Da ich so ziemlich jede Chance nutze draußen zu sein, möchte ich mich auf meine Kleidung und mein Schuhwerk zu 100% verlassen können. Sei es bei ausgiebigen Spaziergängen mit unserer Hundedame, bei einer Tagestour mit unserem Knirps oder auch bei Wind und Wetter auf meinem treuen Drahtesel. Warum namhafte Hersteller wie Lowa genau diese Anforderungen erfüllen, erfahrt ihr in diesem Blogbeitrag.  
Lowa-Melrose-GTX-Winterstiefel-Unterwegs

Lowa Melrose GTX Mid Women – lässig, bequem und absolut zuverlässig!

Funktion und Design in einem Modell Zwar bin ich nach wie vor von dem Modell “Renegade GTX Mid Lady” (hier findet ihr meinen damaligen Blogbeitrag) von Lowa sehr begeitert, doch nutze ich sie ehrlich gesagt eher an Orten, an denen das Outfit für mich keine Rolle spielt:
  • am Strand
  • bei ausgiebigen Spaziergängen am Deich und über nasse Wiesen
  • bei Matschwetter
  • auf mit feuchtem Laub bedeckten Straßen
  • bei frostigem Winterwetter
Kurz: in allen Situationen, bei denen ich auf hervorragenden Grip und zuverlässigen Schutz vor nassen Füßen angewiesen bin. Zwar ist der Renegade ein toller Multifunktionsschuh, auf den ich mich überall verlassen kann, doch leider eignet sich seine Optik meiner Meinung nach nicht unbedingt für die Kombination Schuhgröße 41 und Röhrenjeans 🙂 Deswegen trage ich ihn weder auf dem Weg zur Arbeit, noch in der Stadt. Daher suchte ich schon lange nach einem Modell mit ähnlicher Funktion und sportlichem Design. Schließlich stieß ich auf das Modell “Melrose” von Lowa, ein allwettertauglicher, gefütteter Winterboot mit atmungsaktiver Gore-Tex® Membran in sportlichem Design.   Melrose-Lowa-Unterwegs-Sohle Perfekte Passform und optimaler Grip Schon bei der ersten Anprobe wusste ich “Das ist er!” Obwohl die Temperaturen im Oktober eher an Frühling als an Herbst erinnerten, wollte ich die Melrose am liebsten gar nicht mehr ausziehen. Lowa wirbt nicht umsonst mit seinen speziell für Frauen entwickelten Modellen. Leider sind die vielen technischen Details des Schuhs auf den ersten Blick nicht sichtbar. Doch bei der Anprobe merkt man gleich, wie passgenau die Schuhe gearbeitet werden. Neben speziellen Sohlen, Zungenpolstern, Einlegesohlen und flexiblen Schaftabschlüssen, sind vor allem die hierfür verwendeten Damenleisten verantwortlich für die tolle Passform.   GoreTexFutter-Melrose-LowaAtmungsaktiv und optimale Isolation Das atmungsaktiven Gore-Tex® Partelana Futter isoliert hervorragend und dank der passenden Zwischengrößen und einem Gewicht von 370 Gramm, war das Tragegefühl nahezu perfekt. Abgerundet wird der Melrose übrigens durch eine spezielle “Sneaker-Wintersohle” mit ausgeprägten Noppen, die sowohl bei feuchtem Laub als auch bei Raureif auf den Straßen für einen sicheren Tritt sorgt.     Schuhe mit Tradition… Nachdem mich nun bereits das zweite Modell von Lowa überzeugt hat, wollte ich mehr über den Hersteller erfahren. Was ich dabei herausgefunden habe, möchte ich euch nicht vorenthalten und kurz zusammenfassen:  

