Seid ihr auf der Suche nach einem Klettersteig für die ganze Familie? Der nachfolgende Urlaubsbericht stammt von unserem Kollegen Daniel aus Oldenburg und berichtet über die Traumschleifen Saar-Hunsrück im Mittelrhein. Was ihn an diesem Klettersteig besonders gefallen hat und wie er von seiner eigenen Heimat überrascht wurde, erfahrt ihr in dem folgenden Beitrag. Übrigens: Solltet auch ihr eure Reiseerlebnisse mit anderen teilen wollen, dann sendet euren Reisebericht an: reisebericht (at) unterwegs.bizFür jeden Reisebericht (maximal 1500 Wörter), der es auf diese Seite schafft, bedanken wir uns mit einem Einkaufsgutschein in Höhe von 50 €. Also Bleistift gespitzt bzw. Tastatur poliert und los geht’s!  
Klettersteig-Hunsrueck-Ausblick-Elchblog

Ausblick auf den Mittelrhein

Ein Ausflug in die alte Heimat… Mal ehrlich: Wer kennt jemanden, der seinen Urlaub im Hunsrück verbracht hat oder demnächst verbringen wird? Harz, Schwarzwald, Bayrischer Wald oder Schwäbische Alb sind mit Sicherheit geläufigere Mittelgebirge. Ich jedenfalls kenne niemanden. Auch ich habe bisher nie mit dem Gedanken gespielt, dort meinen Urlaub zu verbringen, obwohl – oder vielleicht gerade weil – ich dort aufgewachsen bin. Jetzt aber habe ich mehr oder weniger durch Zufall in den Osterferien eine Woche in meiner alten Heimat mit meiner Familie verbracht. Ich muss feststellen, dass sich im Laufe der vergangenen Jahre touristisch dort so einiges getan hat. Dies trifft vor allem auf Wanderer und Familien zu. Gerade unserem Sohn, einem abenteuerlustigen Siebenjährigen, muss man schon etwas bieten und dabei bin ich auf die Traumschleifen gestoßen. Das sind wunderschöne, gut ausgeschilderte Premiumwanderwege, von denen ich hier nur einen vorstellen möchte: Den Mittelrheinklettersteig am Hang des Hunsrücks bei Boppard.  
Traumschleifen-Klettersteig-Hunsrueck

Traumschleifen Saar-Hunsrück

Ein kleines Abenteuer für die gesamte Familie… Unser kleines Abenteuer beginnt mit einem Prospekt über diesen Weg. Bereits nach einer kurzen Recherche steht unser erstes Ziel fest: wir machen uns also auf den Weg nach Boppard. Am Ausgangsort, dem St.-Remigius-Platz in Boppard, lesen wir erst einmal etwas erstaunt, dass Klettersteigausrüstung für Kinder notwendig ist und selbst für Erwachsene empfohlen wird. Diese Information konnten wir unserem Prospekt leider nicht entnehmen. Daher liegt unsere Ausrüstung natürlich auch sicher verwahrt im heimischen Oldenburg. Doch immerhin ist festes Schuhwerk vorhanden. Wer nimmt auch schon Klettersteigausrüstung mit in den Hunsrück?   Doch so schnell geben wir nicht auf. Durch Zufall entdecken wir eine nahe gelegene Tankstelle, die sowohl Klettersteigsets für Kinder als auch für Erwachsene verleiht. Da wir uns dieses Abenteuer nicht entgehen lassen wollen, entscheiden wir uns für die Klettersteigsets und bezahlen die Leihgebühr in Höhe von 5,– Euro je Gurt.  
Tipp-Familienausflug-Mittelrhein-Klettersteig

Ein Spaß für Groß und Klein!

Ausgehend vom St-Remigius-Platz folgen wir sämtlichen Schildern mit dem Hinweis „Traumschleifen Saar-Hunsrück, Mittelrhein-Klettersteig“. Es sind nur fünf Gehminuten bis zum Einstieg in den Steig. Nochmal ein paar Verhaltensregeln und eine Einweisung in die Handhabung des Klettersteigsets für den „Kleinen“ und los geht’s. Schon kurz nachdem die erste Leiter und die erste Angst überwunden ist, gibt es für unseren Zwerg kein Halten mehr!
Kletterausflug-Klettersteig-Unterwegs-Familientipp

Und wieder hinauf…

Bis zum Ewigbach sind insgesamt elf Kletterstellen an steilen Felswänden zu überwinden. Die Kletterpassagen wechseln sich dabei mit schmalen Pfaden ab.
Klettersteig-Pause-Bank-Mittelrhein-Hunsrück

Entspannt zurück lehnen und die Aussicht genießen!

