Damit unser Team noch besser zusammen wächst und sich auch mal außerhalb unserer Filialen kennenlernt, organisieren unsere Kollegen und Filialleiter Jahr für Jahr tolle Kurztrips und Wochenenden für unsere Azubis und Mitarbeiter. So kam es, dass unsere Kollegen aus Oldenburg erst vor Kurzem ein feuriges Wochenende auf dem Gelände des Naturschutzvereins Fora e.v. in Wildenloh verbrachten. Gleich nach Ladenschluss machte sich die Truppe auf den Weg nach Petersfehn I, um dort den Abend inklusive Übernachtung und üppigem Frühstück am nächsten Morgen draußen miteinander zu verbringen.   Eine gemütliche Runde Nachdem alle Zelte aufgebaut waren, wartete die wohlverdiente Belohnung bereits am Feuer. Da die Feuerstelle des Flora e.v. sehr großzügig ausgerichtet ist, fand das gesamte Team hier ausreichend Platz, um es sich am Feuer so richtig gemütlich zu machen und Jessica und Theo beim Kochen mit Feuertopf und Muurika entspannt zuzuschauen.  
Gemuesepfanne-Puten-Curry-Unterwegs

Leckere Pfannengerichte auf der Muurika

Lachs-am-Brett-Tipp-Unterwegs

Lachs am Brett

Der reinste Gaumenschmauß! Schon beim Anblick des scharfen Puten-Kokos-Curry lief unseren Kollegen das Wasser im Mund zusammen. Und auch die Sauerkraut-Kartoffel-Pfanne mit Wurst sah schon in der Pfanne zum Anbeißen gut aus! Für unsere vegetarischen Kollegen gab es eine bunte Gemüsepfanne. Die Zubereitung der beiden Pfannengerichte erfolgte jedoch nicht in dem Feuertopf, sondern in einer Muurika.   Abgerundet wurde das bunte Outdoor-Buffet vom „Lachs am Brett“, den mitgebrachten Salaten und reichlich Stangenbrot und Stockbrot mit diversen Dips. Damit der Lachs seine feurige Note bekam, nagelte Theo diesen an ein Brett und hing ihn eine Weile übers Feuer. Auch dieses Outdoor-Gericht ist nur zu empfehlen! Im Anschluss an das große abendliche Festmahl folgte der krönende Abschluss: ein leckerer Pfirsich-Nachtisch. Auch diesen bereitete Theo im Feuertopf zu.     Solltet auch ihr auf den Geschmack dieses Pfirsich-Rührkuchens kommen (aus dem Ofen schmeckt er mindestens genauso lecker!) wollen, dann lautet das Rezept wie folgt:   Zutaten:                           So wird’s (eigentlich) gemacht:
  • 500g Mehl
  • 300g Zucker
  • 500ml Milch
  • 1 Tüte Backpulver
  • 2 Eier
  • 1 große Dose Pfirsiche
Den Feuertopf mit Backpapier auslegen, Pfirsiche in Stücke schneiden und ohne den Saft auf dem Boden des Topfes verteilen. Die restlichen Zutaten in einer großen Schüssel gut verrühren, so lange, bis ein cremiger Teig entstanden ist. Den Teig dann über die Pfirsiche in den Topf geben und anschließend noch ein weiteres Mal kurz durchrühren.Danach den Feuertopf auf die vorbereitete Feuerstelle stellen und die Glut unter sowie auf dem Topf verteilen, um Ober- sowie Unterhitze zu nutzen und den Teig etwa 45 Minuten lang backen zu lassen.Fertig! Guten Appetit!
  Satt, zufrieden und sooo gemütlich… Gemütlich und entspannt blieb die Runde auch nach dem großen Schlemmen beisammen und genoss einen feucht fröhlichen Abend mit gemeinschaftlichem Gesang, Gitarrenmusik und vielen netten Gesprächen. Selbst der zwischenzeitlich einsetzende Nieselregen konnte die tolle Stimmung nicht trüben.  
Feuerspeier-Unterwegs

Die Feuerprobe…

spanische-Feuerbaelle-Unterwegs

Spaß mit spanischen Feuerbällen

  Das Highlight des Abends! Damit sich auch ja keine Langeweile unter unseren Kollegen einschleichen konnte, wurde unser Team von spanischen Feuerbällen und Feuerspuckern überrascht.       Zwar sollte man nicht mit Feuer spielen, doch nach einer ausführlichen Anleitung und ein paar Tipps und Tricks der Feuermeister, trauten sich einige sogar die Flammen selbst in den Himmel zu speien. Im Anschluss dieser Aktion folgte der allgemeine Aufbruch zu den Zelten.        
fruestuck_klein

Der perfekte Start in den Tag!

