Klettern ist die perfekte Sportwahl, wenn es darum geht, den gesamten Körper herauszufordern. Jetzt hat der Trendsport auch das Oldenburger Land erobert. Bereits seit Februar 2014 begeistert das neue UP Kletterzentrum Kletterfans mit einem breiten Kletterangebot für Groß und Klein und macht Appetit auf mehr. Passend zum Startschuss des Sommers 2014 heißt es am 25.07.2014 ab 18:00 Uhr “Summertime im UP”. Was euch dort erwartet und warum Klettern das ideale Workout für Körper und Köpfchen ist, erfahrt ihr in dem folgenden Beitrag.  
Summertime-UP-Tipp-Unterwegs

Grillen und Klettern absolut erwünscht 🙂

Summertime im UP In nur wenigen Tagen dürft ihr euch auf das erste Summertime Event im UP freuen. An diesen Tagen heißt es im Kletterzentrum in der Dietrich-Dannemann-Straße 87 in Hundsmühlen (bei Oldenburg) ab 18:00 Uhr “Summertime im UP”. Für 5,– € bietet euch das UP pures Klettervergnügen und ein tolles Angebot: Exklusiv für diejenigen, die am 25.07.2014 ab 18:00 Uhr mit dabei sind, gibt es die Sommer-Kletterkarte für 62,– € (für Schüler und Studenten reduziert sich der Preis sogar auf 52,–€). Außerdem schmeißt euch das Team vom UP ab 20:00 Uhr den Grill für eure mitgebrachten Leckereien an. So kann jeder das vom Grill genießen, was er am liebsten mag.   Klettern – der neue Kultsport? Einst gehörte Klettern noch zu den Randsportarten. Heute entwickelt sich Klettern und Bouldern jedoch immer mehr zum Kultsport. Nicht umsonst wächst das Sortiment der Kletterausrüstung von Unterwegs kontinuierlich weiter.  
Über 1000 m² Klettervergnügen

Über 1000 m² Klettervergnügen

Kletterfans aufgepasst! Dank der langjährigen Erfahrung von ArtRock, dem österreichischen Hersteller von hochwertigen Kletterwänden und -griffen und der Unterstützung der fleißigen Schraubercrew von  Beta Routesetting erstrahlt das ehemalige Tenniszentrum seit Februar 2014 im neuen Glanz. Seitdem warten auf einer Grundfläche von 1.500 m² eine abwechslungsreiche Indoor-Boulder- und Kletterfläche mit über 100 Routen und 100 Boulder auf euch. Sowohl blutige Anfänger als auch fortgeschrittene Kletterfans kommen hier voll und ganz auf ihre Kosten. Vom Schnupperkurs bis hin zum Campusboard bietet das UP ein breites Kletterspektrum für Jedermann. Sei es im Toprope oder beim Bouldern, im Vorstieg, Nachstieg oder auch an der Strickleiter. Wo und wie ihr euren Körper herausfordern wollt, bestimmt ihr selbst. Sei es im Rahmen eines Schnupperkurses oder auch eines Firmenevents. Gerade für Betriebsfeiern ist ein Besuch im UP bestens geeignet, da das Klettern am besten zu zweit durchgeführt werden sollte. Da immer einer der Kletterer für die Sicherung des anderen zuständig ist, stärkt diese Übung nicht nur das Vertrauen zum Kollegen, sondern fördert auch gleichzeitig das Gemeinschaftsgefühl der gesamten Gruppe.  

 “Unser Ziel ist es, ein attraktives Sport- und Freizeitangebot für Jedermann zu schaffen.” (Christian Effenberger, Initiator des neuen Sport- und Kletterzentrums)

Bouldern im UP

Bouldern im UP

Doch was bedeutet eigentlich Bouldern? Für diejenigen, denen dieser Sport ebenso neu ist wie mir, bietet das UP auch Schnupperkurse. Hierbei werden euch Schritt für Schritt die Grundlagen des Kletterns von speziell vom DAV geschulten Trainern erläutert. Vom doppelten Achter Knoten bis hin zum Unterschied zwischen Klettern und Bouldern. Während ihr beim Klettern die Sicherheit des so genannten Topropes genießen dürft, erfolgt das Bouldern ohne Kletterseil und – gurt. Lediglich eine Bouldermatte genügt als Schutz vor möglichen Sturzverletzungen. Warum? Boulderstrecken befinden sich im Gegensatz zu Kletterrouten immer in Absprunghöhe; ganz egal, ob an Felsblöcken, Felswänden oder auch an künstlichen Kletterwänden wie die im UP. Aus diesem Grunde ist hierfür keine Sicherung nötig. Da sich Bouldern vom klassischen Klettern bewusst abgrenzt, gehört diese Sportart seit bereits 1970 zu einer eigenen Disziplin des Sportkletterns, die sich in den vergangenen Jahren zum regelrechten Kultsport entwickelt hat.   Workout für den gesamten Körper Klettern stellt den gesamten Körper vor immer wieder neue Herausforderungen. Hierbei werden jedoch nicht nur sämtliche Muskelgruppen von den Fingerspitzen bis in die Füße trainiert. Auch unser Kopf spielt bei dieser Sportart eine große Rolle. Gleichzeitig wird jede bezwungene Route zum Erfolgserlebnis. Somit stärkt ihr nicht nur eure Muskeln, sondern auch euer Selbstbewusstsein, indem ihr eure Grenzen schrittweise immer wieder aufs Neue übertrefft. Wie weit Profisportler gehen, zeigt übrigens das folgende Video mit Alex Honnold.   Frühsport gefällig? Wie heißt es doch so schön? “Der frühe Vogel fängt den Wurm” Damit ihr fit in den Tag starten könnt, bietet euch das UP das “Early Bird Ticket”. Mit diesem Ticket könnt ihr montags bis freitags zwischen 10:00 und 14:00 Uhr frühes Klettervergnügen zu ermäßigten Preisen genießen. So zahlt ihr in dieser Zeit 7 € statt 9 Euro für’s Klettern bzw. 5 Euro anstelle von 6,50 € für’s Bouldern. Dann steht dem Frühsport ja nichts mehr im Wege, oder? 😉  
Klettergeburtstag im UP

