friendstove – Der neue Hobo Kocher von friendstuff

erstellt am: 06. 06. 2018 um 9:10 Uhr

friendstove®, dies ist der Name der limitierten und komplett handgefertigten Hobo Kocher Serie von Klemens Nowak (21) aus Berlin-Brandenburg. Nach viel Tüftelei, sechs Prototypen und zahlreichen erfolgreichen Testläufen ist der neue Wildniskocher nun marktreif und bietet euch gleich drei tolle Einsatzvarianten. Erfahrt jetzt mehr über Klemens und die spannende Story hinter dem friendstove® von friendstuff.


friendstuff Klemens Nowak

Klemens Nowak (21): Erfinder, Unternehmer und Azubi zugleich

Klemens Nowak packte die Leidenschaft für die Natur und Dinge zu optimieren schon sehr früh. So startete er gleich nach dem Abitur mit gerade einmal 18 Jahren seine erste große Wandertour von Berlin bis zum Bodensee. Alles zu Fuß und ohne einen einzigen Cent dabei auszugeben. Lediglich etwas Notgeld, ein Zelt, ein Hobo Kocher, die nötigste Bekleidung, Wasser und einige Mahlzeiten für die ersten Tage landeten in seinem Rucksack. So ließ er 29 Tage lang je 20 bis 30 Kilometer am Tag hinter sich, traf dabei auf viele tolle Menschen und genoss ihre Gastfreundschaft. Einigen davon half er bei Gartenarbeiten. Gleichzeitig halfen ihm die vielen, verschiedenen Begegnungen bei seiner beruflichen Orientierung. Dies gilt auch für die 14 Praktika, die er in verschiedenen Ländern absolvierte, bevor er sich für eine Ausbildung entschied. Heute ist er 21 Jahre alt, Tischler-Azubi im letzten Jahr an der Technischen Universität in Berlin, Erfinder des friendstove® Hobo Kochers und Gründer seiner eigenen Firma friendstuff.


Rückblickend war das einfach eine tolle Tour - mit dem Fazit, dass Deutschland total viele super gastfreundliche Menschen und wirklich beeindruckende Naturlandschaften besitzt. Auch das Gefühl, mal auf sich allein gestellt zu sein und dementsprechend auch als einziger für seine Lage verantwortlich zu sein, waren eine wichtige Erkenntnis. Diese Tour hat mich verändert und wachsen lassen.
(Klemens Nowak, friendstuff)


Friendstove: Von der Idee zu friendstuff*

Die Idee zum friendstove® kam Klemens während seiner Trekkingtour zum Bodensee. Hierbei nutzte er einen Hobo Kocher für die Zubereitung seiner Trekking-Mahlzeiten, der gleichzeitig die Umsitzenden wärmen sollte. Dieser qualmte jedoch unaufhörlich und stellte sich schnell als „eine einzige Pleite" heraus. Der Kamineffekt ließ sehr zu wünschen übrig und überhaupt war Klemens sehr davon enttäuscht. Zurück in Berlin machte er sich direkt ans Werk und tüftelte fleißig an einer besseren Alternative. Über fast 3 Jahre lang investierte er nahezu seine komplette Freizeit in dieses Herzensprojekt. Ausführliche Produkttests in Skandinavien und Gespräche mit erfahrenen Treckern europaweit gaben ihm den Mut trotz aller Stolpersteine weiterzumachen.

 

Sein Ziel:

  • Eine hohe Hitzeentwicklung
  • Eine solide Konstruktion
  • Flexible Einsatzmöglichkeiten für 1-2 Personen
  • Ein nachhaltiges Produkt von der Verpackung bis hin zur Verwendung

 

friendstove® Wildniskocher

Das Ergebnis: 100 % Made in Germany

Nach viel Tüftelei und Tests mit seinen ersten Prototypen ist der vielseitige Hobo Kocher aus Edelstahl nun eine echte Marktneuheit und überzeugt durch seine flexiblen Einsatzmöglichkeiten. Neben der soliden Konstruktion liegt Klemens das Thema Nachhaltigkeit besonders am Herzen. Daher entschied er sich für "100 % Made in Germany" und suchte gezielt nach regionalen Manufakturen. Und so wird der friendstove® Hobo Kocher mit allen Einzelheiten - inklusive Zubehör und Verpackungselementen komplett per Hand in Berlin-Brandenburg gefertigt und verpackt. Dies gilt selbst für die in der Pappschachtel liegenden, per Hand gehobelten Holzspäne.

