichen Temperatur von 10°C im August ist zudem nicht unbedingt mit T-Shirt-Wetter zu rechnen, immerhin ist man hier recht nah am Polarkreis.

 

Es gibt viel zu tun, packen wir es an!

Der Flug ist gebucht, mein Name steht auf dem Ticket und es gibt kein Zurück mehr! Bauch und Verstand zicken sich zwischendurch immer noch etwas an, aber das ist auszuhalten. Die Freude überwiegt mit schätzungsweise 90 % und der Rest...ok...ist zugegeben pure Furcht. Furcht davor nicht rechtzeitig wieder in meine Trekkingsachen reinzupassen (ja, ein Bürojob und mangelnde Selbstdisziplin fordern ihren Tribut 😉 ), Furcht vor der ungewohnten Anstrengung, schlechtem Wetter...und das mit dem Püschern 😉 Da sind also noch einige Baustellen anzupacken, damit auch jemand wie ich eine gute Figur zwischen all den Trekkern auf dem Weg macht. Aber „Tschakka“, packen wir es an! Ja genau „wir“, denn euch würde ich gern mitnehmen, wenn auch nur hier im Blog, denn der Fjällräven Classic ist schnell ausgebucht gewesen. Ich freue mich, wenn ihr mich hier begleitet, vielleicht könnt ihr auch ein paar der Tipps und Vorgehensweisen, die noch folgen sollen, für euch selbst gebrauchen...naja, und ein bisschen Anfeuern kann auch nicht schaden, denn ein Kilo anfuttern geht viel einfacher als es wieder loszuwerden 😉

 

Tschüss bis zum nächsten Mal
Eure Moni

Während Zuhause die ersten Frühlingsblumen blühen sind wir hier in Neuseeland im Spätsommer angekommen. Die Tage werden merklich kürzer, nachts wird es schon fast kalt und die ersten Bäume beginnen sich ins goldene zu färben. Die Zeit verfliegt – es ist verrückt! Das Baden und Surfen im Meer ist auch nur noch mit Neopren-Anzug wirklich angenehm und so trennten wir uns schweren Herzens von der Küstenstraße um ins Inland zu fahren. Eine 80 km steile, kurvige Schotterstraße führte uns südlich von Gisborne hinauf zum Lake Waikaremoana in die Bergwelt der Nordinsel. Tolle Wasserfälle und Wanderungen lockten uns an und wir wurden nicht enttäuscht. Ein Paar Tage Urlaub gönnten wir uns hier, bevor wir in Richtung der Stadt Rotorua aufbrachen.
Diese Verkehrsteilnehmer haben definitiv Vorfahrt!

Diese Verkehrsteilnehmer haben definitiv Vorfahrt!

Auf der Weiterfahrt entdeckten wir ein Freizeitvergnügen der Neuseeländer für uns. Eine ca. 50 Meter lange natürliche Wasserrutsche bzw. Rock-Slide, die zwar etwas Mut erfordert, aber wirklich einen Stop wert ist und Spaß macht. Spätestens jetzt wissen wir, dass es stimmt: In Neuseeland gibt es viel mehr Schafe als Menschen. Alle paar Minuten müssen wir stark bremsen, weil entweder ein Paar Tiere zu stur sind, die Straße zu verlassen, oder gleich eine ganze Herde von Hunden und einem entspannten Bauern über einige Kilometer auf der Straße entlanggetrieben werden. Die Gegend um Rotorua befindet sich auf vulkanischem Boden. Schon einige Kilometer vor der Stadt konnten wir den Schwefelgeruch riechen, der mit jeder Windböe durch die Straßen fegt. Rotorua an sich ist ein Mekka für Adrenalin-Junkies (mit dick gefüllter Brieftasche). Motorcross Touren, Rafting, Mountainbiking, Bunjee-Jumping, Speed-Boat fahrten, … die Liste ist unendlich und für viel Geld kann man sich hier die Garantie auf actionreiche 30 Minuten erkaufen.
Mit dem Schutz der Maori kann auf unserer Wanderung nichts schief gehen

