Feuer-machen-UnterwegsDa Unterwegs seit fast 30 Jahren für beste Beratung rund um das Thema Outdoorbekleidung- und ausrüstung steht und persönliche Erfahrungen die perfekte Ergänzung zur Theorie sind, gehören unsere UNTERWEGS-Azubi-Wochenenden seit einigen Jahren zum festen Bestandteil der praxisnahen Ausbildung unserer Auszubildenden. Nähere Infos zum diesjährigen Azubi-Wochenende erfahrt ihr in unserem heutigen persönlichen Bericht von unserem Kollegen Daniel aus Oldenburg.

Auf dem Weg in die Eifel Voller Vorfreude und Neugierde auf das kommende Wochenende begaben wir (Jessica und ich) uns am 21. Oktober um 09:30 Uhr auf den Weg zu unseren Azubis. Da diese aus den verschiedensten Filialen sowie aus unserem Onlineshop aus Wilhelmshaven anreisten, versammelten sich alle am Hauptbahnhof in Oldenburg. Mit dabei waren Lina, Andreas, Fabian, Jessika und Eduard aus unserem Onlineshop und unseren Fachgeschäften in Bremen und Oldenburg sowie Julia, David und Lukas aus unserer Filiale in Wilhelmshaven. Nach einer kurzen Begrüßung machten wir uns schließlich gemeinsam auf den Weg nach Hellenthal in der Eifel. Auf dem Weg dorthin sammelten wir außerdem noch Paulina in Münster auf.

Eine tolle Truppe! In unserem 9-Sitzer fand auf dem 4,5-stündigen Weg bereits das erste Kennenlernen statt. Nachdem wir den gemeinsamen Treffpunkt auf dem Parkplatz des Wildgeheges Hellenthal erreicht hatten, Azubiwochenende-Unterwegsstieß noch Pascal aus Bonn zu uns. Unsere Truppe war nun komplett und traf dann vor Ort Dirk und Vera von “pureout”. Die Handelsagentur “pureout” vertritt in Norddeutschland die Marken von Cascade Designs (z. B. Therm-A-Rest, MSR), La Sportiva sowie Eagle Creek. Dirk und Vera führten uns nun zum Zeltplatz, wo alle Teilnehmer die nächsten zwei Nächte bis Sonntagmittag in Theorie und Praxis mehr über das Leben draußen, über Isomatten, Zelte und Outdoor-Kocher erfahren sollten. Da Dirk davon ausging, dass unsere Truppe bedingt durch den Verkehr später eintreffen könnte, standen unsere Zelte tatsächlich schon alle auf ihren Plätzen. Somit konnten wir unsere Unterkünfte direkt mit den bereit gehaltenen Isomatten und unserem Gepäck noch vor der Dunkelheit beziehen. Zum Abschluss des Tages erwartete uns außerdem ein toller Grillabend am Feuer – ideale Bedingungen um sich noch etwas besser kennenzulernen und untereinander auszutauschen.

Isomatten-Unterwegs-Schulung

Viel Theorie und Praxis an einem Wochenende… Am Samstag stand zunächst ein reichhaltiges Frühstück auf dem Programm. Dieses genossen wir gemütlich in der Waldschänke des Wildgeheges. Anschließend lernten unsere Auszubildenden jede Menge Wissenswertes rund um das Thema Isomatten.

Adventure-Food-Unterwegs-AzubisDaraufhin erfolgte die Zubereitung des Mittagessens mit Kochern von MSR und weiteren mitgebrachten Outdoor-Kochern. Da Outdoormahlzeiten ebenfalls zu unserem Sortiment gehören und einige unserer Azubis diese noch nicht probiert hatten, stellte “Adventure Food” das Essen zur Verfügung. So konnte das Stillen des Hungers gleichzeitig mit einer praktischen Schulung verbunden werden 😉 Weitere theoretische Einzelheiten folgten nach dem Essen.