 

*friendstuff und friendstove® sind in Deutschland eingetragene Marken.
Das Design vom Kocher ist europaweit geschützt.


friendstove Hobo Kocher aufgebaut
friendstove Hobo Kocher im Detail
cleverer Transport vom friendstove Hobo Kocher

friendstove®: clever und kompakt

Nach zahlreichen Testläufen, viel Zeit und schlaflosen Nächten entstand schließlich der marktreife friendstove® Hobo Kocher. Der Wildniskocher basiert auf einem pfiffigen Stecksystem, ist sehr hochwertig verarbeitet und mit viel Liebe zum Detail - und das alles per Hand gefertigt. Sein Herzstück, das Mantelgestell, besteht aus einem 0,5 mm starken, zylinderförmigen Edelstahlblech. Dieses ist rollbar und zunächst beweglich. Ihr könnt es mit zwei verschiedenen Einlegeböden (Asche- oder Spiritus-Einlage) kombinieren und anschließend über eine kleine Halterung stabil verriegeln. Auf der Mantelfläche befinden sich drei horizontale Schlitze. Diese sind in zwei Ebenen angeordnet, in denen ihr die Steck-Elemente der Roste einrasten lasst. Die Roste sorgen für die nötige Stabilität bei der Zubereitung eurer Trekkingmahlzeiten und bieten euch drei verschiedene Einsatzvarianten, mit denen ihr ein kleines Lagerfeuer genießen, kochen und sogar spontan grillen könnt.

 

Tipp von Klemens: Der friendstove® ist besonders platzsparend konstruiert. Ihr könnt den Hobo Kocher zusammengerollt in eurem Rucksack transportieren – sei es in als auch um euren Topf oder eurer Nalgene Flasche herum.

 


Ein Hobo Kocher - 3 Einsatz-Varianten


friendstove Wildniskocher

(1) Mit Holz

Das Befeuern von Holz ist der primäre Einsatzzweck eines jeden Hobo Kochers/Hobo-Ofens. Das Wort "Hobo" stammt aus der Zeit der Hobos (nordamerikanische Wanderarbeiter), denen ein solcher Kocher als Kochstelle und Heizung zugleich diente. Hobo Kocher funktionieren nach dem Kamineffekt, benötigen nur wenig Brennstoff und brennen erstaunlich heiß. Dies gilt auch für den friendstove® von friendstuff. Aufgebaut hat er einen Innendurchmesser von 14 cm und eine Höhe von 10,3 cm. Mit Topfeinsatz liegt die Höhe des Kochers bei 11,7 cm. Es ist daher nur wenig Holz nötig, um dem friendstove® Wildniskocher ordentlich einzuheizen. Kaum liegen Zunder und Zweige im Brennraum des zylinderförmigen Kochers, kann es auch schon losgehen! Im unteren sowie oberen Bereich findet sich eine horizontale Reihe von Bohrungen. Beim Befeuern mit Holz strömt unten die kalte, sauerstoffreiche Luft hinein und oben entweicht die heiße „verbrauchte“ Luft. Dieser Vorgang wird auch Kamineffekt genannt und ist essentiell für eine heiße und saubere Verbrennung. Setzt ihr einen Topf oder eine Pfanne auf den friendstove® Hobo Kocher, wird die Wärme direkt nach oben zum aufgesetzten Kochgefäß weitergeleitet. Hierdurch findet eine sehr heiße und kontrollierte Verbrennung statt, die euch kurze Kochzeiten und sogar die Verwendung von feuchtem Holz ermöglicht.

 

Kochzeit von 500 ml Wasser: Etwa 5 Minuten (Außentemperatur: 10°C)
Minimalgewicht für den Einsatz mit Holz: 263g


friendstove Wildniskocher mit Spiritus

(2) Mit Spiritus

Damit ihr in Gegenden ohne ausreichend Brennholz oder bei örtlichen Feuer-Verboten nicht auf eure warme Mahlzeit, eine kleine Kaffeepause oder ein spontanes, kleines Lagerfeuer verzichten müsst, könnt ihr den friendstove® alternativ auch mit gängigen Spiritusbrennern betreiben. Nutzt hierfür einfach die Spirituseinlage des friendstove®. Seine Mantelfläche dient zugleich als Windschutz für die relativ windanfällige Brennerflamme.

 

 

Kochzeit von 500 ml Wasser: Etwa 7 Minuten (Außentemperatur: 10°C)
Minimalgewicht für den Einsatz von Spiritusbrennern: 238g


Grillen mit dem friendstove Hobo Kocher

(3) Minigrill für spontane Grillmomente

Ihr habt Appetit auf eine leckere Bratwurst oder eine Portion gegrilltes Gemüse? Dann dreht den Kocher einfach um, nutzt den Ascherost als Grillrost, legt Kohlen darunter und schon wird euer friendstove® zum Minigrill 🙂


Interview mit Klemens von friendstuff:


