Um die Stadt Taupo zu besuchen machten wir vom Tongariro Nationalpark im Herzen der Nordinsel noch einmal einen kleinen Abstecher nach Norden. Eine schöne Stadt, die vom Blick über den riesigen See auf die Berge des zentralen Vulkanplateaus geprägt wird. Der Lake Taupo ist Neuseelands größter Süßwassersee: 616 km² groß und bis zu 185 m tief. Auch hier spürt man noch, dass man sich auf vulkanischem Boden befindet. Neben den Wasserfällen, die durch Erdverschiebungen entstanden sind bieten heiße Quellen direkt am Fluss Anblicke zum Staunen.
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Strandpromenade in Napier: Die “Six Sisters”

Von Taupo aus fuhren wir den landschaftlich wirklich schönen Taupo-Napier Highway zurück an die Ostküste und in die Hawke´s Bay. Napier als Art-Deco-Capital ist wirklich schön und die Hawke´s Bay mit ihren weißen Klippen, den Weinbergen und weitreichenden Apfel-Plantagen auf jeden Fall einen Besuch wert. Zur Apfelernte waren wir leider schon ein bisschen spät, ansonsten ist es die Backpacker-Arbeitsregion Nr. 1. Auf der Weiterfahrt nach Süden gab es wenig erwähnenswertes. Zwar fährt man entlang einer bewaldeten, riesigen Bergkette, die allerdings im Vergleich zu dem bisher gesehenem eher öde wirkt. Ansonsten plattes, vertrocknetes Farmland und gelegentlich ein Paar Kühe. Wir waren schon ein bisschen enttäuscht.
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In freier Wildbahn zu beobachten: Seehunde am Cape Palliser

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Ganz im Süden der Nordinsel steht das Cape Palliser Lighthouse

Wiedergutmachen konnte dieses allerdings ein Abstecher zum Cape Palliser, dem südlichsten Leuchtturm der Nordinsel. Eine kleine Wanderung und unendlich viele Treppenstufen hinauf, dann hat man eine wirklich tolle Aussicht und bei klarem Wetter sieht man in der Ferne schon die schneebedeckten Berge der Südinsel. In der Nähe des Leuchtturms ist eine große Seehund Kolonie angesiedelt. Faul liegen die Alten auf Felsen oder im Gras in der Sonne und die Jungen toben in Wasser umher, springen, tauchen und spielen. Man kann sie stundenlang beobachten, wie sie in freier Wildbahn leben und sich kein Stück an den Menschen stören die alle versuchen, tolle Fotos von ihnen zu bekommen.   Man muss echt aufpassen, wohin man tritt. Denn, wenn sie sich nicht bewegen,  könnte man sie glatt für Steine halten. Auch Pinguine soll es zu dieser Jahreszeit hier unten geben, die haben sich jedoch erfolgreich vor uns versteckt. Da wir uns am Anfang überlegt haben, sechs Monate auf der Nordinsel und sechs Monate auf der Südinsel zu verbringen (ja, die Hälfte unseres „Urlaubes“ ist tatsächlich schon um) machten wir uns auf den Weg nach Wellington, der Hauptstadt (jedoch nicht der größten Stadt der Insel), von der die Fähre nach Picton auf der Südinsel ablegt. Nach den letzten Tagen in Einsamkeit war die Großstadt mit ihrem Highway und den engen Hochhausschluchten ein kleiner Schock. Wellington selber ist allerdings richtig schön und hat seinen ganz eigenen Charme.

Für das ‘Te Papa’ Museum direkt am Hafen sollte man sich mindestens 2-3 Stunden Zeit nehmen. Sehr liebevoll gestaltet lernt man super viel über neuseeländische Geschichte, die Maori, Tier und Pflanzenwelt des Meeres und die Vulkanaktivitäten. Da es kostenlos ist, lohnt sich der Besuch gleich umso mehr. Ebenfalls kostenlos ist die geführte Tour durch das Parlament. Außerhalb der Saison ist der touristische Andrang so gering, dass wir sogar in den Genuss einer Privatführung bekamen und jetzt zumindest einigermaßen über die Politik des Landes Bescheid wissen.