Klettergeburtstag im UP

Nicht nur etwas für die Großen Klettern ist ein ganzheitliches Training für Körper und Kopf. Es gibt wohl kaum einen vergleichbaren Sport, bei dem Konzentration, Kraft und Gewandtheit eine ähnlich große Rolle spielen. Bereits in unseren Kleinsten schlummert ein natürliches Kletterbedürfnis. Das sehe ich übrigens auch jetzt schon tagtäglich bei unserem Knirps 😉 Genau aus diesem Grund hat das Team vom UP ein tolles Angebot für die Kurzen auf die Beine gestellt. Angefangen bei Kletteräffchen-Schnupperkursen bis hin zum individuellen Kindergeburtstag im separat bedachten Raum. Diese Events sind übrigens besonders beliebt unter den kleinen Abenteurern. Dabei ist es ganz egal, ob ihr euch für eure Mäuse lieber einen reinen Klettergeburtstag oder eine Mischung aus Klettern, Bouldern und Spielen auf der Matte wünscht. Und auch die Wahl der Speisen und Getränke liegt bei euch. Sei es ein leckeres Lunchpaket von zu Hause oder eine deftige Pizza vom UP. Auch Schulklassen werden hier herzlich aufgenommen.      

“Wir wollen mit unserem vielseitigen Angebot Eltern und Kinder gleichermaßen erreichen.

Während sich die Kinder im separaten Schulungsraum austoben, können sich die Eltern in unserem Wellnessbereich entspannen und einfach mal abschalten.”

(Frederik Maurer-Wildermann, Betriebsleiter der Anlage)

 
Summertime im UP

Summertime im UP

Attraktive Außenanlage Das UP glänzt nicht nur von innen. Auch die Außenanlage bietet ein vielversprechendes Angebot. Neben dem gemütlichen Bistro mit überdachter Terrasse und Blick auf die Slacklines und Beachvolleyballplätze, sorgen die folgenden Freizeitangebote für reichlich Abwechslung.
  • 3 verschiedene Slacklines (50, 60 und 80 cm hoch)
  • 2 Beachvolleyballplätze
  • 1 Beachsoccerplatz
  • Sandhaufen als Spielplatz für die Kleinen
  • Tennisplätze
   
Und zwischendurch auch gern mal ein Snack

Und zwischendurch auch gern mal ein Snack

Auch fürs leibliche Wohl ist gesorgt… Bei so viel Schweiß und Mühe ist ein leckerer Snack genau das Richtige. Von teilweise sogar selbst gebackenem Kuchen bis hin zur feurigen Chillisuppe bietet euch das UP eine große Auswahl zur anschließenden Stärkung. Und sollte euch die Chillisuppe ordentlich eingeheizt haben, dann sorgt eine große Auswahl an Getränken für Erfrischung.      
Wellness im UP

Wellness im UP

Der Muskelkater kommt gewiss… Doch zuvor solltet ihr euch noch etwas Ruhe gönnen. Hierfür steht euch ein umfangreicher, moderner Wellnessbereich zur freien Verfügung. Dieses Angebot gilt jedoch nur im Sommer. Im Winter benötigt ihr eine zusätzliche, kostenpflichtige Saunakarte. Der Besuch der beiden Saunen (90° C und 75° C) rundet einen Tag im UP perfekt ab. Darüber hinaus gibt es noch einen sehr schön angelegten Saunagarten, der euch den Alltag sicher schnell vergessen lässt.       Therapeutisches Klettern als ganzheitliches Funktionstraining Wusstet ihr eigentlich schon, dass Klettern auch therapeutisch sehr wirkungsvoll sein kann? Genau aus diesem Grund gehört auch therapeutisches Klettern zum Programm des UP Kletterzentrums in Oldenburg. Dabei werden Kraft, Ausdauer und die eigene Körperwahrnehmung nicht nur auf die Probe gestellt, sondern auch bestens gefördert.
Therapeutisches-Klettern-im-UP

Klettern als Therapie

 
Ein Herz für Schrauben?