Frühstück! Bereits am frühen Morgen standen die meisten unserer Kollegen wieder auf den Startplätzen und bereiteten das Frühstück vor. Es gab leckeres Rührei auf Gaskochern und deftige Pfannkuchen mit Speck und Zwiebeln. Für die Süßen unter unseren Kollegen standen außerdem noch selbstgebackener Stuten und verschiedenste Marmeladensorten zur Auswahl – der perfekte Sonntagmorgen. Nach dem Frühstück baute jeder sein Zelt ab und half beim Aufräumen mit, so dass auch die nächsten Besucher wieder ein sauberes Gelände vorfinden konnten. Danach verteilte sich die Gruppe wieder auf die Fahrzeuge und trat im Regen, der zwischenzeitlich eingesetzt hatte, die Heimreise an. Wenn das mal kein gutes Timing war 😉  

“Eine rundum gelungene Zeit, die den Anwesenden nicht nur Spaß gemacht hat, sondern auch das Teamgefühl und den Zusammenhalt gestärkt hat. Zu guter Letzt möchten wir uns nicht nur bei unserem Unternehmen bedanken, dass uns finanziell unterstützt hat, sondern auch beim Naturschutzverein FORA e.V., die uns das Gelände für diesen tollen Abend zur Verfügung gestellt haben.”

(Hauke von Unterwegs, Oldenburg)

     
Lansky kompl

Schärfset von Lansky

In diesem Beitrag möchte ich euch einige Tipps zum Schärfen von Messern geben. Unter der Vielzahl von Schärfutensilien, Schleifsteine, Schärfsets, elektrische Schärfsysteme.., das zu finden was zu einem passt, ist nicht immer einfach bei der großen Vielzahl der angebotenen Hilfsmittel.   Muttis Küchenabziehstahl Ich habe mein erstes Jagdmesser, das ich als Konfirmationsgeschenk bekam, nach einiger Zeit der Nutzung versucht zu schärfen, zuerst mit Muttis Küchenabziehstahl, dann mit einem alten Ölstein, den ich im Keller gefunden hatte. Das Ergebnis war leider weder bei dem einen, noch bei dem anderen Schleifutensil erfolgreich. So entschloss ich mich schließlich das Messer zu einem professionellen Messerschleifer zu geben. Meine damalige Vorstellung von kunstvoll geschmiedeten Samuraischwertern, deren Schliff es ermöglicht ein Haar zu spalten, waren durch einen Bericht in einer Zeitschrift in den 1980 ern, sehr klar geprägt. Und so sollte es mit meinem Messer auch werden. Voller Vorfreude wartete ich also auf das Ergebnis. Umso größer war meine Enttäuschung, als ich das Messer anschließend wieder in den Händen hielt. Ja, es war leidlich scharf, aber durch das Einspannen in die entsprechende Halterung der Schleifmaschine und dem wohl relativ groben Stein, war von den Ätzungen auf der Klinge nichts mehr zu sehen. Stattdessen war das Messer im gesamten Klingenbereich mit zahlreichen Schleifspuren überzogen. Tief erschüttert bezahlte ich den Messerschleifer und gab ihm mein halbes Monatstaschengeld. Das Messer, das für mich sehr wertvoll war, hätte ich allerdings am liebsten weg geworfen.  
jap Stein

Zweiseitiger japanischer Wasserstein

Messer selber schärfen So beschloss ich, meine Messer in Zukunft nur noch selber zu schärfen. Einige Zeit später lernte ich einen Kunsttischler kennen, der ein ähnlich ausgeprägtes Verhältnis zu seinen Werkzeugen, Messern und Beilen wie ich hatte. Beeindruckt war ich, dass selbst mit jedem Fahrtenbeil von ihm, eine Rasur jederzeit möglich war. Von ihm konnte ich also noch einiges lernen.  
edge