              Hin und wieder begegnen wir auch den ein oder anderen Bank, auf der wir pausieren und den wunderschönen Ausblick auf das Mittelrheintal genießen können.   Die höchsten und schwierigsten Kletterstellen nach dem Einstieg können, wenn gewollt, über einen Wanderpfad umgangen werden, aber weder unser Sohn, noch wir wollen das. Dafür macht das Klettern einfach zu viel Spaß!
Tipp-Mittelrhein-Klettersteig

Schritt für Schritt zum nächsten Aussichtspunkt…

Nördlich des Baches überwinden wir mit Hilfe von Trittbügeln (gesichert durch Drahtseile) hohe, gestufte Felswände. Haben wir diese überwunden, folgt auch schon die nächste herrliche Aussicht, die wir entspannt auf der Bank genießen. Von unserem Rastplatz aus geht es noch einmal steil bergauf. Doch schon kurze Zeit später führt uns der Weg erneut an einigen tollen Aussichtspunkten vorbei. Der felsige Weg verläuft unter der Sesselbahn entlang und führt uns schließlich wieder zurück nach Boppard.   Unser Tipp: Solltet auch ihr den Hunsrück einmal live erleben wollen, dann plant für den gesamten Rundweg am besten zwei bis drei Stunden ein. Doch Vorsicht! Auf dem Berg befindet sich ein Mountainbike-Parcours. Und sollte euer Kind genauso fasziniert vom Zusehen sein wie unser Sohn, dann können aus den zwei bis drei Stunden auch mal locker vier Stunden werden 😉 Die Gesamtlänge des Weges beträgt ca. fünf Kilometer. Wer vom Klettersteig nicht genug bekommen kann, geht diesen einfach wieder zurück. Er ist nämlich in beide Richtungen begehbar. Aus meiner Sicht ist der Steig für Anfänger sehr gut geeignet.   Und nun… Viel Spaß beim Nachwandern 😉   Vom 24. bis 26. Juli 2015 findet wieder „Rad am Ring“ statt, das beliebte Event für alle Rennrad-Begeisterten auf der Formel-1-Strecke Nürburgring in der Eifel. Statt heulender Motoren beherrschen dann Zweiräder die Strecke. Die Teilnehmer umrunden den Ring auf dem Rennrad oder Mountainbike, auch Rennen für Läufer werden angeboten. Dabei erwarten sie harte Anstiege und rasante Abfahrten. Eine gute Vorbereitung und jede Menge Training vor dem Rennen sind also unverzichtbar. Unterwegs unterstützt das Rennrad-Team um Oliver Wächter aus Bremen bei dieser Aktion. Team-Kollege Joey war zum Trainieren auf Mallorca unterwegs und hat dort am Triathlon Portocolom teilgenommen. Im folgenden Blogbeitrag berichtet uns Joey aus Bremen, was er dort erlebt hat.   Moin allerseits, zurück aus unserem Radsport-Trainingslager, hier ein kleiner Bericht für alle, die nicht dabei sein konnten (und dabei waren, und überhaupt).
Joey und Daniela