Ein Herz fürs Schrauben?

Und was bringt die Zukunft? Beim UP kommt so schnell keine Langeweile auf. Weder bei seinen Besuchern, noch bei den fleißigen und kreativen Köpfen des UP Teams. Neben verschiedensten Angeboten, wie “Open-UP” (gilt noch bis zum 31. August 2014) oder “3 für 3” (3 € für 3 Stunden ab 19 Uhr) bietet das UP auch Schrauberabende an, an denen fleißige Helfer gefragt sind. Erst vergangenen Monat verdankte das UP seinen fleißigen Helfern 19 weitere Herausforderungen von Gelb bis Schwarz für jeden Könnergrad. Regelmäßig folgt eine tolle Idee der anderen. Sei des der weitere Ausbau der Indoor-Anlage, ein zusätzlicher Boulderbereich für draußen oder auch die ersten Ansätze für die Planung des Sommerfestivals, ein Tag für Groß und Klein, an dem sicher jeder auf seine Kosten kommen wird. Wir dürfen also gespannt sein, womit uns das UP noch so überraschen wird 😉     Und hier noch einmal alles auf einen Blick: UP – Kletterzentrum Oldenburg Diedrich-Dannemann-Str. 87 26203 Hundsmühlen Tel.: 0441-5050832 Fax : 0441-5702267 Mail: info(at)kletterzentrum-ol.de www.facebook.com/up.kletterzentrum kletterzentrum-ol.de   Öffnungszeiten: Montag bis Samstag: Sportanlage: 10:00 bis 22:00 Uhr Bistro: 10:00 bis 23:00 Uhr Sauna: 16:00 bis 22:00 Uhr Sonn- & Feiertags Sportanlage: 11:00 bis 21:00 Uhr Bistro: 11:00 bis 22:00 Uhr Sauna: 16:00 bis 22:00 Uhr              

oder mit der Tochter,

oder die Mutter mit dem Sohne und/oder mit der Tochter..

Ich hoffe allen Ressentiments vorgegriffen zu haben! Es geht also um einen Erwachsenen und ein Kind, die zusammen in der Natur unterwegs sind. Es ist eine tolle Erfahrung, wie Kinder Ihrem Vorbild nacheifern wollen, und wie einfach es ist, bei einer gemeinsamen Tour Wissen zu vermitteln. Daher stelle ich in diesem Beitrag zwei Messer vor, die für diesen Zweck gut geeignet sind. Zu einem ein klasse Messer für kleine draußen begeisterte Menschen:

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Herbertz Kindermesser

Und als robustes Allzweck Fahrtenmesser das:

Arbolito+Scheide

Böker Arbolito Kraton

Kindermesser Parierstange

Parierstange

Das Kindermesser von Herbertz hat alles, was ein sicheres Messer braucht. Einen guten Griff für kleine Hände. Der Griff hat hinten den Knauf und vorne eine Parierstange. Letztere verhindert, das die Hand beim Umgang mit dem Messer nach vorne auf die Klinge rutschen kann. Der Knauf verhindert, dass das Messer zu weit hinten angefasst wird. So kann beim Bearbeiten von Stöcken oder Späne schnitzen für das Lagerfeuer wenig passieren. Die scharfe Klinge, die meines Erachtens auch scharf gehalten werden sollte, ist auf ca. 3 cm schneidend geschliffen und wird zur Spitze hin stumpf. Selbstverständlich wurde dem Lernenden mitgeteilt, dass mit dem Messer in der Hand nicht gelaufen wird, sondern dass Messer in der Lederscheide transportiert wird. Da bei kleinen Enthusiasten allerdings nicht immer alles gleich in Fleisch und Blut übergeht (das ist hier wörtlich genommen auch gut), besitzt das Messer eine stumpfe Spitze. Kindermesser Spitze Die abgerundete Klinge verhindert schlimme Verletzungen bei versehentlichem Missbrauch und ist ein herausragendes Merkmal bei einem Kindermesser. Die feststehende Klinge ist ein weiterer Vorteil, da so Verletzungen durch das Einklappen der Klinge gar nicht erst entstehen können. Eine Altersempfehlung zu geben, ist eigentlich nicht möglich, da die Entwicklung von Kindern sehr unterschiedlich ist. Sicherlich sollte ein Messeranfänger, mit seinem neuen Messer, nicht sich selbst überlassen werden. Grundlegende Dinge wie – vom Körper wegschneiden – oder das Schnittgut nicht dort festzuhalten, wo sich die Klinge hin bewegt müssen erst erlernt werden und sind keineswegs selbstverständlich.  
Arbolito Klingenform Branding