LOWA-Produktion

Über 90 Jahren auf Erfolgskurs mit Made in Germany Die Geschichte Lowas begann bereits 1923 mit seinem Gründer Lorenz Wagner in Jetzendorf (Oberbayern) und den ersten handgefertigten Schuhen mit so genannten “Ziegennähte”. Schon bald folgte eine Schlagzeile und eine Innovation der nächsten. Von Bergschuhen für Gebirgsjäger über “Leichtschuhe” bis hin zum besonders bequemen “Air-System” für luftgepolsterte Skischuhe. Dank der enormen Nachfrage und gleichbleibend hoher Qualität, gelang es Lowa nicht nur seine Büro- und Lagergebäude stetig zu erweitern, sondern auch 1930/31 sein erstes Fabrikationsgebäude zu schaffen. Und obwohl die Koreakrise 1949/50, die plötzlich gestiegenen Lederpreise und der Tod von Lorenz Wagner (1953) Lowa gewaltige Schläge versetzten, brachten Wagners Tochter Berti und ihr Mann Sepp neuen Schwung in die Firmengeschichte des Unternehmens. Mittels neuer Technologien wie Polyurethan-Spritzmaschinen und die ersten Vulka-Sohlen mit 100%-igem Feuchtigkeitsschuss hatte Lowa einen neuen Erfolgskurs eingeschlagen. Ende der 70er Jahre kamen schließlich zwei weitere Fabrikationshallen hinzu und bis zum Jahre 2000 stieg der jährliche Verkauf seiner Schuhe auf über eine Million. Nur knappe 10 Jahre später knackte Lowa sogar die 2-Millionen-Grenze. Bis heute setzt Lowa auf Tradition und produziert daher noch immer all seine Modelle in Jetzendorf.