Mit dem Schutz der Maori kann auf unserer Wanderung nichts schief gehen

Da wir dem ganzen Trubel aber eher abgeneigt gegenüber standen, zogen wir es vor, die Rucksäcke zu packen und eine Wanderung zu einem Geheimtipp zu unternehmen. Nachdem wir den berühmten Hot-Water-Beach im Norden ja aufgrund der Besuchermassen ausgelassen hatten, bekamen wir hier eine neue Chance auf ein Bad im heißen Pool. Eine kleine Quelle kochend heißen Wassers fließt direkt in den Lake Tarawera und bot uns ein entspanntes, wenn auch unrealistisch warmes Bad. Auf einem kleinen Campingplatz direkt am See schlugen wir unser Zelt auf und genossen die Ruhe. Und folgendes wird jeder Outdoorfreund kennen: Man wacht morgens durch die Geräusche der Natur auf, zieht noch etwas verschlafen den Reißverschluss des Zeltes auf und ist sofort hellwach. So ging es uns an jenem Morgen. Der ganze See dampfte und die aufgehende Sonne wärmte das Zelt. Ein tolles Bild! Während der erste Kaffee auf dem Gaskocher schon fertig war, freuten wir uns einfach nur, an diesem Ort zu sein und wussten, das der Tag gut wird.
Der erste Blick aus dem Zelt verrät: Es wird ein toller Tag.

Der erste Blick aus dem Zelt verrät: Es wird ein toller, sonniger Tag

Übrigens findet man an vielen landschaftlich schönen Orten des Landes (wie eben auch an diesem See) sogenannte DOC-Campingplätze (Department of Conservation). die mit umgerechnet 4-6 € p.P. gut bezahlbar sind. Hier findet man naturbelassene, einfach gehaltene Campingmöglichkeiten. Meist sehr abseits gelegen sind es Selbstzahlerplätze, bei denen auf die Ehrlichkeit der Besucher gesetzt wird. Für eine Übernachtung auf normalen Campingplätzen zahlt man zwischen 15 und 25 $ pro Person und Nacht (ca. 10-15 €), je nach Lage natürlich. „Wild-Campen“ ist in Neuseeland normalerweise Verboten und wird, wie wir schon von einigen Backpackern gehört haben, mit saftigen Strafen verfolgt. Wenn man dennoch die Gelegenheit bekommt, so günstig zu übernachten, sollte dabei aber unbedingt Rücksicht auf Natur und Einwohnern genommen werden. Von Rotorua aus fuhren wir weiter Richtung Westen. Wir hatten schon viel von den Waitomo-Caves gehört und wollten uns die berühmten Glühwürmchen-Höhlen nicht entgehen lassen. Bei einer Bootstour auf dem unterirdischen Bach kann man unendlich viele Glowworms bewundern, die an der Höhlendecke leben und wie ein Sternenhimmel auf die staunenden Besucher hinab scheinen. Neben den Glühwürmchen gibt es in der Gegend noch einige andere Höhlen zu entdecken.
Wir entdechen immer wieder tolle Wasserfälle entlang der Straße

Wir entdecken immer wieder tolle Wasserfälle entlang der Straße

Wir wollen weiter nach New Plymouth und dem 2518 m hohen Mount Taranaki. Unser Weg führt auf Nebenstraßen an der Küste entlang. Enge Täler und interessante Felsformationen sind bei Herbststurm und Nebel noch interessanter als bei Sonnenlicht. Wir sind schon fast wieder am Meer angekommen, doch die Berge versperren uns den Weg. Es gibt nur eine Möglichkeit, an den Strand zu kommen: Ein 60 Meter langer Tunnel, ursprünglich zum Viehtrieb in den Fels geschlagen, ermöglicht es, die andere Seite der Berge, den Strand und die tosenden Wellen des Meeres zu genießen.     Theorie ist wichtig. Keine Frage. Aber noch viel wichtiger ist die Praxis! Unsere Kollegen sind nicht nur tolle Verkäufer. Sie verstehen sich als eure Partner bezüglich kompetenter und fachmännischer Beratung für Outdoorprodukte. Damit sie immer auf dem neuesten Stand sind, finden bei uns regelmäßig diverse Schulungen statt. Mal sind es Schulungen von Kollegen für Kollegen, mal Schulungen von unseren Herstellern und am vergangenen Wochenende fand für die Mitarbeiter aus Münster, Wesel sowie Duisburg eine gemeinsame Outdoor-Schulung mit der Bergschule Osnabrück statt.  
Zeltaufbau bei Unterwegs