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Das historische Cable Car mit Blick auf Wellington

Eines der Wahrzeichen der Stadt sind die roten Cable-Cars. 1902 zum ersten Mal in Betrieb bringt diese Schienen geführte Bahn heute im 10 Minuten Takt bis zu 100 Passagiere aus der Stadt auf einen der Berge mit toller Aussicht über den Botanischen Garten und die City.
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Die Fähre der Interislander bringt uns von Wellington (Nordinsel) nach Picton (Südinsel)

Halbzeit in Neuseeland. Morgens um 7:00 Uhr stehen wir in der Warteschlange der Fähre über den ‘Cook Strait’. Auch hier kommt es uns zu Gute dass wir uns außerhalb der Sommersaison für die Überfahrt entschieden haben. Während im Dezember bis Februar fast alle Fähren ausgebucht sind und man mit wirklich langer Wartezeit (und hohen Preisen) rechnen muss, konnten wir das Schiff recht spontan buchen und zusammen mit einer Handvoll anderer Passagiere den Platz genießen. Drei Stunden dauert die Überfahrt, etwa die Hälfte der Zeit über offenes Meer, die zweite Hälfte durch die Inseln des `Queen Charlotte Sound’. Glücklicherweise hatten wir einen sonnigen Tag ohne starken Seegang erwischt. Dick eingepackt bestaunten wir die ersten Eindrücke der Südinsel an Deck. Es ist wie ein neuer Abschnitt auf dieser Reise und wir freuen uns tierisch darauf. Neuseeland Abenteuer Teil II, wir kommen! Ein spontaner Ausflug ins Freibad bedarf mit einem Knirps an Bord doch so einigen Vorbereitungen. Essen, Trinken, Schwimmsachen, Windeln, Wechselklammotten und und und… Nicht zu vergessen die Kühltasche. Schließlich soll alles frisch und kühl bleiben, während wir uns ein ausgiebiges Sonnenbad gönnen. Doch gibt es auch eine leichte Alternative zur sperrigen Box? Um diese Frage zu klären, habe ich unser Frozzypack auf die Probe gestellt. Was ich davon halte und wie sich die Luchbox mit integriertem Kühlgel im Deckel in meinem Alltag schlägt, erfahrt ihr in dem folgenden Blogbeitrag.   Die Badesaison kann beginnen… Immer wieder bin ich davon begeistert, wie vielseitig das Sortiment von Unterwegs ist. Erst vergangene Woche stellte ich wieder einmal fest, dass wir für spontane Ausflüge mit unseren Sonnenschein noch so einiges benötigen. Sei es eine Picknickdecke, eine geräumige Tasche für einen Besuch im Freibad, eine Brotdose oder auch nur eine neue Trinkflasche. Da ich neugierig war, durchstöberte ich einfach mal unseren Onlineshop nach diesen Suchbegriffen und siehe da… Auf jeden Versuch folgte mindestens ein Treffer. Und schließlich stieß ich auf das Frozzypack. Davon hatte ich zwar schon gelesen, doch in der Praxis hatte ich bislang noch keine Erfahrung damit gesammelt.  
Frozzy Pack - die clevere Idee einer Mutter

Frozzypack – die clevere Idee einer Mutter

Frozzypack? Das Konzept des Frozzypacks entstammt der Blitzidee von Carolina Sundberg, einer Mutter aus Schweden, die es irgendwann leid war, ihre Kinder ständig vergeblich von der Notwendigkeit eines Kühlakkus in ihren Taschen zu überzeugen. Irgendwann schoss ihr die geniale Idee in den Kopf, eine herkömmliche Brotdose mit einem Külakku zu kombinieren. Nach langem hin und her Überlegen und Probieren folgte schließlich das Frozzypack, eine Lunchbox mit ungiftigem Kühlgel im Deckel. Ideal für die Schule, Arbeit oder auch ein Picknick. Soweit die Theorie…    
10 Stunden ins Gefrierfach - Bis zu 7 Stunden im Einsatz