  So schlägt sich der Melrose in meinem Alltag… Zwar bin ich erst seit Kurzem im Besitz der Melrose von Lowa, doch haben sie schon längst bewiesen, dass sich auch diese Investition in ein weiteres Modell von Lowa absolut gelohnt hat! Obwohl ich sie noch nicht eingelaufen hatte, brachten sie mich nach einer überraschenden Fahrradpanne bequem ans Ziel. Während dieses spontanen Spazierganges mit Rad und Anhänger im Schlepptau ließ ich zwar keine hunderte von Kilometern hinter mir, doch selbst nach diesen acht Kilometern bei typischem Matschwetter und durch feuchtes Laub, war ich froh, dass ich mich an diesem Tag nicht für meine Turnschuhe oder schicken Stiefel entschieden hatte. Damit wären meine Füße wohl kaum trocken zuhause angekommen 😉 Selbst eine ungewollte Dusche im Meer (bitte nicht nachmachen!) konnte meinen neuen Winterstiefeln von Lowa nichts anhaben. Obwohl Salzwasser alles andere als pflegend für Lederschuhe ist, ließ mir unser Zwerg keine andere Wahl, als er die Flut plötzlich auch mal live und hautnah erleben wollte…. Eh ich mich versah standen meine neuen Melrose auch schon bis zum Hals im Wasser. Dank der integrierten Gore-Tex® Membran blieben meine Füße tatsächlich vollkommen vor dem Wasser verschont. Lowa schafft mit solchen Modellen also den perfekten Spagat zwischen Funktionalität und modernem Design. Auch Til’s Regenkombi (hier gehts zum Blogbeitrag über LEGO® wear) hielt 100% dicht.   Noch ein paar Tipps zum Schluss: 1. Die Anprobe: Da Füße über Tag Wasser einlagern und anschwellen, bietet sich die gezielte Suche und Anprobe von Trekkingschuhen am besten nachmittags an. Da sich für ausgiebige Wanderungen zudem spezielle Trekkingsocken optimal eignen, solltet ihr eure Favoriten auch gleich mit diesen testen.   2. Die Beratung Vor dem Kauf der Schuhe solltet ihr euch gezielt über den Einsatzzweck Gedanken machen. Dabei gilt es folgende Fragen zu beantworten:
  • Wo wollt ihr sie nutzen (in welchen Regionen)?
  • Wann wollt ihr sie nutzen (in welcher/n Jahreszeit/en )?
  • Mit wie viel Gepäck seid ihr damit voraussichtlich unterwegs?
  • Was ist euch wichtiger – hohe Atmungsaktivität oder eine wasserdichte Membran?
3. Die Auswahl Der Outdoor-Markt wächst stetig und bietet eine enorme Auswahl an dem verschiedensten Schuhwerk. Alleine Lowa produziert jährlich mehr als 2 Millionen Schuhpaare. Da jeder Hersteller seine ganz speziellen Produktionsweg eingeschlagen und sein eigenes Schnür- und Leistensystem hat, kann ich euch nur empfehlen mehrere Modelle verschiedener Hersteller anzuprobieren und damit einen kleinen Probelauf durch unsere Filiale zu machen. Um zu schauen, ob der Schuh wirklich perfekt sitzt, könnt ihr auch die Einlegesohle herausnehmen und euch darauf stellen. Dann seht ihr, ob der Schuh zu breit, zu kurz, zu schmal oder ideal für eure Füße ist. Wichtig ist es außerdem, dass eure Füße beim Bergablaufen nicht nach nach vorne rutschen und eure Füße darin einen guten Halt haben. 4. Einlaufen! Ihr solltet Trekkingschuhe und Bergstiefel unbedingt erst einmal ordentlich einlaufen, bevor ihr sie mit auf eure nächste Tour nehmt. Erst dann seid ihr auf der sicheren Seite und könnt Druckstellen oder Blasen vermeiden. 5. Pflegen Hierbei ist vor allem das Timing wichtig. Je besser und regelmäßiger ihr eure Schuhe reinigt und pflegt, desto länger werden sie euch treue Dienste in eurem Alltag und auf Touren leisten. Seien es Schneeränder, Salzspuren von Schweiß und gestreuten Wegen oder auch andere Flecken, für alle gilt, sie zeitnah mit einem feuchten Tuch (bitte keine Papiertücher verwenden, da diese zu schnell fusseln) unter lauwarmem Wasser abzuwischen. Hartnäckigen Schmutz könnt ihr einfach abbürsten. Für Rauhleder gibt es übrigens spezielle Kupferdraht-Bürstchen mit denen ihr das Material nach dem Ausbürsten oder feuchter Reinigung wieder aufzurauhen könnt. Außerdem gibt es Spezialradiergummis. Hiermit könnt ihr Schrammen und Flecken quasi vorsichtig wegradieren oder auch hellen Sommersohlen wieder zu neuem Glanz verhelfen. Neben der äußeren Hülle des Schuhs, solltet ihr auch das Innere nicht außer Acht lassen. Es empfiehlt sich die Einlegesohlen nach jeder längeren Tour aus euren Schuhen zu holen, so dass Schuhe und Sohlen besser und schneller trocknen und auslüften. 6. Imprägnieren Zwar gelangen fast alle Schuhe frisch imprägniert in den Handel, doch gilt diese Wirkung nicht für eine unbegrenzte Dauer. Genau aus diesem Grunde solltet ihr eure Schuhe gelegentlich mit einem speziell hierfür geeigneten Imprägniermittel behandeln – sei es mit einem Spray oder auch mit einem für Leder geeigneten (Polier-)Wachs. Für beide Varianten gilt, die Gebrauchsanweisung des jeweiligen Herstellers zu beachten. Während die meisten Sprays auf den noch feuchten Schuh aufgetragen werden, müssen Lederschuhe vor dem Auftragen des Wachses wiederum absolut trocken sein. Versucht aber keinesfalls das Trocken über/unter der Heizung oder einer ähnlich starken Wärmequelle zu erzwingen, da sich das Leder dabei verformen oder brüchig werden könnte! Solltet ihr euch für das Wachsen entscheiden, dann bedenkt bitte, dass dieses die Optik eurer Schuhe leicht verändern kann. Im Anschluss an das Wachsen werden sie nämlich deutlich glatter und glänzender wirken, als es eventuell zuvor der Fall war. Wie ihr die Eigenschaft eurer Schuhe am besten erhaltet, liegt also ganz bei euch. Denkt nur bitte daran, zuvor die Schnürsenkel zu entfernen, da diese sonst leicht vom Wachs verklebt werden. 7. Lagern Bevor ihr eure Schuhe lagert, solltet ihr sie erst einmal in Ruhe trocknen und “erkalten” lassen. Dies gilt insbesondere für Lederschuhe, da Leder über Tag Feuchtigkeit aufnimmt und speichert und bei Erwärmung “mitwächst”. Am besten lagert ihr eure Schuhe in einem kühlen,  aber trockenen Raum, da Feuchtigkeit und Hitze (dies gilt vor allem für Leder!) schaden könnten. Für Schuhe mit Ledersohlen ist es außerdem empfehlenswert sie nach dem Ausziehen seitlich zu lagern, so dass auch die Sohle „atmen“ kann. Für die längere Lagerung von Winterstiefeln ist es nicht zwingend erforderlich Schuspanner zu verwenden. Solltet ihr solche jedoch gerne nutzen wollen, dann eignen sich hierfür Spanner aus Buche (die Klassiker) oder Zedernholz am besten, da das offenporige Holz die Feuchtigkeit am besten aufnimmt. Plastikspanner kann ich euch daher nicht empfehlen.   Hier seht ihr die Unterschiede…
Lowa-vorher-nachher-neu