Bogenschiessen-Unterwegs-SchulungshighlightDas Highlight des Tages! Am späten Nachmittag folgte schließlich das Highlight des Tages: Bogenschießen! Doch bevor es los ging, wies uns Dirk noch kurz in die Jahrtausende alte Geschichte des Bogenschießens, den Umgang mit dem Bogen und die wichtigsten Sicherheitsbestimmungen ein. Alle hörten gespannt zu und dann konnte es endlich losgehen! Bogenschiessen UnterwegsSo trainierten unsere Azubis bis zum Einsetzen der Dämmerung ihre Treffsicherheit und vergaßen dabei beinahe das Abendessen 🙂 Auch an diesem Abend luden der Grill, leckere Salate und ein gemütliches Lagerfeuer unsere Auszubildenden zu einem schönen Outdoor-Abend ein. Neben knackigen Blattsalaten, hatte ihnen Vera von “pureout” sogar noch einen Nudelsalat gezaubert. Zum Abschluss des Abends erlebten wir noch eine tolle so genannte “Brunftnacht” im Wildgehege. Lagerfeuer-UnterwegsBei dieser Gelegenheit konnten sie unsere Azubis noch bis 22.00 Uhr über Wildtiere, Nachtvögel und vieles mehr ausgiebig informieren.

Das Ende eines tollen Wochenendes… Nach einer interessanten und kalten Nacht freuten sich alle Teilnehmer wieder auf das Frühstück im Warmen. Falkner-Ben-und Adler Ben-UnterwegsNachdem die eine Nacht regnerisch und die andere Nacht trocken und kalt war, konnten wir die Zelte von MSR gut auf die Probe stellen. Dieser kleine Produkttest war eine prima Ergänzung für die darauf folgende Zeltschulung.

Kurz vor unserer Abreise überraschten uns Vera und Dirk noch mit dem Falkner Ben und seinem gleichnamigen Weißkopfseeadler, der alle mit seinen Flugkünsten beeindruckte. Wer wollte, durfte in den Handschuh des Falkners schlüpfen und Ben auf dem Arm halten. Das ließen wir uns natürlich kein zweites Mal sagen! Die Zeit verging mal wieder wie im Fluge. Da den meisten von uns noch eine längere Heimreise bevorstand, brachen wir bereits gegen Mittag auf. Alle fanden, dass das Wochenende eigentlich viel zu kurz war. Jedoch konnte vieles in Theorie und Praxis erlernt werden, was unsere Auszubildenden später in die Kundenberatung einfließen lassen können.

 

Unterwegs-Azubi-WEWir sagen danke!

An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal für die tolle Organisation von Daniel und Jessica bedanken! Außerdem hat uns unser Kollege und stellvertretende Fillialleiter von UNTERWEGS Oldenburg darum gebeten, Vera und Dirk von “pureout” danke zu sagen, die so viel Arbeit in dieses Wochenende steckten und großartige Gastgeber waren. Am besten gefiel es ihm , dass sie nicht nur über “ihre” Produkte sprachen, sondern auch viel Outdoor-Allgemeinwissen an unsere Azubis weitergaben. Ein weiteres Dankeschön richten wir noch an “Adventure Foods”. Danke für die tolle Unterstützung und die leckeren Trekkingmahlzeiten! Auch für die Kompasse der Firma Silva möchten wir uns herzlich bedanken. Außerdem bedanken wir uns auch bei Eagle Creek für die gemütlichen Outdoor Kissen und Ohrenstöpsel.

Ich möchte mich noch einmal persönlich bei unserem Chef, Christoph, bedanken ohne den solche Veranstaltungen schließlich nicht möglich wären und bei meiner Kollegin Jessica, die uns begleitet und mich tatkräftig bei der Planung des Wochenendes unterstützt hat. Gerne wieder!

(Daniel W., stellvertretender Filialleiter von UNTERWEGS Oldenburg)

   

Werdet auch ihr Teil unseres Teams!

Bewerbt euch jetzt! Unsere Unterwegs-Gruppe wächst stetig und neue Talente mit tollen Ideen und Teamgeist sind bei uns jederzeit gefragt! Solltet ihr euch für den Outdoorbereich begeistern und auf der Suche nach einer neuen Herausforderung sein, dann sendet uns gerne eine Initiativbewerbung und eure vollständigen Bewerbungsunterlagen an die folgende E-Mailadresse: bewerbung(at)unterwegs.biz        

Unterwegs-Outdoor-PflegetipIm Folgenden findet ihr den ersten Teil unserer UNTERWEGS PFLEGETIPPS-Serie. Damit ihr und eure Outdoor-Bekleidung perfekt für die nasskalte Jahreszeit gewappnet seid, möchten wir euch heute ein paar Tipps rund um das Thema Pflege für Funktionsbekleidung geben.