Joey und Daniela

Wiebke und ich starten seit einigen Jahren die Saison mit einem Kurzaufenthalt auf Mallorca. Seit zwei Jahren auch in Begleitung von Daniela, damit wir auch im Wasser ein wenig auf Trab kommen. Und da wir dieses Jahr Montag statt Sonntag zurück geflogen sind, konnten Daniela und ich die Gelegenheit nutzen, und die Triathlon-Saison mit dem Start in Portocolom beginnen. Was wir von der Ausschreibung wussten: 55,5 km, aufgeteilt in 500 m Schwimmen, 50 km Rad und 5 km Laufen. Die Radstrecke enthält den Anstieg nach Sant Salvador, das heißt 5 km und 450 Höhenmeter. Was ich erst nach der Anmeldung bemerkt habe: die Radstrecke hat bei 50 km insgesamt über 900 Höhenmeter – heftig! Außerdem war die Strecke (gemäß Ausschreibung) nur teilweise gesperrt, also war auch mit Straßenverkehr zu rechnen (doch dazu später mehr). Der Rad-Check In war am Vortag und so sind wir schon mal am Samstag hingefahren, um uns vor Ort ein wenig umzusehen. Ein nettes Örtchen, mit einem malerischen Hafen. Und die Organisation war auch recht gut. Anmeldung und Unterlagen abholen ging schnell (eine halbe Stunde später soll die Schlange vor den Countern schon bis fast auf die Straße gereicht haben – Glück gehabt). Dann die Räder beklebt und ab in die Wechselzone. In der Wechselzone standen noch ein paar weitere Leihräder von Hürzeler und ansonsten Zeitfahrmaschinen der obersten Preisklasse. Das gab uns einen kleinen Vorgeschmack auf das Starterfeld. Die meinen das ernst! Und ich bekam erste Zweifel, ob ich eine Platzierung im zweiten Drittel schaffen würde. Am nächsten Morgen sind wir dann planmäßig aufgebrochen und hatten auf der Fahrt dann die Erkenntnis, dass wir ja über die Wettkampfstrecke anreisen. Aber die war ja teilweise gesperrt, müsste aber klappen… dachten wir, bis wir an die Vollsperrung kamen und die Guardia Civil uns auch nach einigen Diskussionen nicht weiter fahren ließ. Horror. Adrenalin. Nerv! Die Aussicht, dass unsere Räder in der Wechselzone und wir meilenweit entfernt im Nirvana den Wettkampf verbringen, hat mich dazu bewogen (entgegen meiner sonstigen Gepflogenheiten) weiter mit der Guardia Civil zu diskutieren – mit Teilerfolg. Zwar durften wir nach wie vor nicht weiter fahren, aber uns wurde der Weg über die Feldwege nach Portocolom erklärt. Auch praktisch, wenn man ein kleines GPS dabei hat und so den Weg zumindest teilweise verifizieren kann. Also sind wir über die Dörfer doch noch rechtzeitig nach Portocolom gekommen und konnten (mit etwas mehr Aufregung als geplant) unsere Wettkampfboxen klar machen. Und nun zum eigentlichen Wettkampf Wie gesagt. International besetzt und die meinten es wirklich ernst. Auf dem Podium standen nachher u.a. ein Pole, ein Österreicher, eine Schweizerin und eine Mexikanerin. Und der Zweite (!) des „Förde-Triathlon“ Olympische Distanz 2014 in Kiel kam Anfangs der Hunderter-Ränge ins Ziel. Der Schwimmstart war als Wasserstart angekündigt. Formal richtig. Aber praktisch sind die Starter jeweils auf Kommando etwa eine Minute vor dem Start vom Steg ins Wasser gesprungen und sofort voll losgekeult. Und dann war beim Startschuss keiner an der Startlinie. Also de facto ein Stegstart mit mehr als 500 Metern. Wassertemperatur: lauschige 16 Grad. Ich war in der mittleren der drei Startgruppen und hatte zum Schluss des Schwimmens dann nochmal Nervkram, weil ich die letzten des ersten Feldes und die ersten des letzten Feldes neben mir hatte. Es war voll im Wasser.Rad Wechsel auf’s Rad war OK, ich hatte aber wieder leichte Kreislaufprobleme nach dem Ausziehen des Neopren-Anzugs. Das muss ich nochmal gesondert trainieren. Das Anziehen der Radschuhe auf dem Rad könnte auch schneller gehen, aber das ist bei 50 km Rad eigentlich auch egal… Zur Radstrecke: Es ging viel bergauf (gleich nach dem Start) und bergab und die Zeitfahrmaschinen hatten einen klaren Vorteil, weil wir auch zu 75 % heftigen Gegenwind hatten. Ja, der kommt (wie in Bremen eigentlich auch) immer von vorn. Schon vor der Bergwertung waren einige heftige, kurze Anstiege zu verzeichnen, die Körner kosteten. Der Anstieg nach Sant Salvador war ganz gut zu fahren, aber leider konnte man weder die Höhenmeter, noch die phantastische Aussicht richtig genießen, weil man es in den Serpentinen auch runter nicht laufen lassen kann. Dann der letzte Anstieg vor Portocolom und richtig runter in den Hafen ballern. Naja, bergab und treten, weil der Gegenwind das Gefälle fast ausgeglichen hat. Lauf Der zweite Wechsel ging gut. Ich war mal wieder rechtzeitig aus den Schuhen, schnell in den Laufschuhen und konnte locker los traben. Kurz einen Bekannten am Rand abgeklatscht (Danke Oliver!) und alle restliche Kraft zusammen gekratzt für die Strecke. Dann kam der (letzte) Hammer des Tages: die Laufstrecke hat auch Höhenmeter! Damit hatte ich nun echt nicht mehr gerechnet. 5er Pace war völlig illusorisch. Das hat mich echt fertig gemacht. Mein Gesichtsausdruck in der Zielkurve sagt alles… Tja, Platz 253 von 360. Zwar mein persönliches Ziel nicht erreicht, aber angesichts der Leistungsdichte bin ich ganz zufrieden. Außerdem hatten wir am Sonntag bereits so einige Trainingstage in den Beinen, die das Ergebnis sicherlich auch beeinflusst haben 🙂 Zielkurve     Fazit (wenn man erst mal wieder erholt ist): Schöner Wettkampf. Guter Saisonauftakt. Wenn’s geht, nächstes Jahr wieder. Grüße an alle, wir sehen uns auf dem Rad Joey