10 Stunden ins Gefrierfach – Bis zu 7 Stunden im Einsatz

Und was sagt die Praxis? Die Idee dahinter ist sehr simpel. Doch bevor die Lunchbox aus Schweden zeigen kann, was sie drauf hat, gehört sie erst einmal 10 Stunden lang ins Gefrierfach. Ich lege sie immer abends hinein. So bin ich täglich flexibel bei der spontanen Wahl meiner Zwischenmahlzeit 😉 An dieser Stelle noch ein kleiner Tipp von meiner Seite: Zwar sitzt der Deckel sehr fest, so dass der Inhalt nicht gleich in eure Taschen flüchtet, sobald ihr das Frozzypack darin verstaut, doch kann ich euch nur empfehlen, das Frozzypack zusätzlich in eine Tüte zu legen, um eure Taschen und Unterlagen vor Kondenswasser zu bewahren. Das Frozzypack hält Lebensmittel übrigens bis zu sieben Stunden lang kühl und frisch. Sicherlich ist es mit 450 g Eigengewicht nichts für längere Touren, bei denen es auf jedes Gramm im Wanderrucksack ankommt, aber meiner Meinung nach ist es der ideale Mini-Kühlschrank für unterwegs.      
Frozzy Pack - vielseitig einsetzbar

So vielseitig einsetzbar

Mehr Flexibilität für unterwegs… Da ich lediglich nach einer passenden Lösung suchte, Obst, Gemüse oder auch Salat für längere Zeit draußen frisch zu halten, ist das Frozzypack genau die richtige Wahl! Außerdem hatte ich schon vor dem ersten Freibadbesuch dagegen angesehen, Til und mich mit Schwimmtasche, Buggy und sperriger Kühltasche im Gepäck ins Freibad zu schleppen. Das Frozzypack ist klein (19,8 cm x 13,2 cm x 8,0 cm), kompakt und insgesamt ein sehr praktischer Helfer im Alltag. Sei es beim Grillen für Kräuterbutter oder Fleisch, beim Picknick für Obst oder knackfrische Gemüsesticks oder auch einfach für Schokoriegel, Joghurt oder Salat im Büro. Ich hab das Frozzypack mittlerweile dauerhaft im Einsatz und bin sehr begeistert davon.  
Frozzypack-Dori-Unterwegs

Ein bisschen Luxus fürs Büro

Mein Fazit: Das Frozzypack ist praktisch, klein, kompakt und absolut zu empfehlen! Es ist außerdem ein bisschen Luxus fürs Büro. Sicher haben wir hier auch einen Kühlschrank, den ich für mein Grieß-Dessert o.ä. nutzen könnte, aber da müsste ich ja erst einmal hinlaufen :b Das Frozzypack steht direkt neben mir und wenn ich Lust auf einen knackigen Schokoriegel, Joghurt oder Gemüsesticks habe, greife ich einfach zu. Und auch für Til hat sich das Frozzypack bereits bezahlt gemacht. Er hat nun Erdbeeren für sich entdeckt und die schmecken gekühlt oder mit frischem Quark unterwegs nunmal am besten. Auch fürs Grillen ist das Frozzypack perfekt geeignet. Sei es für eingelegten Schafskäse, Fleisch oder auch Tomatenbutter.

Zwei echte Klassiker sind das

Victorinox-Spartan-UnterwegVictorinox Spartan und das Opinel Classic No.8

 

Das Victorinox Spartan ist auch bekannt als Schweizer Offiziersmesser und soll hier stellvertretend für die große Bandbreite der Victorinox Messer vorgestellt werden. Beide stellen recht günstige Messer für den Gebrauch im Alltag da. Vom Apfel schälen bis zum moderaten Schnitzen, werden die beiden immer ihrer Aufgabe gerecht. Während das Schweizer Messer eine Vielzahl an Funktionen bietet Victorinox offen, hat das Opinel nur eine Klinge Opinel offenund eine einfache Verriegelung . Die Verriegelung verhindert zuverlässig ein ungewolltes Einklappen der Klinge. Die Klinge dieser Version besteht aus rostendem Kohlenstoffstahl. Was die Opinel Messer so bekannt gemacht hat, ist einerseits ihr Preis und andererseits ihre Schärfe.