Treue Begleiter für Wind und Wetter! Der Großteil der bei wasser- und winddichter Bekleidung verwendeten Membranen (z.B. Gore-Tex®) verfügt über zahlreiche, sehr kleine Poren. Ist die Außentemperatur niedriger als die Temperatur im Inneren der Jacke und erreicht der Wasserdampf einen gewissen Druck, werden die Wasserdampfmoleküle durch die Poren nach außen „gedrückt“. Entscheidend hierbei ist, dass die Poren gerade mal so groß sind, dass ein Wasserdampfmolekül (Schweiß) hindurch passt, aber ein Wassermolekül (Regen) nicht, da es zu groß ist. Das heißt Schweiß kann raus, RegeMembran-Gore-Texn jedoch nicht hinein – das Kleidungsstück ist also wasserdicht. Wetterfeste Bekleidung wird bei der Herstellung zusätzlich mit einer Imprägnierung versehen, die wasser- und schmutzabweisend wirkt und für die Atmungsaktivität bestimmend ist. Durch die Imprägnierung perlt das Wasser auf der Außenseite ab und dringt nicht in den Stoff ein. Ohne Imprägnierung perlt das Wasser nicht mehr ab und es entsteht ein Wasserfilm. Durch die Nässe von außen wird der Druck so groß, dass der durch das Schwitzen entstandene Wasserdampf nicht mehr von innen nach außen entweichen kann. Die Atmungsaktivität der Bekleidung wird stark eingeschränkt, der Wasserdampf kühlt ab und kondensiert auf der Kleidungs-Innenseite. Infolgedessen fühlt sich die Bekleidung nass an und wir fangen an zu frieren.

  Warum waschen und neu imprägnieren? Der menschliche Schweiß enthält unter anderem Salzkristalle. Da deren Moleküle in der Regel größer sind als die möglichen Poren in der Membran, setzen sie sich im Inneren der Jacke ab. Da Salze sehr aggressiv sind, greifen sie das Material mit der Zeit an. Hierdurch kann es porös und somit zerstört werden. Zudem gelangen Rückstände aus Sonnencreme, Lotion, Parfum etc in die Jacke bzw. Membran und auch diese sollten wieder ausgewaschen werden. Die Imprägnierung, mit der die Bekleidung bei der Herstellung behandelt wird, ist nicht dauerhaft. Sie lässt bei einer Jacke z.B. durch das Tragen eines Rucksacks nach. Um die Funktion eurer wasser- und winddichten Bekleidung möglichst lange zu erhalten, muss diese also regelmäßig gewaschen und neu imprägniert werden, was unter Beachtung einiger wichtiger Punkte ganz einfach ist! Waschmaschine-Outdoor-Tipps

Gewusst wie… Geht bitte stets nach der folgenden Devise vor: Lieber häufig und mit wenig Waschmittel als selten mit viel Waschmittel waschen. Schließt vor dem Waschen sämtliche Reiß- und Klettverschlüsse und kontrolliert, ob sich Rückstände im Waschmittelfach befinden und entfernt diese. Mit speziellen Flüssigwaschmitteln für Funktionsbekleidung seid ihr auf der sicheren Seite.

Generell gilt: Herstellerangaben beachten!

Keine Weichspüler verwenden! Verwendet niemals Weichspüler, da diese die Funktion der Bekleidung stark beeinträchtigen können. Das liegt daran, dass Weichspüler unter anderem Silikon enthalten, welches die Innenseite des Kleidungsstücks wasserabweisend macht. So können die Poren von Membranen und Beschichtungen verstopfen, wodurch die Atmungsaktivität des Produktes irreversibel verloren gehen würde.

Fibertec-Waschmittel-unterwUnsere Empfehlung: Pro Wash von Fibertec, ein konzentriertes, umweltfreundliches Spezialwaschmittel zur besonders schonenden Reinigung von Funktionsbekleidung.

Nicht Schleudern! Die meiste Funktionsbekleidung lässt sich bei 30 ° bis 40° C im Schonwaschgang waschen. Die Kleidung sollte nicht geschleudert bzw. nur kurz bei niedriger Umdrehungszahl angeschleudert werden. Sehr wichtig ist auch das anschließende Nachspülen bis das Wasser wieder klar ist. Nutzt dafür den zusätzlichen Spülgang eurer Maschine.