Zeltaufbau

Voller Einsatz für unsere Kunden Da unsere Kollegen auch samstags für euch da sind, startete die Outdoorschulung erst am Sonntag Morgen. Bereits um 9.30 Uhr trafen sich 19 unserer Kollegen am Gasthof zum Dörenberg. Bei besten Wetterbedingungen bei knackigen 4 Grad, folgte erst einmal ein kleiner Fußmarsch zur etwa 300 bis 400 m entfernten Pferdewiese. Und auch hier hatten die tollkühnen Outdoorer wieder das Glück auf ihrer Seite, denn der trockene Untergrund bot ihnen ideale Voraussetzungen für ihr Nachtlager. Es dauerte nicht lange und schon lief der Aufbau der Zelte auf Hochtouren.    
Erst die Arbeit, dann das Vergnügen

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen

Mit dabei waren übrigens die folgenden Zelte:
  • 2 Pyramiden-Zelte
  • Lavvo von Bergans
  • Tentipi
  • und zu guter Letzt der große Pavillon
Mit Unterwegs Beachflag unterwegs

Mit der Beachflag unterwegs

              Und unsere auffällige Unterwegs Beachflag durfte bei diesem Trip natürlich auch nicht fehlen. Die Vertreter unserer Hersteller sollten unsere Unterwegs Kollegen immerhin auf Anhieb entdecken können 😉              
Erst einmal eine kleine Stärkung

Erst einmal eine kleine Stärkung

Erst einmal eine kleine Stärkung… Nach einer kleinen Stärkung mit belegten Brötchen, Nüssen und Obst erfolgte auch schon die Aufteilung in zwei Gruppen. Während sich die eine Gruppe auf das Thema Schlafsäcke (von Mountain Equipment, The North Face und Exped) konzentrierte, ging es in der zweiten Gruppe um Rucksäcke. Dirk (Vertreter von Gregory und Exped) war hierfür extra aus Breddorf (bei Bremen) angereist. Da die Schulungen nicht nur dafür gedacht waren, die Köpfe unserer Kollegen durch pure Theorie zum Qualmen zu bringen, stellten die Firmen sowohl Testschlaf- sowie -rucksäcke zur Verfügung. Außerdem erhielt noch jeder unserer Kollegen einen kleinen Gregory Rucksack als persönliches Geschenk und als kleine Erinnerung an diesen tollen Tag.   Sonne satt und volle Bäuche Nach etwa zwei Stunden war jedoch noch lange nicht Schluss! Doch bevor die beiden Gruppen die nächste Schulung erhielten, stärkte sich das Team erst einmal mit diversen Treck n Eat Produkten von Katadyn. Bei strahlendem Sonnenschein schmeckte es den fleißigen Schülern gleich noch besser und dank der passenden Jacken im Gepäck hatte auch die steife Brise keine Chance, den Frischluftfans die Laune zu verderben. Schließlich folgte die nächste Rucksackschulung mit Dirk.  
Alle lauschen gespannt den Tipps und Tricks

Alle lauschen gespannt den Tipps und Tricks

Geballtes Outdoorwissen auf einen Schlag… Danach folgte noch eine Zelt-Schulung. Dieses Mal durften alle den Tipps und Tricks von unserem derzeit jüngsten Filialleiter Eicke aus Münster lauschen. Knappe zwei Stunden später folgte eine Schulung nach der anderen. Zuerst eine einstündige Mattenschulung mit Isomatten von Exped und anschließend noch eine ausführliche Kocherschulung mit sämtlichen Primuskochern (die der Hersteller Primus freundlicherweise zu Testzwecken zur Verfügung stellte) und weiteren Kochern der Firmen Esbit und Optimus.        
So richtig gemütlich, oder?