Nicht alle Messer haben den gleichen Winkel

Da für mich Messer keine Verbrauchsgegenstände darstellen, werde ich nicht näher auf Gerätschaften eingehen, die von dem Messer einen feinen Grat abschneiden, das Schärfergebnis ist teilweise ganz ok, allerdings entwickelt sich die Fase mit der Zeit zu einem Sägeschliff, da es kaum möglich ist, einen gleichmäßigen Zug auf die gesamte Klinge auszuüben.  
Lansky Halter

Lansky Halterung

Das Schärfset von Lansky Entscheidend für ein gutes Schleifergebnis ist der Winkel der Fase und der Schleifstein, da je nach Modell sowohl dieser Winkel variiert als auch der Stahl sehr unterschiedlich sein kann. Das Schwierigste bei der ganzen Schleiferei ist letztendlich den vorgegebenen Winkel, gleichmäßig über die gesamte Länge der Fase beizubehalten.
Lansky mit Messer

Der Winkel wird exakt eingehalten

Ein interessantes Schleifset ist hier das Schärfset von Lansky. Es beinhaltet verschieden grobe Schleifsteine. Besonders hervorzuheben ist hierbei, dass die Winkel vorgegeben sind und so auch ohne Erfahrung ordentliche Schleifergebnisse erzielt werden können. Das Messer wird in die Halterung eingespannt und der Schleifstein mithilfe des Führungsstäbchen in die richtige Winkelposition gebracht. Um beide Seiten des Messers gleichmäßig zu schleifen, wird die Halterung umgedreht und das Führungsstäbchen in das Loch mit dem gleichen Winkel gesteckt. Nun wird mit gleichmäßigen Druck geschliffen. Ist ein gutes Ergebnis entstanden, wechselt man zum nächst feineren Stein und achtet darauf, dass man wieder dieselbe Winkelvorgabe benutzt. Vor der Benutzung wird der Schleifstein mit einem Tropfen Öl behandelt, durch das Steinstaub/ Ölgemisch entsteht das Schleifmittel mit der der Klinge feine Metallpartikel abgetragen werden.   Soweit die Theorie… Aber schaut selbst… hier folgt die praktische Umsetzung…  
Crock

Crock Stick

abziehstahl

Abziehstahl für unterwegs

Einige Schärfsysteme haben Keramikstäbe, die die Aufgabe des Schleifsteins übernehmen sollen. Andere bestehen aus Metall. Solche Schärfhilfen ersetzen das Schleifen nicht. Sie dienen lediglich zum Abziehen der Fase der Klinge. Es gibt nur einen Winkel, der vorgegeben ist. Daher sind diese Systeme aus meiner Sicht immer nur ein Kompromiss, um das Messer einen gewissen Grad an Schärfe zu geben. Ein Abziehstahl erfüllt den gleichen Zweck. Hier kann man den Winkel jedoch selbst bestimmen.   Die interessanteste Variante ein Messer zu schärfen ist, es mit einem richtigen Schleifstein zu versuchen. Ob man einen Öl- oder einen Wasserschleifstein bevorzugt, ist allerdings reine Geschmackssache. Die Anwendung ist sehr ähnlich.  
Der Schleifstein wird solange ins Wasser gelegt, bis keine Blasen mehr hoch steigen

Der Schleifstein wird solange ins Wasser gelegt, bis keine Blasen mehr hoch steigen