Droppoint-Klinge

Das Böker Arbolito mit Kraton Griff ist ein sehr robustes Jagd- und Fahrtenmesser. Das Messer kann dank des breiten Klingenrückens  auch für kräftigen Druck genutzt werden. Späne für ein Lagerfeuer vorzubereiten, ist also überhaupt kein Problem. Die Klinge ist aus einem 440C Stahl geschmiedet. 440C Stahl hat eine höhere Schnitthaltigkeit als 440A und 440B Stahl, die bei Messern “von der Stange” auch häufig verarbeitet werden. Die Klingenform wird Droppoint genannt und zeichnet sich durch die moderate Spitze aus. Das Blatt fällt oben etwas ab und hat an der Schneide eine Wölbung, die zur Spitze hin stärker zunimmt. Droppoint-Klingen werden für Allroundmesser bevorzugt, da eine präzise Schnittführung möglich ist und auch die Spitze sehr gezielt eingesetzt werden kann. Der Griff ist ist aus Kraton gefertigt und besitzt eine ausgeprägte Griffmulde. Dadurch liegt das Messer sehr sicher in der Hand. Das macht sich bei nassen Händen besonders bemerkbar, da sich das Messer auch unter widrigen Umständen sehr gut festhalten lässt. Wer überlegt, sich ein Messer für die Jagd oder Outdooraktivitäten zuzulegen, sollte sich dieses ausgewogene Stück aus dem Hause Böker Arbolito einmal genau angucken. Es ist ein zuverlässiger Begleiter für eine lange Zeit.

Böker Arbolito steht übrigens für das eigene Böker Werk in Buenos Aires. Hier werden Messer in gewohnter Qualität aber zu sehr interessanten Preisen gefertigt.

Im nächsten Beitrag werde ich euch 2 Beile der Marken Gränsfors und Roselli vorstellen.

Damit unser Team immer auf dem neuesten Stand bleibt und unsere Artikel nicht nur in der Theorie kennenlernt, finden bei Unterwegs regelmäßige Schulungen statt. Erst vor Kurzem hatten einige unserer Kollegen wieder das Vergnügen an einem 2-tägigen Erlebnisseminar teilzunehmen. So reihte sich unter anderem Benjamin von Unterwegs Münster in die Gruppe von insgesamt 25 Teilnehmern ein. Was er während der beiden Tage erlebt hat, erfahrt ihr in dem folgenden Beitrag.   Vorfreude ist die schönste Freude… Bereits im Vorfeld erhielt jeder Teilnehmer einen genauen Plan über den Ablauf der beiden Seminartage. Die Vorfreude und die Erwartungen an das Seminar waren riesig. Neben der praxisnahen Erfahrung freuten sich unsere Kollegen vor allem auf die Chance, Kollegen aus den unterschiedlichsten (Unterwegs-) Outdoor-Fachgeschäften näher kennenzulernen zu können.  
Treffpunkt in Bad Bevesen

Treffpunkt in Bad Bevesen

Tag 1 des Erlebnisseminars Nach sorgfältiger Routenplanung trafen alle Teilnehmer pünktlich am Bad Bevenser Bahnhof ein, um sich dort zu versammeln und auf die Vertreter Bernd und Sigi von Deuter, Heino von Hanwag und Felix von Ortovox zu warten. Bereits kurz nach der herzlichen Begrüßung erfolgte die Verteilung der ersten Testprodukte. Deuter Rucksäcke und Hanwag Wanderschuhe wechselten für die folgenden zwei Tage die Besitzer und neben der Vorfreude, zeigten sich auch ein paar Bedenken…  

“Das erste was ich nach unserer Ankunft am Bahnhof in Bad Bevesen, bei Lüneburg hörte, war Heino von der Firma Hanwag, wie er Mückenmittel wedelnd feststellte, dass er die Wanderung, die wir am nächsten Tag machen sollten, bereits gelaufen sei und dabei sage und schreibe VIER Zecken bei sich gefunden habe. Meinen beiden Kolleginnen, Sarah aus Duisburg und Jasmin aus Münster, lief es bei dieser Aussage das erste Mal kalt den Rücken runter. Der Ablaufplan der Erlebnisschulung war auf zwei Tage verteilt und der Abpfiff am Montag Abend fiel auf den Anpfiff des ersten Gruppenspiels der Deutschen in Brasilien gegen Portugal. Da lief es mir dann das erste Mal kalt den Rücken runter.”

(Benjamin, Unterwegs Münster)

  Die erste Etappe… Jeder Teilnehmer erhielt das folgende Ausrüstungspaket: 
  • 1 x Banks GTX von Hanwag
  • 1 x Futura- oder ACT Trail- Tageswanderrucksack von Deuter mit im Schnitt 30l
  • 1 x Deuter Shirt
 

“Großartig fand ich außerdem die Ausgabe der „Drecksäcke“ von Deuter. Versehen mit dem Hinweis, dass man immer und überall hinter sich aufräumen sollte, damit die Natur auch noch lange so schön bleibt wie sie ist, unterstützen die “Drecksäcke” seit bereits 2011 die  Bergwald Offensive. Den „Drecksack“ empfehle ich übrigens jedem, vor allem Familien, die mit ihren Kindern unterwegs sind.”