Kaum gepflegt nach zwei Jahren – nagelneu – regelmäßig gewachst nach knapp fünf Jahren

  Bei allen Fragen rund um das Thema Schuhe, Pflege und Imprägnierung stehen euch meine Kollegen in unseren Filialen jederzeit gerne mit Rat und Tat zur Seite 😉 Bis zum nächsten Mal Eure Dori von Unterwegs    
Kocher Schulung

Kocher-Schulung

  Azubi-Camp 2014 Da dachte ich nach dem Fjällräven Classic, ich könnte meine Outdoor-Ausrüstung für den Rest des Jahres erst mal wieder einmotten und hatte das auch gemacht. Alles schön wieder sauber gemacht, eingepackt und weggeräumt und dann kam das Angebot das diesjährige Azubi-Camp zu begleiten. Klar mach ich 🙂 Also alles wieder ausgepackt!  
Matten Schulung

Matten- und Schlafsack-Schulung

  Mit den Auszubildenden aus den verschiedenen Unterwegs-Filialen ging es dann nach Telgte bei Münster. Für die Organisation des Zeltplatzes und einige der Aktivitäten hatten wir den Reiseanbieter Rucksack-Reisen engagiert und so landeten wir an einem idyllischen Waldrand, wo bereits ein Riesentipi aufgebaut war. Nachdem die Unterwegsler dann ihre Zelte dort aufgeschlagen hatten, wirkte das große Tipi wie die  Mutti von dem Ganzen. Und dann ließen wir nach den ersten Schulungen den Tag mit einigen Tüten Lyo Food Trekkingnahrung ausklingen, eben alles standesgemäß outdoor.
Das Gelände

Das große Tipi mit den kleinen Zelten

Drei Tage und zwei Nächte wollten wir dort verbringen, ganz unter dem Motto “Lernen und Ausprobieren und die Kollegen aus den anderen Filialen kennenlernen”. Das haben die jungen Leute auch begeistert genutzt und so waren Daniel und ich als Betreuer der Truppe wirklich erstaunt, dass die Gesprächsthemen untereinander wohl zu 90 % von Unterwegs handelten. In den Tagesablauf wurden Schulungen über Zelte, Isomatten, Schlafsäcke und Kocher eingebaut und alles konnte intensiv ausprobiert und getestet werden. Benni von Rucksack-Reisen unternahm mit uns einen Orientierungsmarsch durch das schöne Münsterland rund um Telgte. So hatten die Auszubildenden die Gelegenheit zu lernen, sich mit Kompass und Karte zurechtzufinden.
Kompass-Schulung

Kompass-Schulung

Nach dem langen Marsch wollten wir dann entspannt auf der Ems noch gut zwei Stunden paddeln, bevor es zurück zum Lager ging. Dem einen oder anderen, der noch nie auf dem Wasser unterwegs war, war schon etwas mulmig zumute, was Bennis Beschreibung der zu erwartenden Stromschnellen nicht gerade minderte. Doch nachdem alle eine genaue Einweisung und eine Schwimmweste erhalten hatten, stiegen alle vertrauensvoll in die Kanus. Nach anfänglichen Lenkproblemen und jeder Menge Uferkontakt fanden sich so nach und nach alle Boote in der Flussmitte ein und es ging fröhlich und schon ziemlich professionell voran.
Einweisung Kanu fahren

Einweisung ins Kanu fahren

  Daniel und ich hatten uns mit unserem Kanu ganz hinten eingereiht, damit keiner zurückblieb oder verloren ging. Und nach einer Stunde erreichten wir dann die besagten Stromschnellen, welche nach dem nächtlichen Regenguss schon etwas heftiger aufwallten als gewöhnlich, so stellte Benni fest. Aber gut, da mussten wir jetzt durch. Alle Azubiboote vor uns hatten das super gemeistert. Lediglich ein Kanu-Team bekam eine große Welle ab und hatte nasse Füße.
Kanu fahren

Auf geht´s!