Für das Schweizer Messer wird ein rostträger Stahl verwendet, der dem uns bekannten 420’er recht nahe ist. Im rostträgen Stahl wurde unter anderem mehr Chrom eingearbeitet. Dadurch ist er feuchtigkeitsresistent. Auch Fruchtsäure (da ist wieder der Apfel) macht diesen Klingen wenig aus. Allerdings ist ein chromhaltiger Stahl brüchiger und dadurch wird man die Schärfe eines rostenden Carbonstahls nicht erreichen. Und nun? Zersetzt sich also mein scharfes Opinelmesser unmittelbar nachdem ich den Apfel zerschnitten habe, und ich muss daher immer genug Ersatzmesser dabei haben? Nein, es bedarf aber mehr Pflege. Man sollte es nach dem Apfel schneiden gut trocknen, am besten vorher mit etwas Trinkwasser reinigen. Ein Tropfen Speiseöl auf der Klinge ist ab-und-an auch sehr empfehlenswert.

Opinel Verriegelung

Opinel Verriegelung

Was das Schweizer Messer bekannt gemacht hat, ist seine Vielseitigkeit. Genau genommen ist es ja auch ein Multitool, mit all seinen Funktionen. Eine Dose öffnen? Kronkorken öffnen? Weinflasche entkorken? Splitter aus dem Finger ziehen? Essensreste zwischen den Zähnen… Für das Schweizer Messer alles kein Problem.

Und zu welchem rate ich? Geschmackssache! Ich erfreue mich immer wieder der Schärfe meines Opinel Messers. Aber genauso über den Zahnstocher und den Dosenöffner meines Schweizer Messers.Und wenn ich mal ein Messer brauche während ich unterwegs bin? Dann frage ich meine liebe Frau, der habe ich vor vielen Jahren mal ein Messer geschenkt und DAS ist in ihrer Handtasche!

Im nächsten Beitrag stelle ich euch ein Kindermesser und ein klassisches Fahrtenmesser vor.