(Benjamin, Unterwegs Münster)

 
Die erste Paddelstrecke

Die erste Paddelstrecke

Daraufhin folgte die erste Etappe der Paddelstrecke. Sowohl das Wetter als auch das Timing waren ideal. So erreichten unsere Kollegen bei strahlendem Sonnenschein und wolkenfreiem Himmel bereits am frühen Nachmittag die erste Station. Nach einem kleinen Snack startete auch schon die erste Schulung von Deuter.        
Bernd erklärte alles bis ins Detail

Bernd erklärte alles bis ins kleinste Detail

Bernd Kuhlmann stellte dabei die Tragesysteme und Details der einzelnen Rucksäcke äußerst anschaulich dar und erläuterte deren Verwendungszweck sehr ausführlich. Besonders beeindruckte die Seminarteilnehmer die Fachkompetenz des ehemaligen Produktmanagers von Deuter. Seine langjährige Erfahrung ( 28 Jahre bei Deuter ) spiegelte sich in der Schulung wieder.        

“Voll des Lobes auch für andere Hersteller erklärt er uns und speziell den Neulingen und Azubis die Besonderheiten der Hiking-, Bike-, Touren- und Trekkingrucksäcke. Sehr fair und mit viel Enthusiasmus. Das hat angesteckt. Ich selber benutze einen Deuter Quantum 70+, auch an dem Wochenende um meine neue Ausrüstung zu testen und bin vorher schon sehr zufrieden gewesen.”

(Benjamin, Unterwegs Münster)

 
Beim Campingplatz in Melbeck

Beim Campingplatz in Melbeck

Erst die Arbeit… Danach ging es wieder weiter der Ilmenau entlang. Am späten Nachmittag erreichte die Truppe einen überschaubaren, kleinen Campingplatz in Melbeck. Gleich nach der Ankunft verstauten alle Mann die Kanus und widmeten sich dem Aufbau der Zelte, die Markus Bauer zuvor verteilt hatte. Schon bald war der kleine Platz mit den unterschiedlichsten Zeltvarianten von Eureka gefüllt. Doch die Seminarteilnehmer sollten nicht nur ein Dach über dem Kopf haben. Daher erhielt jeder von ihnen auch gleich seinen persönlichen Testschlafsack für die Nacht.    
Grillbuffet

Grillbuffet beim Campingplatz in Melbeck

Im Anschluss folgte eine gemütliche Runde mit vielen Leckereien vom Grillbuffet.

“Nachdem alle ein wenig die Seele haben baumeln lassen, schwimmen waren oder wie ich einfach im Rasen lagen und alle ihre Schlafstätte aufgebaut hatten, gab es das abendliche Grillbuffet. Wieder mit Spezialwunsch, wieder erfüllt, und wieder großartig!!!”

(Benjamin, Unterwegs Münster)

Sigi und die Truppe

Sigi und die Truppe

Spaß muss sein! Gut gestärkt und prima gelaunt endete der Abend mit einer ausführlichen Schulung über Schlafsäcke. Sigi Zang, ebenfalls eine langjährige Mitarbeiterin von Deuter, lotste die Truppe mit viel Humor und guter Laune durch den bunten Schlafsackdschungel. Erneut profitierten alle Teilnehmer von der langjährigen Erfahrung und der ausführlichen Erläuterung sämtlicher Details und Materialien. Und wie man sieht, kann Lernen auch durchaus Spaß machen 😉  

“Sigi erklärte uns mit viel Witz, was man bei der Komforttemperatur zu beachten habe und was Deuter sich hat einfallen lassen, um größeren Schaden beim Kunden durch die falsche Benutzung abzuwenden. Von der Wahl der Temperatur über die Lagerung bis zur richtigen Pflege, weiß jetzt jeder, der da war, Bescheid und kann seine Kunden nun noch besser beraten.”

(Benjamin, Unterwegs Münster)

 
Der perfekte Abschluss eines langen Tages

Der perfekte Abschluss eines langen Tages

  Der perfekte Abschluss eines langen Tages Auch Denken und Zuhören kann auf Dauer ganz schön anstrengend sein. Daher schaffte ein loderndes Lagerfeuer den perfekten Ausklang des ersten Schulungstages. Erschöpft vom Tag und neugierig auf den zweiten Teil der Seminartage rief einen Teilnehmer nach dem anderen sein Zelt.      

“Wir haben uns dann dazu entschieden gemeinsam der relativen Auswirkung einer Überhopfung auf den Grund zu gehen. Grade in der Festivalsaison ist es wichtig, junge und ältere Festivalbegeher mit eigener Erfahrung zum Kauf des richtigen Schlafsacks hin zu beraten. Bis nach Mitternacht unterzogen wir uns dieser Studie an einem Lagerfeuer in geselliger Runde.”

 (Benjamin, Unterwegs Münster)

 
Noch schnell ein kleiner Verdauungsspaziergang...