  Dann waren Daniel und ich an der Reihe. Es platschte und schaukelte ganz schön und dann waren auch wir durch. Wohl aufgrund des hohen Tempos, das wir dann drauf hatten, konnte Daniel, der hinten saß nicht mehr richtig lenken und wir steuerten auf eine ins Wasser ragende Böschung zu. „Nach rechts,reheeeechts!!!“…..“Ich versuchs ja!“ Dramatische Sekunden vergingen und damit auch die Hoffnung, dass das Boot doch noch im letzten Moment wenden würde und ich hatte echt keine Lust nass zu werden! Und dann wurde es kalt. Wir waren in die Sträucher gerauscht, das Kanu kippte auf die Seite und wir ins Wasser. Das war sch….kalt, aber alles in allem eine interessante Erfahrung 😉 Und unsere wasserdichten Stiefel (meine mit Gore-Tex-Membran und Daniels frisch gewachst) waren auch tatsächlich richtig dicht, denn nachdem wir wieder im Boot saßen, stand das Wasser schön da drin und blieb auch dort. Und da alle Handys und Fotoapparate in den wasserdichten Tonnen verstaut waren, gibt es leider kein einziges Foto von unserer schwimmenden Showeinlage.
Feuer machen

Erst mal ein Feuer machen.

  Zum Glück hatten unsere Azubis am Vortag gelernt mit dem Zündstahl Feuer zu machen und so konnten wir uns im großen Tipi am Lagerfeuer wieder aufwärmen. Auch hier wurden von den Azubis noch jede Menge Fragen rund um das Thema Outdoor und unser Sortiment gestellt und diskutiert. Und da unser Kollege Daniel aus Oldenburg ein wandelndes Outdoor-Lexikon ist, konnte er jede Frage detailliert beantworten. Sämtliche Materialien, Membranen, Herkunft der Hersteller…er hatte einfach alles im Kopf. Und so wurde er bis in die Nacht gelöchert, bis dann alle zufrieden in ihre muckeligen Schlafsäcke krabbelten.
Sieht gut aus

Das sieht doch ganz gut aus!

Am dritten und letzten Tag stand dann noch ein Niedrigseil-Parcours an. Hier war Teamfähigkeit gefragt. Die Jungs von Rucksack-Reisen hatten uns einen kniffeligen Parcours aufgebaut, der ohne gegenseitiges Helfen und einer guten Portion Problemlösungsfähigkeit nicht zu bewältigen war. Und wieder hatten Daniel und ich jede Menge Grund uns über unser tolles Azubi-Team zu freuen. Alle halfen sich gegenseitig, rätselten, gaben Tipps, waren konzentriert dabei und hatten richtig Spaß. Auch die, die am Anfang meinten „Boah, nee, das kann ich bestimmt nicht!“ kamen am Ende mit der Unterstützung ihrer Kollegen im Ziel an.
Gruppenfoto