Der folgende Reisebericht stammt von Christoph, unserem Geschäftsführer. Er berichtet euch von seiner langersehnten Reise nach Schweden und seiner Paddeltour mit Martina. Was die beiden dabei erlebt haben und warum sie euch den Stora Gla in Schweden nur wärmstens empfehlen können, erfahrt ihr in dem folgenden Beitrag.   Endlich! Wir machen einen Outdoorurlaub! Seit Jahren haben wir das nicht mehr geschafft, aber jetzt geht es los. Wir wollen zum Paddeln zum Stora Gla in Schweden und dort mal ein paar Tage nur in der Natur sein. Als erstes geht es ab in den Keller, um dort die Frage zu klären, was unsere Ausrüstung noch hergibt… Unsere wasserdichten Säcke sehen noch gut aus, auch der Kocher funktioniert noch. Wir haben Kartentaschen, Stirnlampen, Wassersäcke, Schlafsäcke und noch einige Dinge, von denen wir gar nicht mehr wussten, dass wir die hatten. Also… Alles noch gut… Es kann losgehen!   Der Start einer langersehnten Auszeit Am Sonntag Morgen fahren wir nach Kiel und nehmen dort die Fähre nach Oslo, so ist die Anfahrt zum Stora Gla nicht so weit und wir sparen gegenüber dem Landweg etwa 750 Kilometer. Am Montag Morgen um 10.00 Uhr in Oslo angekommen, regnet es natürlich erst einmal. Wir machen uns dann auch gleich auf den Weg zum Glaskogens Naturreservat. Auf dem Weg dorthin halten wir in Avika an, um Kartenmaterial zu besorgen. Dort stoßen wir dann auf ein Hinweisschild zum Oldtimermuseum. Da es noch regnet, besuchen wir das kleine, aber schöne Museum. Dieses können wir Auto- und Motorradfans empfehlen, die sich vor allem für alte Autos und Motorräder interessieren. Anschließend geht es weiter zum Ausgangspunkt für unsere Paddeltour zum Campingplatz nach Lenungshammar. Am späten Nachmittag kommen wir auf dem sehr schönen, am Övre Gla gelegenen Campingplatz an. Dort besorgen wir uns zunächst die Glaskogenkarte, die erforderlich ist um dort unterwegs sein zu können und die vorgeschriebenen Übernachtungsplätze zu nutzen. Die Karte kosten ca. 2,50 € pro Tag und Person, wir finden den Preis, der der Erhaltung des Naturreservates zugute kommt völlig ok, zumal auch die Übernachtungsplätze schön angelegt, mit Feuerstellen und sogar Feuerholz ausgestattet sind. Der Stellplatz für Wohnmobile liegt direkt am See, es gibt viele Plätze mit direktem Seezugang. Da Mitte Mai noch nichts los ist, besetzen wir natürlich den schönsten Platz. Die Wetterprognose für den nächsten Tag ist schlecht, so dass wir beschließen uns erst am Mittwoch auf die Paddeltour zu begeben. Den Dienstag verbringen wir mit Lesen und einer kleinen Wandertour.   Unterwegs-Paddeltour-SchwedenAn die Paddel, fertig und los! Am späten Nachmittag klart es bereits etwas auf und wir wollen die Premierefahrt mit unserem neuen Grabner Luftbboot starten. Das Aufblasen mit dem Akkukompressor geht schnell, ist aber ein bisschen laut in der stillen Natur. Die erste Fahrt geht auf den unteren Teil des Stora Gla, es ist wunderschön! Wir sind allein mit der Natur, es ist total still und wir gleiten fast lautlos mit unserem Boot dahin. Am nächsten Tag ist das Wetter, wie erwartet, superschön und es soll losgehen. Den frühen Vormittag verbringen wir mit Packen. Obwohl wir uns vor Reiseantritt mehrfach die Frage gestellt haben “Was muss mit?” ist es gar nicht so einfach alles wieder passend in die unseren Säcken zu verstauen.   Helinox-ChairOne-PaddeltourAm Ende haben wir einen Packsack mit Schläfsäcken, einen mit Klamotten, einen mit Kochutensilien und einen für das Zelt und unsere neuen kleinen Helinox Klappstühle. Die haben sich während unserer Reise übrigens super bewährt, da das Sitzen auf dem Boden in unserem Alter doch nicht mehr so komfortabel ist ; )) Dem Boot haben wir dann die Luft wieder rausgelassen, so dass alles wieder ins Auto passt und wir den knappen Kilometer zur Einsatzstelle am Stora Gla mit dem Wagen zurücklegen können. Sehr praktisch so ein Luftboot! Dort angekommen, blasen wir das Boot wieder auf, verstauen die Packsäcke mit der Ausrüstung -natürlich werden alle mit Gurten befestigt, falls wir kentern sollten- und schon geht es los!   Eine kleine Planänderungen… Bei wunderschönem Wetter paddeln wir zu dem ersten Übernachtungsplatz, der wunderschön auf einer Landzunge gelegen ist. Schweden-Paddeln-Unterwegs-HaltDa es hier wirklich super ist und auch das Wetter bestens mitspielt, beschließen wir gleich hier zu bleiben, obwohl es eigentlich noch recht früh ist. Eigentlich wollten wir ja zelten und unser neues Expedzelt ausprobieren, aber da die Schutzhütte so gemütlich aussieht, rollen wir hier nur unser Synmats und unsere alten Mountain Equipment Schlafsäcke aus. Am nächsten Tag geht es bei wiederum schönsten Sonnenwetter weiter. Wir befinden uns jetzt im südlichen Bereichs des Sees und es ist immer noch menschenleer. Gegen Mittag frischt es auf und wir haben starken Gegenwind. Unterwegs-Trangia-PaddeltourWir machen eine Mittagspause und kochen uns eine Kleinigkeit auf unserem Trangia. Der Wind nimmt immer weiter zu, es sind schon Schaumkronen auf den Wellen. Da wir Urlaub und Zeit haben, beschließen wir erst am nächsten Tag weiterzupaddeln. Das war die richtige Entscheidung, denn schon am nächsten Morgen werden wir wieder von reichlich Sonnenschein begrüßt.       Und weiter gehts… Wir machen uns startklar und lassen uns dann durch eine wunderschöne Inselwelt im südöstlichen Teil des Stora Gla überwiegend treiben. Ein traumhafter AnblickNachdem wir doch noch ein bisschen paddeln müssen, kommen wir an einer schönen strandähnlichen Badestelle an, wo wir dann eine kleine Rast einlegen. Nach dieser netten Erholung, kommt die erste größere Paddelstrecke über den offenen See und wir finden erst im zweiten Anlauf unseren nächsten Übernachtungsplatz. Dieser Platz ist etwas höher gelegen, so dass wir nach der doch anstrengerenden Paddeltour das Raufschleppen der Ausrüstung in Etappen erledigen.     Schweden-Zeltausblick-UnterwegsZum ersten Mal nerven die Mücken, daher bauen wir hier endlich das Zelt auf. Das ging ruckzuck! Wegen der Mücken und weil die viele frische Luft auch müde macht, genießen wir das Zeltleben recht früh.           Heimkehr-Schweden-UnterwegsDie letzte Etappe unseres Outdoor-Abenteuers Am nächsten Morgen, Wetter ist immer noch toll, aber doch recht windig. Wir kürzen daher die eigentlich letzte Etappe, so dass wir noch einen Tag länger unterwegs sein können. So sind wir dann am Sonntag Vormittag an unserem Ausgangspunkt zurück.         Schweden-Luftboot-UnterwegsAbsolut empfehlenswert für Outdoorfans! Der Stora Gla ist wirklich sehr schön und eigentlich locker in 3 Tagen zu umpaddeln. Uns ging es aber hauptsächlich ums Draussensein und wir haben unsere kleinen Landausflüge und das Sitzen in der Sonne genossen, so dass wir dann fünf Tage hier unterwegs waren. Wir können noch sagen, dass wir mit unserem Grabner Luftboot sehr zufrieden waren. Es hat gehalten, was es versprochen hat und wir fanden es ist besser als sein Ruf. Es ist für uns, weil es relativ gut läuft ,klein vom Packmaß und zudem auch schnell auf- und abzubauen ist. Also das ideale Boot für unterwegs.   …. und natürlich wieder keinen Elch gesehen 🙂