Noch schnell ein kleiner Verdauungsspaziergang…

Tag 2 Am nächsten Morgen standen unsere Kollegen bereits um 7:30 Uhr in den Startlöchern für den zweiten Tag der Erlebnisschulung. Noch standen ihnen zwei weitere Schulungen bevor. Nach einem ausgiebigen Frühstück und dem Abbau der Zelte erfolgte schließlich die Aufteilung in zwei Gruppen. Die Gruppe, in der unsere Kollegen waren, hatte sich zuerst für die Hanwag-Schulung gemeldet. Nach einem kleinen Spaziergang in ein Wäldchen, machten es sich schließlich alle an einem Teich gemütlich. Sehr informativ und wieder einmal äußerst anschaulich präsentierte dieses Mal Thomas Dirlenbach diverse Schuhe von Hanwag und informierte die Schulungswilligen ganz genau über Sohlen, Leder, Pflege sowie über den Aufbau verschiedenster Wanderschuhe. Aufgrund der umfangreichen Thematik und anschließenden Fragen kam die Truppe mittags leicht verspätet am Platz wieder an.      
Die letzte Etappe

Die letzte Etappe

Uuund Endspurt… Nach einer leckeren Lasagne folgte noch der letzte Input für die Teilnehmer. Felix Imaschewski, Mitarbeiter bei Ortovox, präsentierte dabei eine farbenfrohe Palette an Funktionsbekleidung. Vom 1st Layer bis zur Hardshell wurden Materialien und Funktionalität bis ins letzte Detail erläutert. Danach hieß es Sachen für die Abfahrt packen und Rückgabe der Testprodukte. Es war bedauerlich, das alles schon wieder vorbei war. Die beiden Tage waren äußerst informativ, gesellig und haben allen sehr viel Spaß bereitet.   Dementsprechend herzlich war auch der Abschied. Laut unserer Kollegen hätte die Organisation kaum besser sein können.

 Das Ende des zweiten Tages war erreicht und ich muss sagen, es war ein sehr informatives, lustiges und auch anstrengendes Seminar, das ich sofort wiederholen würde. Die Firmen, vor allem Deuter haben sich sehr viele Gedanken gemacht, wie sie die beiden Seminartage so angenehm und bereichernd wie möglich gestalten können. Zecken haben wir übrigens keine gefunden, aber scheinbar ein neues Orakel für die WM? Heino hatte am Vortag von VIER Zecken bei sich gesprochen und genauso viele Tore sind in unserem Eröffnungsspiel gefallen. Wer weiß… Vielleicht hat der Kraken ausorakelt und die Fifa stürmt demnächst die Lüneburger Heide?”

(Benjamin, Unterwegs Münster)

   

Bald geht’s los!

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Vor der Hunte-Brücke

  Und der Muskelkater nach so manchem Training zeigt mir, dass es doch gut ist sich etwas vorzubereiten! Da die Beine in den Bergen doch etwas anders beansprucht werden, als hier im Flachland, habe ich eine „kleine“ Treppe mit in meinen Trainingsplan einbezogen. Ich wohne in der Nähe der Hunte, über die eine mächtige Autobahnbrücke führt. Und genau darunter führt ein nettes Treppchen rauf, – ideal zum Üben. Und so geht es nun regelmäßig dorthin! 🙂
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Geschafft!

    An was man nicht alles denken muss: Als Schuhwerk hatte ich meine treuen Borneos für die Tour anvisiert, da sie mich schon einige Male durch die Berge getragen haben. Soweit war alles klar, bis ich meine Kollegin neulich, in einem anderen Zusammenhang, über Sohlen in die Jahre gekommener Stiefel sprechen hörte. Ach ja, da war doch was! Ich hatte völlig verdrängt, dass die Sohlenkonstruktionen nach mehreren Jahren irgendwann anfangen können trocken und porös zu werden und bei einer Tour dann sogar abfallen können. Das würde mir ja grad noch fehlen! „Nimmste halt ´ne Rolle Tape mit“ ruft sie mir daraufhin mit zwinkerndem Auge rüber.
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Reise-Mausi in den alten Borneos

Also waren am darauf folgenden Sonntag erst mal ein paar Stunden Probewandern mit den etwa sieben Jahre alten Borneos angesagt, um die Sohlen zu testen. Womit ich beim Anziehen nicht gerechnet hatte, war, dass sie nun recht klein ausfielen. Naja, sie hatten ehrlich gesagt auch drei Jahre im Schrank verbracht. Dass sich Füße mit den Jahren verändern können, hatte ich auch schon mal gehört. Mit der Zeit gibt wohl das Fußgewölbe nach und der Fuß kann somit größer werden, was sich dann in der Schuhgröße widerspiegeln kann. Trotzdem sind wir erst mal los gelaufen und schon nach einer knappen Stunde hatte ich eine dicke Blase an der Ferse…das war´s dann wohl mit meinen alten Stiefelgefährten! Zum Glück hatte ich Wechselschuhe dabei. Also Montag nach der Arbeit gleich Blasenpflaster auf die Ferse und ab in die Oldenburger Unterwegs-Filiale und neue Stiefel kaufen. Eigentlich war ich mir schon sicher, es sollte wieder ein Borneo sein, eine halbe Nummer größer, aber auch der passte doch tatsächlich nicht mehr zu meinem Fuß.  
Hanwag Yukon