IMG_4016

Der Papiertest: das Messer gleitet durch das Papier

Ich persönlich bevorzuge Wasserschleifsteine. Sicherlich liegt hierbei die größte Herausforderung darin, den richtigen Winkel beizubehalten und dazu bedarf es vor allem eines: ÜBUNG! Der richtige Winkel wiederum steht normalerweise bei der Beschreibung eines guten Messers, die der Verpackung beigelegt ist. Schleifsteine gibt es in unterschiedlichen Körnungen. Das bedeutet wie grob oder fein der Stein ist. Im normalen Fall kann ich ein Messer mit einer 1000’er Körnung gut nachschleifen und wechsele danach auf eine 3000’er oder sogar die schon sehr feine 6000’er Körnung. Ist die Fase meines Messers allerdings durch Missbrauch ramponiert (Kanten, Furchen, Scharten sind mit bloßem Auge erkennbar), greife ich zu einem gröberen Stein mit zum Beispiel 500’er Körnung. Je gröber der Stein ist, desto mehr Material wird beim Schleifen abgetragen. Daher entferne ich die Scharten mit dem groben 500’er Stein solange bis wieder eine einheitliche Fase vorhanden ist. Anschließend wechsele ich auf einen Stein mit einer feineren Körnung (1000’er oder 1500’er) und beginne das Messer hiermit scharf zu machen. Je nach Messer, kann ich danach das Messer noch mit einem noch feineren Stein (hierfür empfiehlt sich eine 3000’er oder gar 6000′ Körnung) zum letzten Quäntchen Schärfe bringen. Hier möchte ich nochmals darauf hinweisen, dass die maximale zu erzielende Schärfe von der Zusammensetzung des Stahls abhängig ist!  
IMG_4011

Optische Prüfung des Schleifwinkels

Schleifen auf dem Wasserstein Als Erstes legt man den Schleifstein komplett ins Wasser bis keine Blasen mehr aufsteigen. Nach etwa 10 Minuten kann mit dem Schleifen begonnen werden. Jede Seite wird abwechselnd  10 mal auf dem Stein mit sanftem Druck bewegt und zwar so, als würde man eine sehr feine Scheibe von dem Stein abschneiden. Es ist immer wieder darauf zu achten, das der Stein nass ist, daher muss man immer mal wieder einige Tropfen Wasser auf den Stein tröpfeln. Um zu überprüfen, ob ich sauber den richtigen Winkel halte, muss ich immer wieder eine Sichtprüfung vornehmen. Dabei halte ich das Messer so zu Licht, dass sich das Licht auf der Fase spiegelt. Reflektiert das Licht einheitlich auf der gesamten Fase? Herzlichen Glückwunsch! Alles richtig gemacht! Genau so weitermachen! Reflektiert das Licht auf einem schmalen Steifen zur Schneide hin, wurde das Messer zu steil gehalten. Zu flach wurde das Messer gehalten, wenn im Licht ein heller Streifen am oberen Ende der Fase in Richtung Klingenspiegel zu sehen ist.   Das folgende Video zeigt euch noch einmal alles Schritt für Schritt… Obwohl Weihnachten erst vor der Tür steht, erhielten wir neulich völlig unerwartet gleich zwei große Pakete von Sherpa. Was darin zu finden war, wer hinter dem Namen Sherpa steckt und warum es sich bei dieser Sendung um eine gelungene Überraschung für unser gesamtes Unterwegs Team handelte, erfahrt ihr in dem folgenden Blogbeitrag.   Hinter Sherpa steckt so viel mehr als nur ein Firmenname… Sherpa Adventure Gear ist es gelungen, sich in gerade einmal zehn Jahren (2005 von Tashi Sherpa gegründet) in der Outdoor-Branche zu etablieren. Obwohl das Unternehmen verhältnismäßig jung ist, überzeugt seine Kollektion bereits heute auf ganzer Linie. Mit Hauptsitz in Kathmandu, der Hauptstadt Nepals und dank der engen Zusammenarbeit mit ausgewählten Sherpa-Athleten im Himalaya, gewinnt Sherpa Adventure Gear immer wieder neues Know-How. Bereits Ang Gyalzen Sherpa, Tashi Sherpa’s Onkel entdeckte schon sehr früh seine Leidenschaft für das Bergsteigen und war sogar Teil des Teams bei der Erstbesteigung des Mt. Everest im Jahre 1953. Dass sein Onkel Teil dieser historischen Expedition war, erfuhr Tashi jedoch nur zufällig als er 2003 einen Artikel über die vergessenen Pioniere der Erstbesteigung des Mount Everest entdeckte, auf dessen Titelbild ihm auch sein Onkel Ang Gyalzen Sherpa entgegen lächelte. Da Tashi seinen Onkel bis dahin eher bettelarm und zurückgezogen lebend als mutig und heldenhaft in Erinnerung hatte, prägte ihn diese Entdeckung schließlich so sehr, dass er Sherpa Adventure Gear gründete. Eine Firma, die den Sherpa eine neue Perspektive verschafft. Mit dem ungebrochenen Willen, der es seinen Vorfahren bereits vor 500 Jahren ermöglichte den vergletscherten Nangpa-La in einer Höhe von 5700 Meter zu überqueren und sich südwestlich des Mount Everest anzusiedeln, führt auch Tashi Sherpa sein Unternehmen sehr erfolgreich. Neben hochtechnischer Outdoor-Bekleidung produziert das junge Textilunternehmen Midlayer, schafft Daunenartikel für Extrembedingungen und unterstützt traditionelle Handarbeit mit gestrickten Mützen und Handstulpen.  
Sherpa-Muetzen-handgestrickt