Viel-Glueck-Unterwegs-Rucks„Aktiv, abenteuerlich, außergewöhnlich“, so lautet das Motto von Rucksack Reisen. Gemeinsam mit Rucksack Reisen verlosen wir gleich zwei Plätze für eine 10-tägige Aktiv-Gruppenreise. 10 Tage lang dürft ihr gemeinsam mit Rucksack Reisen durch Schweden paddeln und das Top-Ziel Skandinavien live und in Farbe erleben. Nähere Infos über den Veranstalter Rucksack Reisen und unser gemeinsames Gewinnspiel erfahrt ihr in dem folgenden Beitrag.

 
Einfach mal abschalten...

Einfach mal abschalten…

Einfach mal abschalten… Schweden ist immer wieder eine Reise wert! Sowohl die freundliche und entspannte Kultur als auch die atemberaubenden Landschaften ziehen Jahr für Jahr immer mehr Urlauber ins Land. Das Outdoor-Paradies punktet durch eine intakte Natur und die Vielfalt der Sportmöglichkeiten. Fantastische Schären und Inseln, Wälder, mächtige Kanäle, Binnenseen und Berggipfel liegen nahe beieinander und laden regelrecht zum Trekken, Radeln, Paddeln und Träumen ein. Die sommerlichen Temperaturen sind sehr angenehm und nicht zu heiß. Selbst im Winter ist hier keine Langeweile angesagt! Dank zahlreicher Skigebiete, Hundeschlitten- oder auch Schneeschuhtouren kommen Frischluftfans in Schweden voll auf ihre Kosten.   Gemeinsam unterwegs mit Rucksack Reisen Zwar ist Rucksack Reisen gerade bekannt für seine außergewöhnlichen Aktivreisen in Skandinavien, doch organisiert der Veranstalter aus Münster auch zahlreiche Erlebnisreisen auf sämtlichen Kontinenten. Schweden ist und bleibt jedoch ein Top-Ziel für Aktivurlauber. Ganz egal, ob ihr euch für einen Aktivurlaub, eine Abenteuerreise oder auch eine ausgiebige Kanutour entscheiden wollt, das Team von Rucksack Reisen stellt euch sicher das passende Reiseangebot zusammen.   Nicht nur etwas für Superhelden… Etwas Abenteuerlust solltet ihr sicher mitbringen, doch müsst ihr kein Superheld sein, um euch gemeinsam mit Rucksack Reisen und einer überschaubaren Reisegruppe in ein außergewöhnliches Abenteuer stürzen zu können. Zwar besteht auch die Möglichkeit extremere Touren zu buchen, doch die meisten Reisen sind bereits für Anfänger bestens geeignet. Die Gruppengröße beläuft sich in der Regel auf 7-11 Teilnehmer.
Der Abschluss eines perfekten Tages