Pflegehinweise-Fkt-BekleiduDarüber hinaus empfehlen wir euch beim häufigen Tragen in salzhaltiger Luft, eure Funktionsbekleidung gelegentlich mit klarem Wasser durchzuspülen, da die Ablagerung der salzhaltigen Kristalle die Funktion beeinträchtigen könnten.

keine-UV-StrahlenDas richtige Trocknen Trocknet eure Funktionsbekleidung am besten an der Luft, vermeidet hierbei jedoch direkte Sonneneinstrahlung, da aggressive UV-Strahlen die Textilien besonders in nassem Zustand beschädigen können, wenn die Sonneneinstrahlung um ein vielfaches verstärkt wird.     Reaktivierung der Imprägnierung Um den Wetterschutz langfristig zu erhalten, ist nach jedem Waschgang eine Reaktivierung der Imprägnierung erforderlich. Durch die Wärmezufuhr (thermische Energie) können sich die Molekülketten des Imprägniermittels wieder ausrichten, d. h. ihr Ausgangszustand wird wieder hergestellt und somit auch die imprägnierende Wirkung.
  • Trockner: Gebt die Kleidung bei niedriger Temperatur und geringer Trommelfüllung für mindestens 30 Minuten in den Trockner.
  • Bügeln: Habt ihr keinen Trockner zur Verfügung oder verbietet die Pflegeanleitung des Herstellers die Verwendung eines Trockners, dann bügelt das Kleidungsstück bitte nur bei niedriger Stufe ohne Dampf und mit einem Geschirrhandtuch unter dem Bügeleisen.
Neu imprägnieren, so geht’s! Nach dem dritten Waschen, spätestens aber, wenn das Wasser nicht mehr abperlt, muss eine neue Imprägnierung erfolgen. Dies könnt ihr entweder mit einem Spray oder einer Flüssigimprägnierung durchführen. Bitte auch hier Herstellerangaben beachten!
  • Imprägnierspray: Damit das Spray tief in die Fasern eindringen kann, sollte ihr Kleidungsstück noch leicht feucht sein. Der Vorteil vom Spray: es bietet euch die Möglichkeit, stark beanspruchte Bereiche, wie z.B. die Schultern, besonders gründlich zu imprägnieren. Wir empfehlen Textile Guard Eco von Fibertec – wasserabweisend und besonders umweltfreundlich.
  • Tauchbad: Lasst nach dem Waschen noch einen weiteren Waschgang laufen (Schonwaschgang, höchstens anschleudern), das Imprägniermittel wird hierbei wie ein Weichspüler eingefüllt. Unsere Empfehlung: Textile Guard Eco Wash-In von Fibertec – wasserabweisend und besonders umweltfreundlich.
Für welche Variante ihr euch entscheidet, liegt bei euch. Im Anschluss empfehlen wir euch jedoch immer eine anschließende Wärmezufuhr zur Aktivierung der Imprägnierung!  

Euer-Unterwegs-Team

           

Seit 1988 begeistert Ortovox Frischluftfans mit seiner innovativen Outdoorbekleidung. Während die meisten Outdoorjacken mit Polyester- oder Daunen gefüttert sind, schwört Ortovox auf Naturfasern. Das Resultat: innovative und hochfunktionelle Outdoorbekleidung, in der Wolle nicht mehr wegzudenken ist. Dies gilt auch für meine neue Swisswool Light Vest Piz Grisch. In dem folgenden Beitrag erfahrt ihr mehr über Ortovox und mein neues Lieblingsstück.

Wendeweste-Swiss Wool-UnterwegsEine echte Verwandlungskünstlerin! Ich muss gestehen, dass ich diese Light Vest schon lange ins Auge gefasst hatte. Nachdem unser zweiter Sohnemann zur Welt gekommen war, war jedoch erst einmal Sport angesagt, bevor ich mich in eine dieser sportlich und figurbetont geschnittenen Westen hinein wagte. Da ich nun jedoch endlich ein Modell ergattert habe und seitdem umso begeisterter davon bin, möchte ich euch gerne berichten, wie sich dieses Leichtgewicht in meinem Alltag bewährt. Kurz vorweg: mit der Swisswool Light Vest Piz Grisch entscheidet ihr euch für eine wahre Verwandlungskünstlerin! Hierbei handelt es sich nämlich nicht nur um eine hochfunktionelle und besonders leichte Outdoorweste für sämtliche Jahreszeiten, sondern gleichzeitig um eine stylische Weste mit Wendefunktion und tollem Design mit leuchtenden Farben.