So richtig gemütlich, oder?

Das Ende eines sehr informativen und tollen Tages Danach qualmten die Köpfe nun doch und es wurde höchste Zeit, den Tag gemütlich vorm Grill ausklingen zu lassen, und zwar beim Fackelschein und mit leckeren Würstchen und Grillfleisch (sowohl für Fleischfans als auch für Vegetarier). Schließlich rollten sich unsere Kollegen mit vollen Bäuchen und unübersehbaren Schlafzimmerblicken zu ihren Zelten. Da es in der Nacht wieder Frost gab, punkteten die Testschlafsäcke auf allen Ebenen und hatten sich laut unserer Tester absolut bewährt. Die Vertreter hatten ihnen also nicht zu viel versprochen!     Der perfekte Start in den letzten Tag Nach einer ordentlichen Portion Schlaf und einem letzten sehr leckeren und gemütlichen Frühstücksbrunch (Hackfleisch, Käse, Zwiebeln, Knobi, Tomaten, Paprika mit Brötchen und vielen anderen Leckereien) aus der Murikka erfolgte leider auch schon der Abbau des Camps. Doch dies war noch nicht das Ende einer gelungenen Schulung. Gegen 11 Uhr wartete auch schon Matthias von der Bergschule Osnabrück auf unsere Kollegen. Bewaffnet mit von der Firma Leki gestellten Wanderstöcken und reichlich guter Laune konnte die etwa 13 Kilometer lange Wanderung rund um den Dörenberg beginnen. Matthias Guder, der Geschäftsführer der Bergschule Osnabrück, hatte sich eine Strecke von etwa vier Stunden und ca 350 Höhenmetern für das Unterwegs Team überlegt. Dank des wolkenfreien Himmels genossen unsere Kollegen auch am zweiten Tag bestes Wetter und eine tolle Aussicht vom Dörenberg bis ins Wiehengebirge. Der Orientierungslauf führte an einem alten Steinbruch, an einigen Wasserläufen sowie an zahlreichen schönen Wegen vorbei. Nur die Aussicht mit einem Fernglas konnte dieses Landschaftsbild noch toppen und das war zum Glück mit dabei. Wie bei jeder Reise gab es auch hier einen Running Gag: Da Matthias die Tour im Vorfeld genau geplant hatte, war der Orientierungslauf insofern sehr einfach und der regelmäßige Spruch: “Wir nehmen den schönsten Weg” führte bei jeder Abzweigung zu einem gemeinsamen Schmunzeln. Und ja, es war auch wirklich immer der schönste Weg 🙂   Und? War jetzt Muskelkater vorprogrammiert? Auf die Frage, wie es mit Muskelkater am nächsten Tag aussah, folgte nur ein müdes Lächeln. Unsere Kollegen waren allesamt topfit und haben die zwei Tage sehr genossen. Noch mehr Fotos findet ihr übrigens hier bei facebook:    

Und was sagen die Kollegen über die Schulung?

“Ich fand die beiden Tage klasse – auch deshalb, weil man so mal wieder Kolleginnen und Kollegen aus anderen Filialen getroffen hat.
Die Schulungen waren nicht nur für unsere Neuen -von denen allein aus Münster einige am Start waren- interessant und lehrreich, sondern auch wieder für diejenigen, die schon länger dabei sind.
Kann gerne wiederholt werden.
(Jens, Unterwegs Münster)
“Die Schulung im Teutoburger Wald mit den Kollegen aus Münster und Wesel, war eine rundum gelungene Veranstaltung. Über das vermittelte Fachwissen hinaus ist es auch immer wieder schön, sich mit den Kollegen austauschen zu können und zu fachsimpeln. Der gesellige Teil, beim gemeinsamen Grillen, kam natürlich auch nicht zu kurz. Trotz kalter Füße ein super Tag. (Henrik, Unterwegs Duisburg)
 

“Es war ein sonniger, informativer und hilfreicher Tag, da ich durch die Schulungen viel dazugelernt habe.”