                                                 Warum Isolierbehälter- und Flaschen von Lunchbots eine tolle Alternative zu Plastik darstellen und wie sich die beiden Dosen Bento Duo und Trio in meinem Alltag schlagen, erfahrt ihr in dem folgenden Blogbeitrag.

 

LunchBots-UnterwegsLunchBots – immer der passende Begleiter für unterwegs…
Auf der Suche nach einer plastikfreien Lunchbox stieß ich auf die praktischen Edelstahldosen des Herstellers LunchBots. Ebenso wie ich, war auch die Firmengründerin Jaqueline Linder auf der Suche nach einer plastikfreien Alternative zu herkömmlichen Brotdosen und Flaschen. Doch selbst nach intensiver Recherche und langer Suche konnte sie keinen geeigneten Behälter für ihre Zwecke finden. Schließlich fasste sie den Entschluss ein eigenes Unternehmen zu gründen. Mit dem Ziel vor Augen gesundes Essen gesund zu verpacken und sich gleichzeitig für den Schutz der Umwelt einzusetzen, startete sie bereits 2008 mit der Produktion ihrer heutigen LunchBots Brotdosen.

 

Sicher, haltbar, wiederverwendbar und sogar recyclebar…
Bis heute entwickelt LunchBots sämtliche Produkte aus einem qualitativ sehr hochwertigen Edelstahl (Typ 304, auch bekannt als 18/8), der natürlich auch lebensmittelecht ist. Im Gegensatz zu Glas- und Plastikbehältern ist Edelstahl äußerst robust und beinahe unverwüstlich. Dank der soliden Verarbeitung schließen die Deckel zuverlässig, bewahren Speisen prima auf und besitzen keinerlei scharfe Ecken und Kanten. Sei es die praktische Brotdose für unterwegs oder auch eine Isolierflasche für die Schule. LunchBots eignet sich sowohl für spontane Ausflüge als auch als Aufbewahrungsbehälter für den Kühlschrank.

 