Mutig, zielstrebig und hoch motiviert geht Klemens seinen Weg. Davon konnte ich mich persönlich überzeugen. Genau diese Leidenschaft ist es, wovon auch unsere Unterwegs-Gruppe lebt und seit Gründung 1987 profitiert. Denn auch Christoph, unser Geschäftsführer, war gerade einmal 23 Jahre alt, als er seinen Traum verfolgte und die erste Unterwegs Filiale mit einer überschaubaren Verkaufsfläche von 80 m² in Wilhelmshaven ins Leben rief. Da er weiß, wie viel Mut, Geduld und Nerven es kostet für seinen Traum zu kämpfen, gehören neben den großen Outdoor-Marken viele kleinere Hersteller, die sich durch besonders hohes Engagement und tolle Produkte einen Namen machen, zu unserem Sortiment. Dies gilt auch für Klemens Novak und friendstuff . Da hinter dem friendstove® eine wahnsinnig spannende Story steckt, möchte ich euch mit dem folgenden Interview einen kleinen Einblick hinter die Kulissen des Start-ups aus Berlin verschaffen.

 

Wie kommt man auf die Idee, ein eigenes Produkt zu entwickeln?
Schon während meiner Schulzeit hatte ich öfters das Bedürfnis, Dinge zu verbessern. Dieses überfiel mich auch während meiner ersten großen Tour von Berlin zum Bodensee. Eine tolle Erfahrung! Ich hatte nicht viel dabei, aber das, worauf ich am meisten angewiesen war, enttäuschte mich gleich am ersten Tag. Es war ein Hobo Kocher, der sich für mich und meinen Einsatzzweck schnell als einzige Pleite herausstellte. Das musste auch besser gehen!

 

Warum ein (Hobo) Kocher?
Wenn man gerne draußen unterwegs ist, ist ein Wildniskocher im Gepäck nie verkehrt! Sei es für eine kleine Kaffeepause, ein spontanes Lagerfeuer oder auch das Zubereiten einer Mahlzeit. Wenn man autark unterwegs sein möchte, ist Holz der ideale Brennstoff. Es ist fast überall in ausreichender Menge vorhanden, überzeugt durch seinen hohen Brennwert und hat eine nicht zu überbietende Ökobilanz. Kurz gesagt: Ein Hobo Kocher ist ein sehr effektives und schnelles Kochfeuer mit Topfhalterung. "Effektiv" weil man nur sehr wenig Brennstoff/Holz benötigt und die Verbrennungshitze direkt auf den Topfboden geleitet wird.

 

Was waren deine persönlichen Ansprüche an die Entwicklung deines eigenen Hobo Kochers?
Ich suchte nach einer Lösung, wie ich den Kamineffekt optimal ausnutzen, den Platz im Rucksack auf das Mindeste beschränken und den Einsatz für zwei Personen so flexibel wie möglich gestalten konnte. Hierbei spielten insbesondere die Form, Größe und Aufbau eine entscheidende Rolle. Rund sollte er sein, da keiner auf die Idee käme, einen runden Topf auf ein eckiges Kochfeld zu stellen.Leicht sollte er sein, da keiner Lust hat, unnötigen Ballast mit sich herum zu schleppen. Auch der kompakte Transport und das Thema Nachhaltigkeit lagen mir bei der Entwicklung besonders am Herzen. Zuletzt überlegte ich hin und her, wie ich den friendstove® besonders flexibel einsetzbar machen könnte.

 

Was waren die wesentlichen Dinge, die sich von deinen ersten Prototypen bis hin zum friendstove® verändert haben?
Zunächst probierte ich es mit einer komplett geschlossenen Mantelfläche und einem deutlich schwereren Modell. Dieses wog 840 Gramm und war unflexibel, was die Transportmöglichkeiten betraf. Ich war nicht davon überzeugt. Daher suchte ich nach einer Lösung, wie ich zum einen Gewicht und zum anderen Platz im Rucksack einsparen konnte. Schließlich kam mir die Idee, den friendstove® kleiner und rollbar zu konstruieren. Nun hat er einen Durchmesser von 14 cm, ist dank der vertikalen Schlitze für die Roste sehr stabil, flexibel im Einsatz und Transport und sogar für große Pfannen geeignet. Somit steht der friendstove® herkömmlichen Kochern in nichts nach.

 

Im Internet gibt es einige Stimmen, die sich eine größere Öffnung zum Nachlegen von Holz wünschen. Was spricht dagegen?
Ich hatte zeitweise ebenfalls darüber nachgedacht (siehe Bild "Erster friendstove® Prototyp"), die Öffnung zu erweitern und mich dann ganz bewusst dagegen entschieden, da der Kamineffekt schnell gleich Null ist und der Kocher umso weniger zieht, je größer die Öffnung wird. Auch würde eine größere Öffnung, ein höheres Gewicht bedeuten. Der friendstove® ist mein Kompromiss für Trekker, die nach einem guten Mittel zwischen Effektivität, Packmaß und Hitzeentwicklung suchen.