Sherpa – Jede Mütze ein Unikat

Jede Mütze ein Unikat Ebenso individuell wie die Menschen und ihre persönlichen Geschichten, so unterschiedlich sind auch die Mützen und Handstulpen von Sherpa. So spiegelt der Slogan „We are Sherpa” die Firmenphilosophie optimal wider. Da jede Mütze per Hand gestrickt wird, ist jedes Teil ein Unikat. Der unendliche Knoten rundet die Produkte optimal ab, denn er steht als Symbol für eine essentielle Einheit von “Gedanken und Taten                     Worten und Handlungen                                             Weisheit und Mitgefühl”     https://ims.bradshawtaylor.com/t.tlx?2y0bi0B24X4j6Z2.2cbm27..28OQ2rApW3Dank des Zusammenspiels dieses besonderen Kennzeichens und der individuellen Handarbeit mit viel Liebe zum Detail, gelang es Tashi Sherpa sich nicht nur auf dem Outdoor-Markt zu beweisen, sondern auch neuen Schwung und Hoffnung in das bettelarme Land Nepal zu bringen. Da diese Region vor allem für Armut, Hunger und ein großes Bildungsdefizit bekannt ist, bieten die Strickartikel den Sherpa-Frauen neue Perspektiven. Mit solchen Arbeitsplätzen bietet ihnen Sherpa nicht nur selber eine Chance zum Familieneinkommen beizutragen, sondern ermöglicht ihnen auch etwas für sich und ihr Selbstbewusstsein zu tun.   Sherpa – für einen guten Zweck Bis heute konnte Sherpa bereits über 1.000 nepalesischen Frauen die Möglichkeit geben, zum Familieneinkommen beizutragen. Dank dieses ersten Erfolges und mit dem Ziel vor Augen, den Sherpa etwas zurückzugeben, um eine nachhaltige Basis für neue Arbeitsplätze zu schaffen, gründete Tashi Sherpa schließlich den “Paldorje Education Fund”. Diese Stiftung ist sowohl für den Bau neuer Schulen als auch für die Vergabe von Stipendien und Ausbildungsplätzen verantwortlich. So fließt regelmäßig von jedem verkauften Sherpa-Produkt ein gewisser Betrag in diese Stiftung.  
Sherpa-Anschreiben-Unterwegs

Über 100 handsignierte Anschreiben und handgestrickte Mützen

Eine gelungene Überraschung… Da die Marke Sherpa noch zu den jungen Unternehmen und Vorreitern in Sachen Nachhaltigkeit in Regionen wie Nepal gehört, achtet Sherpa umso mehr darauf, seine Produkte nur über ausgewählte Händler zu verkaufen. Wir wissen dieses Vertrauen sehr zu schätzen und freuen uns darüber, dass wir Sherpa seit bereits Anfang 2013 zu unseren Marken zählen dürfen. Umso größer war die Überraschung als uns neulich völlig unerwartet zwei Pakete mit handgestrickten Mützen und  handsignierten Anschreiben für unser gesamtes Unterwegs Team erreichten.    
Sherpa-Unterwegs2

Warme Ohren dank Sherpa

Allein in unserem Onlineshop zauberte Sherpa mit dieser Aktion noch vor Weihnachten gleich 37 Kollegen ein kleines Lächeln ins Gesicht. Dank Sherpa und der kuscheligen Mützen kann der Winter nun kommen 😉     Sherpa-Muetzen-fuer-UnterwegsAn dieser Stellen möchten wir uns auch noch einmal ganz herzlich für diese gelungene Überraschung und die tolle Geschenkidee bedanken!