Das Unterwegs Azubi-Team mit Daniel und Moni

Und wieder kam dann das, was mir noch von der Fjällräven Tour bekannt vorkam…man hatte sich gerade aneinander gewöhnt und schon ging es wieder nach Hause. Es waren tolle drei Tage von denen die Auszubildenden viel mitnehmen konnten in ihre Filialen und ihren weiteren Berufsalltag. Es ist immer gut und macht auch Spaß, den Kunden mit eigenen Erfahrungen Tipps in der Beratung geben zu können. Aber es soll hier auch nicht verschwiegen werden, dass unsere Azubis das Kentern unseres Kanus als das absolute Highlight der Tour ansahen. Was tut man nicht alles…. 😉 Eines fehlt noch: Vielen Dank an unseren Chef, der  uns diesen “außerbetrieblichen Lehrgang” gesponsert hat. Vielen Dank an Daniel, der echt sooo viel weiß und mit seiner ruhigen, aber bestimmten Art genau der Richtige für diesen Job war/ist. Und das größte „Dankeschön“ geht an unser spitzenmäßiges Azubi-Team, ihr seid echt eine tolle Truppe! Es freut sich auf ein nächstes Mal Eure Moni Elchblog-Slider-FJ-Nov-UnterwegsNeuer Monat, neues Glück! Schade! Leider stehen die Gewinner unseres gemeinsamen November-Gewinnspiels mit Fjällräven bereits fest: Gewonnen haben…
Gewinne-Gewinnspielseite
1. Preis: Doreen B. Rucksack No. 21 – Medium – 20 Liter im Wert von 169,95 Euro 2. Preis: Christian S. Duffel No.4 – Medium – 30 Liter im Wert von 129,95 Euro 3. bis 5. Preis: Olaf E. / Sandra K / Tobias Z. Kanken No.2 – 16 Liter im Wert von je 129,95 Euro 6. Preis: Ragna J. Totepack No.1 – 14 Liter im Wert von 99,95 Euro 7. Preis: Angelika K. Foldsack No. 3 – 6 Liter im Wert von 69,95 Euro   Gehört ihr dieses Mal nicht zu unseren stolzen Gewinnern? Kein Grund sich darüber zu Ärgern! Auch diesen Monat lohnt es sich wieder dabei zu sein.   So einfach könnt ihr gewinnen!* Besucht jetzt unsere

Gewinnspielseite

und beantwortet die beiden einfachen Fragen. Nach nur wenigen Klicks habt ihr die Chance auf einen von fünf genialen Preisen aus unserem Vaude Sortiment. Wir drücken euch fest die Daumen!       Numbers-Fjaellraeven-UnterwegsNumbers – zeitlos,  funktional und so viel mehr als nur ein paar Ziffern! Fjällräven (die Übersetzung dieses schwedischen Namens lautet übrigens “Polarfuchs” und führte zu dem allseits bekannten Logo dieses Herstellers) begeistert seine Fans bereits seit 1960 mit einer breiten Auswahl an hochwertiger Outdoor-Bekleidung und -Ausrüstung und gehört somit zu den Pionieren der Outdoor-Branche. Die Numbers Serie steht jedoch nicht nur für eine beliebig aufeinanderfolgende Zahlenreihe oder die jeweilige Artikelnummer. “Numbers” steht für ein äußerst nachhaltiges Konzept, bei dem jeder Artikel limitiert ist und seine eigene Geschichte erzählt. So steht die “68” der begehrten Jacket No. 68 beispielsweise für eine Jacke, die den Stil von 67 “Vorfahren” über Jahrzehnte hinweg bis heute aufrecht erhält.

“When we started to develop Numbers we took a lot of inspiration from explorers from the past.” (Johan Skullman, Outdor Experte und Produktspezialist bei Fjällräven)

 
Rucksack-No-21-Unterwegs-Gewinnspiel

Rucksack No. 21 – einfach Kult und noch dazu unser Hauptgewinn!

Angesagtes Retro-Design… Immer mehr von uns entscheiden sich für so genannte Retro- oder auch Kultartikel. “Retro” steht dabei übrigens für “rückwärts” und kennzeichnet somit alle Artikel, die an den Charme vergangener Modetrends erinnern. Retro ist ein anhaltender Trend, den Fjällräven mit seiner Numbers-Kollektion aufgegriffen, perfektioniert und mit einem wichtigen Aspekt für unsere Gesellschaft verbunden hat: Nachhaltigkeit! Wie schon in den Anfangszeiten verwendet Fjällräven auch heute wieder die Zahlen der Vorgänger eines Artikels als Artikelname und verfolgt hiermit die Idee, Outdoor-Bekleidung auf dem neuesten Stand zu halten, ohne dabei die Umwelt außer Acht zu lassen. Aus diesem Grunde sind die Kollektionen so beschaffen, dass sie selbst den härtesten Bedingungen standhalten und das robuste G-1000® Material unterstreicht den Anspruch auf Langlebigkeit.