 

Gab es vor der Markteinführung viele Testläufe?
Ja! Ehrlich gesagt habe ich den friendstove® seit knapp drei Jahren fast täglich im Einsatz. Ich habe einen sehr hohen Qualitätsanspruch und wollte den Kocher nicht einfach so auf den Markt bringen, um später festzustellen, dass es gar keinen Bedarf dafür gibt oder, dass ich noch etwas Entscheidendes übersehen habe. Daher nutzte ich unter anderem meine 8-wöchige Schwedentour, um die Menschen anzusprechen, die ich damit erreichen möchte. So testete ich meinen Hobo gemeinsam mit anderen Trekkern, die mir auf meiner Tour begegneten und nahm davon viele verschiedene Meinungen und Tipps mit nach Hause. Erst nachdem ich merkte, dass ich auch andere Outdoor-Fans mit meiner Idee begeistern konnte, ging ich den nächsten Schritt und machte den friendstove und die Marke friendstuff marktreif.

 

Wieso ein eigenes Start-up?
Wenn man heute auf dem Markt bestehen und ernst genommen werden möchte, dann kommt man nicht um den Schritt herum, sich seine eigene Marke zu schaffen.

 

Du wirbst mit 100 % made in Germany. Weshalb liegt dir dieser Punkt besonders am Herzen?
Sowohl das Thema Nachhaltigkeit als auch der regelmäßige Austausch mit den einzelnen Manufakturen ist mir wichtig. Ich möchte mir selbst einen Eindruck über die Produktion verschaffen und den Überblick behalten. Daher wird jedes Element - von der Verpackung, über die Lederembleme auf der Jutetasche bis hin zu den Bohrungen und Schlitzen in der Mantelfläche in kleinen, regionalen Manufakturen per Hand gefertigt. Wer in der Natur unterwegs ist, sollte diese auch schützen. Daher sind selbst die mitgelieferten Holzspäne von Hand gehobelt. Diese dienen sowohl als Verpackungsmaterial als auch als erster Zunder 🙂

 

Welche Herausforderungen haben dich bei der Entwicklung vom friendstove® und friendstuff am meisten beschäftigt?
Ich habe viele Ideen, nur leider besteht die größte Herausforderung darin, diese in die Praxis umzusetzen. Zwar gibt es zahlreiche Manufakturen, mit denen ich gerne zusammenarbeiten würde, nur haben diese kein Interesse daran, etwas Neues auszuprobieren und Kleinserien für mich zu produzieren. Hinzu kommt die Bürokratie. Alleine die Anmeldung eines Gewerbes, die Markenanmeldungen des Unternehmensnamens "friendstuff" und des Produktnamens "friendstove" sowie die Designanmeldung kosteten mich viel Zeit und Nerven. Hätte ich vorher gewusst gewusst, welche Aufgaben, Herausforderungen und Schwierigkeiten noch auf mich zukommen würden, hätte ich mir das Ganze wahrscheinlich nicht zugetraut. Es gab Wochen, die waren echt hart. 70h Arbeit pro Woche und nebenbei die Vorbereitungen für den Führerschein haben mich oft fast erschlagen. Und es lief ja auch nicht alles glatt. Viele Rückschläge nagten an mir. Doch es gab auch unzähligen Chancen und Erfolge. Daher werde ich mich weder von Kritik, noch von der Bürokratie bremsen lassen und meinen Weg gehen! Ich habe Ziele und Visionen und zum Glück viele Freunde und meine Familie, die sich gerne Zeit dafür nehmen, diese in Ruhe zu besprechen.

 

Es ist wirklich beeindruckend, mit welcher Energie du mit dem friendstove® voran gehst! Sind schon weitere friendstuff Produkte in Planung?
So einige! Zeitweise hatte ich an einem besonders hochwertig verarbeiteten Premium Turnbeutel mit handgeflochtenen Schulterriemen aus Leder gearbeitet, aber dann fokussierte ich mich doch lieber wieder auf meine ersten Ideen rund um den Outdoor-Bereich. Hierzu gehört unter anderem ein innovatives friendstuff Bestecksystem für Trekking- und Bushcraft-Fans. Die Designanmeldung ist bereits durch. Mehr möchte ich erst einmal nicht verraten, aber ich werde fleißig über Facebook davon berichten 🙂

friendstove Hobo Kocher Konstruktion
friendstove Prototyp

Erster friendstove Prototyp

friendstove Hobo Kocher
friendstove Hobo Kocher made in Germany

100% made in Germany

friendstuff Lederemblem

Vielen Dank für dieses spannende Interview und den Einblick hinter die Kulissen von friendstuff!

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