LunchBots-bei-UnterwegsLunchBots in meinem Alltag
Da unser Zwerg ein großer Fan von Obst und Gemüse ist, fiel meine Wahl sowohl auf die LunchBots Trio als auch auf das Modell Bento Duo. Zugegeben, das Modell Trio bietet keine geräumigen Fächer für Brot, Brötchen oder Toast. Dafür eignet sich diese Edelstahldose jedoch umso besser für Cherrytomaten, Paprikastücke, Kekse, Weintrauben oder auch Salzstangen – eben all das, was die Kleinen über den Tag verteilt gerne naschen. Für Brot, Brötchen oder auch kleine Toastscheiben und größere Obstsorten wie Apfelstücke, Erdbeeren etc. empfehle ich allerdings die Bento Duo. Diese Dose ist deutlich größer (siehe Foto) und bietet dank zwei Fächern die Möglichkeit, Obst, Gemüse oder auch Aufschnitt getrennt von Brot o.ä. zu transportieren. Auch Essensreste lassen sich darin prima im Kühlschrank aufbewahren.
  • 18/8 Edelstahl, 100 % Edelstahl
  • frei von Blei
  • lebensmittelecht
  • geeignet für feste Nahrungsmittel, nicht auslaufsicher
Trio:
  • Abmessungen: 15,31 cm x 13,0 cm x 4,5 cm
  • Volumen: 600 ml
  • Gewicht: 272 g
  • spülmaschinengeeignet (ausgenommen sind die Modelle mit farbigem Deckel)
Bento Duo:
  • Abmessung: 20,32 x 15,24 x 4,45 cm
  • Volumen: 960 ml
  • Gewicht: 397 g
  • spülmaschinengeeignet
  Mein persönliches Fazit: Pro: Sowohl die Trio als auch die Bento Duo erfüllen voll und ganz ihren Zweck. Ob als Brotdose für unseren Zwerg oder auch als Aufbewahrungsbehälter für unseren Kühlschrank. Dank des hochwertigen, lebensmittelechten Stahls bleiben die Dosen auch nach regelmäßigem Gebrauch rostfrei, geruchsecht und geschmacksneutral. Die Dosen sind sehr robust beschaffen und die Deckel schließen zuverlässig. Besonders gut gefällt mir die Bento Duo, da sie ausreichend Platz für größere Snacks und Toast-/Brotscheiben bietet. im Gegensatz zur Trio spülmaschinengeeignet und somit noch pflegeleichter im Gebrauch ist. Darüber hinaus erhalten beide Dosen von mir noch einen weiteren Pluspunkt für die hochwertige Verarbeitung ohne jegliche scharfe Kanten.   Contra: Leider ist es weder bei der Trio, noch bei der Bento Duo Box möglich, die Abtrennung herauszunehmen. Außerdem solltet ihr das Gemüse / Obst nach dem Waschen abtupfen, da keine der Dosen 100% auslaufsicher ist. Beide sind lediglich für feste Nahrungsmittel geeignet. Da ich darin weder Joghurt, noch andere flüssige Nahrungsmittel transportieren möchte, eignen sich beide Dosen dennoch ideal für meinen Alltag.              

Love the seasons – Älska Årstiderna

Die Jahreszeiten lieben und leben

Schade! Dieses Gewinnspiel haben wir leider schon beendet. Wir gratulieren den folgenden Gewinnern / Gewinnerinnen zu ihren neuen Authentic Pants von Lundhags: Frank M. Johann K. Björn Z. Walentina H. Kerstin K. Angela P.   Herzlichen Glückwunsch!!!   In unserem Lundhags-Gewinnspiel konntet ihr einen treuen Gefährten für eure Outdoor-Aktivitäten gewinnen! Die Tage werden länger und somit beginnt wieder die Hauptsaison für alle Frischluft-Fans. Da kommt dieses Gewinnspiel doch gerade recht! Ab sofort habt ihr die Chance eine von sechs der beliebten Authentic Pants von Lundhags zu gewinnen. Näheres zu unserem Gewinnspiel und über den tollen Preis, erfahrt ihr in dem folgenden Blogbeitrag.