Mein neues Lieblingsteil im Einsatz… Das Prinzip von Wendebekleidung ist nicht neu und geografisch nicht genau einzugrenzen, aber schon vor Jahrhunderten machten sich Schäfer die Vorteile von Wendejacken zu Nutze, indem sie  – je nach Wetterlage und Temperatur – die Fell- oder Lederseite ihrer Kutten nach außen kehrten. Dieses Prinzip lebt bis heute fort und dass Ortovox diese praktische Wendefunktion in vielen seiner Artikel mit einplant, beweist das hervorragende Gespür des Outdoor-Spezialisten 🙂 Bereits am ersten Tag entdeckte ich die enorme Vielseitigkeit meiner neuen Swisswool Light Vest Piz Grisch. Während ich mit meiner kostengünstigen Weste den Temperaturunterschied zwischen draußen und drinnen immer schnell zu spüren bekam und es mir an meinem Schreibtisch selten schnell genug ging, mich Schicht für Schicht bis auf mein Top zu befreien, bietet die Swisswool Light Vest Grisch ein wirklich angenehmes Wohlfühlklima und sorgt für einen warmen Rücken. Das gilt sowohl für drinnen im Büro als auch für draußen auf dem Rad. Dank ihrer hervorragenden Isolationseigenschaften und der schnelltrocknenden Materialien bin ich also nicht nur vom originellen Design mehr als begeistert. Auch der Schnitt gefällt mir sehr gut. Die Weste ist figurnah geschnitten und trägt keineswegs auf. Mit einem Gewicht von gerade einmal 223 Gramm (Größe M) ist diese Wendeweste ein luftig-leichter und zugleich stylischer Begleiter für sämtliche Outdoor-Abenteuer!

Ortovox-Light-Swiss Wool-UnterwegsVon innen hui von außen ohooo! Bei der Fertigung wird die Wollfüllung in viele kleine Isolationskammern abgesteppt. Da Wolle eine sehr voluminöse Faser ist, hat sie einen hohen Isolationswert und ist nicht allergen. Gleichzeitig ist sie mit 90 g/m² unglaublich leicht und lässt sich sehr stark komprimieren. Somit lässt sich unter anderem auch die Swisswool Light Vest besonders klein zusammenpacken und nimmt kaum Platz im Rucksack, Packsack o. Ä. ein. Überzeugend ist auch das robuste Polyamid-Außenmaterial: Es ist strapazierfähig, winddicht, wasserabweisend und atmungsaktiv.

swisswool-produkte100% Europa und High-Tech made by nature! Swisswool ist übrigens keine Innovation des Herstellers Ortovox, sondern eine Woll-Initiative der Schweiz, die Ortovox schnell für sich entdeckt hat. Hierbei handelt es sich um feinste Schurwolle von den unterschiedlichsten Schäfern, die im Anschluss der Sammeltermine sowohl zu hochqualitativem Matratzenvlies, zur Gebäudedämmung, zu Teppichen oder Funktionskleidung verarbeitet wird. Wie auch Ortovox stellt Swisswool höchste Ansprüche an Funktion und Design. Zweimal pro Jahr – also jeweils nach der Schur der Schafe – bietet die Initiative regionalen Bauern die Möglichkeit ihre Wolle an zahlreichen Sammelstellen abzugeben und hierfür einen festgelegten, fairen Preis pro Kilo zu erhalten.

Nachhaltigkeit bei Ortovox Doch nicht nur die nachwachsende Proteinfaser aus heimischer Landwirtschaft ist ein fester Bestandteil der nachhaltigen Produktionskette von Ortovox. Ebenso begeistert der Hersteller seine Fans mit der Swisswool Kollektion. Neben dieser bietet der Bergsportspezialist auch weitere tolle Wollfaser-Kombinationen an. Dies trifft unter anderem auf die funktionelle Merino Cool Serie zu. Hierbei handelt es sich um Shirts, Hosen oder auch Unterwäsche aus einem kühlenden Woll-Holz-Gemisch, einer Mischung aus Tencel® (Grundstoff: Eukalyptusholz von FSC-zertifizierten Holzfarmen in Südafrika) und feinster Merinowolle. Die Zellulosefaser ergänzt sich optimal mit Merinowolle. Dank der Verarbeitung der 100%igen Naturfasern erfolgt die Produktion besonders nachhaltig. Das Ergebnis: superweiche, natürlich kühlende, temperatur- und feuchtigkeitsregulierende Bekleidung mit sehr schnellen Trocknungseigenschaften.