(Sarah, Unterwegs Duisburg)

“Der Testival-Sonntag bleibt mir als sehr gelungen in Erinnerung. Nette Kollegen, gute Stimmung und feines (frisches) Wetter. Man konnte Neues erfahren und manches Wissen wieder auffrischen. Gerne nochmal!”

(Marius, Unterwegs Duisburg)

“Es war ein super Wochenende! Um Ausrüstung und Kollegen besser kennen zu lernen die perfekte Möglichkeit!”

(Simon, Unterwegs Münster)

“Es war toll, gemeinsam mit den netten Kollegen aus Wesel und Duisburg einen Tag Spaß zu haben und Erfahrungen auszutauschen. Interessante Schulungen machen das Testival zu einem vollen Erfolg!”

(Nicole, Unterwegs Münster)

                          Titel-Elchblog-Karriere-UnterwegsUnterwegs wächst und das seit 1987. Mit jeder neuen Filiale sind natürlich auch immer wieder neue Talente bei uns gefragt. Werft einen Blick hinter die Kulissen und erfahrt mehr über unser Team und die Karrierechancen in der Unterwegs Gruppe. Langeweile? Nicht bei uns…         Wie sagt unser Chef immer so schön? “Stillstand ist Rückschritt” (Christoph Ganß, Geschäftsführer von Unterwegs)   Dass es für Unterwegs stetig vorwärts geht, zeigte insbesondere das vergangene Jahr: 2013 hatte unser Team bei gleich vier Neueröffnungen allen Grund zur Freude! Bereits im März haben wir Duisburg als neuen Standort hinzugewonnen und ein knappes halbes Jahr später folgten zwei weitere erfolgreiche Neueröffnungen: Ende August öffnete unsere bisher größte Unterwegs Filiale in Erfurt ihre Türen und nur wenige Wochen später folgte die Eröffnung in Wesel, einem Franchise-Store. Zu guter Letzt haben wir selbst als Franchisenehmer den Vaude Store in Bremen eröffnet.  
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Unser Azubi Hauke

Nachwuchs für unser Team Da unsere Unterwegs-Gruppe stetig wächst, sind natürlich auch immer wieder neue Talente bei uns gefragt! Besonders wichtig ist es uns, dass unsere Auszubildenden mit Leidenschaft bei der Sache sind, Spaß am Umgang mit Menschen haben und sich an unserem Sortiment begeistern können. Sicher kann nicht jeder unserer Kollegen von sich behaupten, dass er zu den eingefleischten Outdoorsportlern gehört, aber Frischluftfans sind wir allesamt 🙂 Und genau das ist es, was die Arbeit bei Unterwegs so spannend und abwechslungsreich macht. Kein Kollege ist wie der andere und jeder hat seine eigenen Erfahrungen gesammelt, die er mit den anderen teilt. Sei es unsere ehemalige Auszubildende Svenja, die euch derzeit über ihre aufregende Neuseeland-Tour über unseren Blog auf dem Laufenden hält, oder unsere fleißige Hartwaren-Einkäuferin Jessica, die uns immer über Neuheiten im Kletterbereich informiert und uns mit ihrer langjährigen Klettererfahrung nicht nur bei der regelmäßigen Artikelpflege immer mit Rat und Tat zur Seite steht.    
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Unterwegs auf der Gökerstraße (1992)