Slider Gewinnspiel

Hosen müssen einiges aushalten können, wenn man sie bei jedem Wetter und zu jeder Jahreszeit tragen will. Für die aktive Freizeit in der Natur braucht man Hosen, die funktionieren, Hosen mit vielen verschiedenen Funktionen. Regen, Schnee, Wind, spitze Steine oder Unterholz sollten auf keinen Fall das Erlebnis schmälern. Außerdem sollte man viele Kleinigkeiten sicher und leicht zugänglich verstauen können. Und dann kommt noch dazu, dass sie einfach perfekt sitzen und jede Bewegung mit machen sollen. Die perfekte Antwort auf all diese Anforderungen ist die Authentic Pants von Lundhags. Diese Ganzjahreshose hat all das zu bieten und einiges mehr! Die Authentic Pants ist der Nachfolger der bewährten Traverse-Pant von Lundhags. Dieser mehrfach preisgekrönte Vorgänger wurde, man kann es kaum glauben, noch weiter verbessert. Es wurde noch am Schnitt gefeilt und das Boot-Loc-System weiter optimiert. Und das Ergebnis ist die Authentic Pant – Eine für (fast) alles! Ob Klettersteig, Trekking- oder Kanutour, Winterwanderung oder sommerliche Outdoor-Aktivitäten – diese Touren- und Wanderhose macht alles mit, Hauptsache sie kann draußen sein. Die Authentic Pants in der Bewegung Der Schnitt ist ideal an Outdoor-Unternehmungen fernab befestigter Wege angepasst. Er ist locker genug um nicht einzuengen und sitzt so perfekt, dass man nirgends hängen bleibt. Dazu ist der untere Beinsaum mit dem robusten Boot-Loc-System per Verstellschlaufe und Druckknopf einstellbar. Für eine uneingeschränkte Bewegungsfreiheit sorgen die elastischen Einsätze. An strategisch sinnvollen Stellen wie Knie- und Gesäßbereich sind diese eingearbeitet. Der Einsatz im Winter Das verwendete LPC Eco Material, eine Mischung aus Polyester und Baumwolle, ist äußerst robust und winddicht und mit einer wasserabweisenden Imprägnierung ausgestattet. Die Beinabschlüsse sind mit Cordura® verstärkt und somit können ihnen Eis, Fels oder Unterholz, sowie auch der Einsatz von Steigeisen nichts anhaben. Damit es auch auf windigen Berggipfeln nicht kalt reinzieht verfügt die Authentic Pants über Schuhhaken, damit die Beinenden nicht hochrutschen. Ideal auch bei warmen Temperaturen Bei schweißtreibenden Anstiegen oder sommerlichen Temperaturen kann über die seitlichen Reißverschlüsse für eine zusätzliche Belüftung gesorgt werden. Diese Öffnungen sind mit Meshgewebe hinterlegt, damit man sich auch dann noch „richtig angezogen“ fühlt. Zudem kann das Boot-Loc-System dazu genutzt werden, die Hosenbeine zu einer Kniebundhose hochzuschieben und sie über der Wade zu halten. Ökologische Ausrichtung bei der Herstellung Bei dem Material LPC Eco wird biologisch angebaute Baumwolle verwendet. Die wasserabweisende Imprägnierung ist frei von Flourkarbonen. Zudem setzt Lundhags auf eine qualitativ hochwertige Verarbeitung und somit eine hohe Langlebigkeit ihrer Produkte, von der letztendlich auch die Umwelt profitiert.

LundhagsSeasons

 lundhags_logo Das wunderschöne Järmtland in Schweden ist Heimat und Hauptsitz von Lundhags. Hier gibt es sie noch, die atemberaubende Wildnis, knorrige Nadelwälder und klare Gewässer mit Forellen. Kilometerlange Wanderwege schlängeln sich in das skandinavische Gebirge, das dort an die Grenze zu Norwegen verläuft. Seit über 80 Jahren folgt Lundhags dort nun den Jahreszeiten und entwickelt funktionelle Bekleidung, die den hohen Ansprüchen an das Klima Skandinaviens gerecht wird. Ganz nach ihrem Motto „Die Jahreszeiten lieben und leben“ wissen sie genau, was draußen funktioniert und was eben auch nicht funktioniert. Jede Naht und jede Funktion muss verlässlich sein und ihren Zweck haben, jedes Detail einen Sinn – genauso wie es in der Natur ist.   Spätestens jetzt wird die Authentic Pant von Lundhags sicher auf eurer “Must-Have-Liste” stehen, oder? Dann nutzt jetzt die Chance, eine dieser tollen Allround-Hosen bei unserem Gewinnspiel abzustauben! Und so einfach könnt ihr gewinnen!* Besucht jetzt unsere Gewinnspiel und beantwortet die beiden einfachen Fragen. Nach nur wenigen Klicks habt ihr die Chance auf eine von sechs Authentic Pants von Lundhags. *Die Gewinner werden unter allen Teilnehmern ausgelost und schriftlich benachrichtigt. Teilnahmeschluss: 30.04.2015. Der Rechtsweg und Barauszahlung sind ausgeschlossen Wir wünschen euch viel Glück!