Mein neuer Hanwag Yukon

Probetragen braucht Zeit! Und die solltet auch ihr, wenn ihr neue Wanderstiefel braucht, unbedingt reichlich einplanen! Schließlich ist so ein Stiefel auch eine finanzielle Investition und soll ein verlässlicher Begleiter für viele Jahre sein. Ich hatte mir fünf geeignete Modelle ausgeguckt. Bei manchen Schuhen, das kennt ihr sicher, merkt man recht schnell, dass sie nicht die richtigen sind. Aber um es bei den Verbleibenden genau einschätzen zu können, dauert es etwas. Der Schuh sollte am Fuß etwas warm werden und dieser muss sich auch erst an Form und Gewicht gewöhnen. Dann geht es ans Spüren. Wie sitzt er in der Ferse, wie fühlt sich die Breite an, drückt es vorne oder an den Seiten, ist die Größe ok? Um das einschätzen zu können lief ich mit den Stiefeln jeweils etwa 10 – 15 Minuten durch den Laden, Treppe runter und wieder rauf. Hilfreich war auch die kleine aufgebaute Brücke, die das Gehen in der Schräglage simuliert. Als nur noch zwei Modelle in der engeren Auswahl waren,  merkte ich in der Schräge, dass mich der eine Schuh beim Abwärtsgehen drückt. Also hatte mich letztendlich der Yukon von Hanwag mit guter Passform und fester Sohle überzeugt. Natürlich auch leider der teuerste von allen, aber sitzen muss er halt! Das war knapp! Es sind nur noch wenige Wochen bis zum Fjällräven Classic, also gerade noch genug Zeit um die neuen Yukons einzulaufen. Um keine Zeit zu verlieren und notfalls doch noch eine Chance zum Umtausch zu haben, trug ich sie gleich am nächsten Tag im Büro noch mal zur Probe. Ein neuer, noch dazu so spezieller Schuh, fällt den Kollegen hier natürlich sofort auf. Muss an der Branche liegen 😉 Und als ich einem (nicht bergwander-erfahrenen) Kollegen von dem anderen Stiefel der engeren Auswahl erzählte, sagte der doch glatt, was ich auch in Kundenberatungen schon einige Male zu hören bekam: „Na der andere sieht aber auch nicht so cool aus!“ Das erwähne ich hier extra noch mal, weil einige (wenn auch wenige) bei so was nach der Optik gehen. Aber am Berg ist es völlig egal, wie ein Stiefel aussieht, er muss gut passen. Dann nützt es nichts, dass er schicker ist, wenn einem jeden Abend die Füße weh tun 😉 Auch scheuen sich viele (vor allem Damen) vor dem klobigen Aussehen, aber ich denke das ist Gewöhnungssache. Alltagsschuhe sehen nun mal anders aus. Nun bin ich also auch Mausifußtechnisch gut ausgerüstet, aber trotzdem (und das würde ich für jede Trekkingtour empfehlen) werde ich ein Paket Blasenpflaster dabei haben – sicher ist sicher! Und Mausi hat es sich schon mal in der Seitentasche meiner Nikka Trousers bequem gemacht und wartet auf den Startschuss. Beim nächsten Mal könnt ihr dann auch einen Blick auf meinen gepackten Rucksack werfen, denn dann ist es fast soweit – freu 🙂 🙂 🙂 Bis dahin! Eure Moni Das Los hat entschieden und gewonnen haben: Walter H. Eli S. Sophie S. Herzlichen Glückwunsch! Wir wünschen Euch viel Spaß und viele tolle Touren mit Euren ultraleichten R1 X-Light Jackets!   Ab sofort habt ihr die Chance auf eine von drei genialen R1 X-Light Jackets von R’adys. Was diese Jacken auszeichnet und wie ihr gewinnen könnt, erfahrt ihr in dem folgenden Blogbeitrag. Mitmachen lohnt sich! Wir drücken euch die Daumen!   Leicht, leichter, X-Light… Die R1 X-Light Serie von R’adys hat eine Menge zu bieten. Mit einer Wassersäule von 30.000 mm und einem MVTR-Wert (Wasserdampfdurchlass) von 38.000 g/m²/24h punktet sie mit bestem Schutz gegen Wind und Wetter und garantiert dabei volle Bewegungsfreiheit. Dank der dreidimensional verstellbaren Sturmkapuze, den praktischen Unterarmreißverschlüssen und des ergonomischen Schnittes macht das R1 X-Light Jacket dem Motto “All you need out there” von R’adys alle Ehre. Ein weiteres Highlight stellt der asymmetrische und farblich abgesetzte Reißverschluss dar. Dieser rundet das peppige Design des R1 X-Light Jackets optimal ab.  
Gewinnt eine von drei R1 X-LIGHT JACKETS