Standorte von Unterwegs - Outdoor

Probiert es doch einfach mal selber aus und schlüpft in einen der vielen tollen Otovox Artikel.Unsere Kollegen beraten euch gerne! Sowohl online als auch vor Ort in einer unserer nahe gelegenen UNTERWEGS Filialen 😉

Schade! Vielleicht beim nächsten Mal! Herzlichen Glückwunsch! Hier sind unsere Gewinner: 1. Thomas K. 2. Marvin S. 3. Olaf S 4. Matthias B. Einsendeschluss war am: 31. Oktober 2016 Höchste Qualitätsansprüche seit 1966! Seit über 50 Jahren begeistert uns Berghaus mit innovativer Outdoorbekleidung, die selbst den widrigsten Bedingungen standhält. Angefangen bei robusten Wanderschuhen bis hin zur wetterfesten 3-Lagen-Jacke und Rucksäcken mit cleveren Tragesystemen! Und auch in Sachen Nachhaltigkeit setzte Berghaus erst dieses Jahr neue Maßstäbe: So erfolgte im Frühjahr die Einführung der “Made Kind” Initiative. Made Kind steht dabei für die Verpflichtung zu angewandten Prozessen und verwendeten Materialien, die freundlicher zur Umwelt sind. Um diesen Anforderungen zu entsprechen, erfüllen alle Berghaus Produkte ab Sommer 2016 mindestens eines der folgenden Kriterien:
  • Verwendung von bluesign® zertifizierten Stoffen oder Herstellung durch bluesign® zertifizierte Prozesse als erste britische Marke
  • Verwendung von recycelten Materialien, bis Winter 2016 mindestens 50%
  • Verwendung von Colourkind Stoffen, die in einem Färbeprozess mit weniger Stufen im Gegensatz zu üblichen Geweben hergestellt werden. Der Gebrauch von Chemikalien und Wasser wird dadurch deutlich reduziert und die Farbqualität erheblich verbessert.
Dies trifft auch auf die Extrem Serie des britischen Herstellers zu. Darüber hinaus punktet Berghaus mit den Nikwax PFC-freie hydrophoben Daunen. Diese bieten euch eine ideale Isolierung bei extremen Bedingungen. Noch dazu wirken diese bis zu 16 Stunden wasserabweisend. Alle von Berghaus verwendeten Daunen sind zudem gemäß des Responsible Down Standard zertifiziert. Dank dieser Innovationen gilt die Extrem Serie als Flaggschiff der neuesten Herbst/Winter 2016 Kollektion von Berghaus. Und eines ist sicher: Der Name hält, was er verspricht, denn noch weit vor der Markteinführung begleiteten die neuen Extrem Artikel namhafte Kletterer und Bergsteiger bei über 90 Expeditionen durch die entlegensten Orte bis hin zur Antarktis. Klingt vielversprechend? Ab sofort habt ihr die Chance euch selbst davon zu überzeugen 😉 Beantwortet einfach die beiden einfachen Fragen unseres Oktober Gewinnspiels und mit etwas Glück habt ihr schon bald die Gelegenheit eine von vier Jacken im Gesamtwert von knapp 900 Euro zu ergattern!  

Das waren unsere Preise 🙂

  Extrem Berghaus Unterwegs Gewinnspiel   Extrem! Extrem warm, extrem funktionell und extrem gut – die Extrem Micro Down Jacket mit imprägnierten Daunen im Wert von 279,95 Euro! in snorkel blue.   Reversa-Gewinnspiel-Unterwe Doppelt hält besser! Die vielseitig einsetzbare Reversa Jacket ist sogar beidseitig tragbar! Wir verlosen sie gleich zweimal im Wert von je (!) 229,95 Euro in poseidon citronelle. 516245_105349     An alles gedacht – Balaclava inklusive! Mit ihrer integrierten Sturmhaube ist das Extrem 7000 Hoody im Wert von 159,95 Euro in snorkel blue die ideale Fleecejacke für Outdoorfans, die selbst den extremsten und widrigsten Wetterbedingungen trotzen wollen!     Wir drücken euch die Daumen für unser nächstes Gewinnspiel!