  Jeder fängt mal klein an… Haltet ihr diese Redensart nur für einen blöden Spruch? Unser Geschäftsführer Christoph ist der Beweis dafür, dass es sich lohnt zu kämpfen: Mit gerade einmal 22 Jahren gründete er das Fundament der Unterwegs Gruppe. Zunächst noch spezialisiert auf Outdoor- und Motorradzubehör öffnete seine erste kleine Filiale mit einer überschaubaren Fläche von 80 Quadratmetern seine Türen in Wilhelmshaven. Obwohl die kleine Filiale in den folgenden Jahren keine wirklichen Früchte trug, entschloss sich Christoph einen weiteren Schritt zu wagen und die Verkaufsfläche zu vergrößern. Weder die Kosten, noch das finanzielle Risiko brachten ihn von seinem Plan ab. So erfolgte 1992 die Neueröffnung in einem Ladengeschäft mit einer Verkaufsfläche von 240 Quadratmetern und nur weitere fünf Jahre später war sein Geschäft schon wieder unterwegs auf den nächsten Sprung in ein neues Ladengeschäft. Ein weiteres Mal fasste unser Chef all seinen Mut zusammen und verlagerte seine ehemalige Verkaufsfläche in die Wilhelmshavener Nordseepassage. Doch sein Bauchgefühl hatte ihn nicht getäuscht. Seitdem wird Weiterentwicklung bei Unterwegs ganz groß geschrieben. Dies geschieht nicht nur durch die ein oder andere Neueröffnung, sondern auch durch diverse Modernisierungen oder Erweiterungen bestehender Verkaufsflächen.  
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Unser Onlineshop im Überblick

    2003 ging Christoph sogar noch einen Schritt weiter: Er rief unseren Onlineshop www.unterwegs.biz ins Leben. Seit Mitte des vergangenen Jahres hat übrigens auch dieser einen völlig neuen Look. Übersichtlicher und mit optimierter Suchfunktion greifen unsere Kunden immer häufiger auf unseren Shop zurück.          
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Die ersten Renovierungsarbeiten im neuen Outlet in Münster

Zukunft mit Perspektive… Und auch dieses Jahr ist schon wieder einiges bei uns los. Vor nur einem knappen Monat wanderte unser Unterwegs Outlet in Oldenburg zwei Türen weiter und bietet seitdem unsere Schnäppchen größer und schöner in der Oldenburger Innenstadt an. Nicht einmal zwei Monate später starteten nun auch schon die ersten Vorbereitungen für das erste Unterwegs Outlet in Münster. Und auch der zukünftige Leiter dieser Filiale hat schon sehr früh die ersten großen Schritte gewagt und geht nun noch einen Schritt weiter.      
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Hier gehts direkt zu unserem Video

Vom Azubi zum Filialleiter Darf ich vorstellen? Das ist Eicke, unser jüngster Filialleiter im Unterwegs Team. Mit gerade einmal 25 Jahren stellt sich unser ehemaliger Bremer Azubi – nach knappen drei Jahren als Filialleiter in Münster –  schon bald seiner nächsten Herausforderung. In unserem frisch gedrehten Azubi Video erfahrt ihr übrigens mehr über ihn und andere Mitarbeiter aus unserem Unterwegs Team.         Werdet auch ihr Teil unseres Teams! Neugierig geworden? Wie ihr seht, wird es bei uns nie langweilig…Ein Grund mehr bei uns vorbeizuschauen und mehr über uns zu erfahren, oder?  
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Hier gehts zu unseren Stellenausschreibungen

  Solltet auch ihr noch auf der Suche nach einer spannenden und abwechslungsreichen Ausbildungsstelle sein, dann schickt eure vollständigen Bewerbungsunterlagen bitte bevorzugt per Mail an: bewerbung(at)unterwegs.biz       Oder in Papierform an: Unterwegs AG Personalabteilung Flutstraße 84 a Unsere aktuellen Stellenausschreibungen findet ihr übrigens unter dem folgenden Link: http://www.unterwegs.biz/unternehmen.html   Und wer  weiß.. vielleicht gehört auch ihr schon bald zu unserem Team 🙂