Gewinnt eine von drei R1 X-Light Jackets

  Jetzt mitmachen und gewinnen!* Auch diesen Monat lohnt es sich wieder dabei zu sein! Gemeinsam mit R’adys verlosen wir gleich drei der ultraleichten Outdoor-Jacken. Ihr wollt euch diese Chance nicht entgehen lassen? Dann beantwortet einfach die beiden Fragen auf unserem Gewinnspielformular und mit etwas Glück startet ihr schon bald ultraleicht in den Sommer 2014.     *Die Gewinner werden unter allen Teilnehmern ausgelost und schriftlich benachrichtigt. Teilnahmeschluss ist der 31.07.2014. Der Rechtsweg und Barauszahlung sind ausgeschlossen.   Warum hat es R’adys in unser Sortiment geschafft? Als Spezialisten für Reiseausrüstung wissen wir, dass bei so mancher Tour jedes Gramm im Rucksack zählt. Daher zählen besonders leichte Outdoorbekleidung und Equipment mit minimalem Gewicht auch zu unserem Sortiment. Hierzu gehören auch die wetterfesten Outdoor-Jacken und -Hosen des Schweizer Outdoor-Spezialisten R’adys. Die Artikel von R’adys überzeugen sowohl durch hohen Tragekomfort als auch durch Liebe zum Detail. Dank der fadenlosen R’Sonic Stitchless Technology punktet R’adys nämlich nicht nur mit bestem Wetterschutz und kraftvollen Farben, sondern auch durch besonders flache, weiche und elastische Nähte.   R’Sonic Stitchless Technology Fadenlose Nähte… Genau das ist es, was R’adys von anderen Outdoor-Herstellern unterscheidet und weshalb der Schweizer Outdoor-Spezialist als Geheimtipp für Outdoor-Fans gilt. Dank der cleveren R’Sonic Stitchless Technology gelingt es R’adys das Tragegefühl noch komfortabler zu gestalten. Da hierbei Laser anstelle von Nadel und Faden ins Spiel kommen, reduziert diese Technologie mögliche Schwachstellen auf das Mindeste. Somit haben Regen und Wind keine Chance.   Wer steckt hinter dem Namen R’adys? Als leidenschaftlicher Outdoor-Fan und Leistungssportler hat sich der Gründer Adrian Ruhstaller zum Ziel gemacht, Outdoor-Bekleidung zu produzieren, die jedem Frischluft-Fan das Herz höher schlagen lässt. Nach langjähriger Erfahrung in der Outdoor-Industrie (erst als Stoffeinkäufer und Product-Manager bei Mammut und schließlich als Leiter Marketing und Product-Management bei Belowzero) wusste er genau, worauf es draußen ankommt. Im Laufe dieser Zeit entwickelte er ein immer feineres Gespür für den Outdoormarkt. 2003 rief er schließlich die R’adys AG ins Leben. Bis heute ist Adrian Ruhstaller seinen Vorsätzen treu geblieben und versorgt die Outdoor-Fans mit einem durchdachten Produkt nach dem anderen.   Das R’adys Concept
Das R'adys Konzept

Das R’adys Concept

Damit ihr schnell und einfach das passende Outdoor-Outfit für eure nächste Tour findet, hat R’adys ein übersichtliches Diagramm entwickelt, das die Produktgruppen klar voneinander abgrenzt: Hardshell: R1 / R2 Softshell: R3 / R4 Insulation: R5 / R6 Mid Layer: R7 / R8 Erste Schicht: R9 / R10   Wie ihr seht, fällt das 3-lagige R1 X-Light Jacket unter die Kategorie “Hardshell”. Diese Produktgruppe zeichnet sich durch ein besonders robustes Material aus, das euch zum einen hervorragenden Wetterschutz und zum anderen eine besonders hohe Atmungsaktivität garantiert. Die Gruppe R1 / R2 ist somit sehr vielseitig einsetzbar. Sei es auf dem Rad, in den Bergen oder auch während einer ausgiebigen Wandertour mit eurem Hund.  
Funktionell und ein echter Hingucker

Das R1 X-Light Jacket in der Farbe “lime”

Bester Wetterschutz und kräftige Farben Das R1-X-Light Jacket hat auch mich auf Anhieb überzeugt. Es ist leicht, angenehm auf der Haut und die perfekte Ergänzung zum klassischen Zwiebel-Prinzip. Besonders praktisch finde ich vor allem die Unterarmreißverschlüsse sowie die dreidimensional einstellbare Sturmkapuze. Der Schirm ist optimal verarbeitet und sorgt für freie Sicht. Die peppigen Farben sind genau die richtige Wahl für den Sommer. Aber auch in der winterlichen Dämmerung ist man mit dieser Farbwahl wohl kaum zu übersehen 😉 Auf dem Foto trage ich übrigens die Farbvariante “lime”. Und nun auf zum

Gewinnspiel

Mit etwas Glück startet ihr schon bald ultraleicht in den Sommer 2014. Viel Glück!