Der Abschluss eines perfekten Tages

Die Aktivcamps in Idre und Stömne zählen zu den aktuellen Favoriten der Gäste von Rucksack Reisen. In den Campwochen stehen den Teilnehmern sowohl Canadier, Kajaks, Mountainbikes als auch Tourenräder zur freien Verfügung und Tag für Tag werden Wanderungen, geführte Touren und Ausflüge angeboten. Das abendliche Lagerfeuer oder auch ein ausgiebiger Besuch in der Sauna schaffen den perfekten Ausklang eines perfekten Tages.        
Frische Farben, freundliche Sprüche und passende Piktogramme

Frische Farben, freundliche Sprüche und passende Piktogramme

Absolut familienfreundlich! Das Reiseprogramm ist mit separaten Angeboten für Erwachsene, Jugendliche und Familien, geführten und ungeführten Touren sowie Ferienhäusern erstaunlich vielfältig. Doch gerade Schweden gilt als das reinste Kinderparadies, das viel Abwechslung für jedes einzelne Familienmitglied garantiert. Sei es das abenteuerliche Paddel- und ausgiebige Badevergnügen im Sommer oder auch der rotnasige Rudolph im Winter. Schweden zeigt den Kids die Natur von ihrer schönsten Seite und macht aus jeder Eltern-Kind-Reise ein außergewöhnliches Abenteuer. Übersicht verschaffen sowohl frische und freundliche Farben als auch selbsterklärende Piktogramme im aktuellen Eltern-Kind-Reiseprogramm von Rucksack Reisen.   Hier gehts direkt zur Übersicht der Eltern-Kind-Reisen 2014 von Rucksack Reisen: http://www.rucksack-reisen.de/pdf/fam_gesamt_high.pdf   Sichert euch noch heute zwei Plätze für eine 10-tägige Kanu-Tour durch Schweden! Bilder sagen mehr als 1000 Worte. Nutzt noch heute die Chance und sichert euch zwei Plätze für ein gemeinsames außergewöhnliches Abenteuer in Schweden. Erlebt zusammen mit Rucksack Reisen die Schönheit der Natur Schwedens und genießt großartige Landschaftsbilder und Momente, die ihr so schnell nicht mehr vergessen werdet.   Jetzt mitmachen und gewinnen! Ihr wollt die beiden Plätze gewinnen? Dann füllt gleich das Kontaktformular auf unserer

Gewinnspielseite

aus und beantwortet unsere beiden Gewinnspielfragen. Mit etwas Glück gehören die Plätze schon bald euch!   Hier noch einmal alles auf einen Blick: Gutschein für zwei Personen für eine “Kanuwoche Värmland” in Schweden im Wert von 1378 Euro – Teilnahme an einer Kanu-Gruppenreise – inklusive Busanreise, Verpflegung, Zelt, Tourenbegleitung und kompletter Miet-Ausrüstung – Reisedauer: 10 Tage – in der Zeit von Anfang Juli bis Mitte September (Termin frei wählbar) – Abfahrtszeiten: jeweils Freitag von: – Münster – Bremen – Hamburg – Rückfahrt am Samstagabend mit Ankunft in Deutschland am Sonntag Und obendrauf gibt es außerdem bei der Buchung der Reise noch jeweils einen Unterwegs Gutschein in Höhe von 20 Euro. Die ausführliche Beschreibung der Kanuwoche findet ihr übrigens hier…   Und nun auf zu unserer

Gewinnspielseite

  Wir drücken euch fest die Daumen!