G-1000-Fjaellraeven-Unterwegs

 

G-1000® – robust, langlebig und absolut zuverlässig! G-1000® ist bis heute der Schlüssel des Erfolges von Fjällräven. Im Anschluss an eine Grönlandexpedition experimentierte der Gründer des Unternehmens, Åke Nordin, mit den unterschiedlichsten Materialzusammensetzungen und -verhältnissen, bis ihm schließlich der Durchbruch gelang und G-1000® auf den Markt brachte. Ein äußerst strapazierfähiges Baumwoll-Polyestergemisch (65 % Polyester, 35 % Baumwolle), das selbst härtesten Bedingungen der Wildnis standhält. Bis heute erfreut sich seine damalige Erfindung einer immer größer werdenden Beliebtheit unter den Outdoorfans.

G-1000® ist…

  • abriebfest
  • ein zuverlässiger UV-Schutz (bis zu UP 50+)
  • windabweisend
  • wasserabweisend
  • schnelltrocknend
  • atmungsaktiv
  • mückendicht
  • pflegeleicht
  • knitterarm (kein Bügeln erforderlich!)
 
Duffel-No4-Unterwegs-Fjaellraeven

2. Preis: Duffel No. 4 – robust, zuverlässig und perfekt für jedes Reiseerlebnis!

Hard…harder…G-1000® Heavy Duty! Obwohl alle Produkte des skandinavischen Outdoor-Spezialisten bekannt für ihre äußerst widerstandsfähigen Eigenschaften sind, setzt das G-1000® Heavy Duty Material noch einen drauf. Es ist besonders strapazierfähig. Nicht umsonst kommt dieses Material bei der Produktion der gesamten Numbers-Kollektion zum Einsatz – vom Parker bis hin zum Reisegepäck. Denn nicht nur die Bekleidung, sondern auch Taschen und Rucksäcke müssen unterwegs so einiges aushalten. Genau aus diesem Grunde ist die Numbers-Kollektion besonders robust, abriebfest und wasserabweisend und somit ein treuer Begleiter für lange Zeit. Sie richtet sich gezielt auf erfahrene Trekker, Jäger oder und größere Expeditionen, bei denen die Ausrüstung so einigen Strapazen standhalten muss. Deswegen ist die Numbers-Kollektion auch nur exklusiv bei von Fjällräven ausgewählten Fachhändlern erhältlich. Hier geht es übrigens direkt zur Numbers-Kollektion unseres Unterwegs Onlineshops. Sollte sich die Imprägnierung im Laufe der Jahre abgetragen oder ausgewaschen haben, dann könnt ihr diese jederzeit mit einem besonders umweltfreundlichen, speziell hierfür vorgesehenen Grönland Wachs (ein Mix aus Bienenwachs und Paraffin) auffrischen. Das gilt sowohl für eure Kleidung als auch für euer Reisegepäck und für sämtliche G-1000® Materialien:
  • G-1000® Original
  • G-1000® Eco (ein Mix aus Biobaumwolle und recyceltem Polyester)
  • G-1000® Silent (raschelarm – vor allem für Jäger sehr empfehlenswert)
  • G-1000® Lite (besonders weich, leicht und luftig)
  • G-1000® HD (“HD” steht für “Heavy Duty” – besonders strapazierfähig)
  Greenland-Wax-G1000-FjaellrIn vier Schritten zur neuen Imprägnierung…
  1. Grönlandwachs auf das Kleidungsstück oder das Reisegepäck auftragen oder drauf reiben (weniger ist mehr – mit einer dünnen Schicht lässt sich leichter arbeiten)
  2. Wachs an den gewünschten Stellen einarbeiten
  3. Auf besonders exponierte Stellen, wie die Schultern oder auch die Vorderseite der Beine eine Extraschicht Wachs auftragen
  4. Aufgetragenes Wachs auf dem Kleidungsstück erwärmen – über einen Föhn oder ein Bügeleisen (das Wachs schmilzt bei einer Temperatur von ca. 55 °C)
  Und nun auf zu unserer aktuellen Gewinnspielseite und ab in unseren Lostopf 😉