Frozzypack – Der mobile Kühlschrank fürs Büro und unterwegs

erstellt am: 20. 06. 2014 um 8:00 Uhr

Ein spontaner Ausflug ins Freibad bedarf mit einem Knirps an Bord doch so einigen Vorbereitungen. Essen, Trinken, Schwimmsachen, Windeln, Wechselklammotten und und und… Nicht zu vergessen die Kühltasche. Schließlich soll alles frisch und kühl bleiben, während wir uns ein ausgiebiges Sonnenbad gönnen. Doch gibt es auch eine leichte Alternative zur sperrigen Box? Um diese Frage zu klären, habe ich unser Frozzypack auf die Probe gestellt. Was ich davon halte und wie sich die Luchbox mit integriertem Kühlgel im Deckel in meinem Alltag schlägt, erfahrt ihr in dem folgenden Blogbeitrag.   Die Badesaison kann beginnen… Immer wieder bin ich davon begeistert, wie vielseitig das Sortiment von Unterwegs ist. Erst vergangene Woche stellte ich wieder einmal fest, dass wir für spontane Ausflüge mit unseren Sonnenschein noch so einiges benötigen. Sei es eine Picknickdecke, eine geräumige Tasche für einen Besuch im Freibad, eine Brotdose oder auch nur eine neue Trinkflasche. Da ich neugierig war, durchstöberte ich einfach mal unseren Onlineshop nach diesen Suchbegriffen und siehe da… Auf jeden Versuch folgte mindestens ein Treffer. Und schließlich stieß ich auf das Frozzypack. Davon hatte ich zwar schon gelesen, doch in der Praxis hatte ich bislang noch keine Erfahrung damit gesammelt.  
Frozzy Pack - die clevere Idee einer Mutter

Frozzypack – die clevere Idee einer Mutter

Frozzypack? Das Konzept des Frozzypacks entstammt der Blitzidee von Carolina Sundberg, einer Mutter aus Schweden, die es irgendwann leid war, ihre Kinder ständig vergeblich von der Notwendigkeit eines Kühlakkus in ihren Taschen zu überzeugen. Irgendwann schoss ihr die geniale Idee in den Kopf, eine herkömmliche Brotdose mit einem Külakku zu kombinieren. Nach langem hin und her Überlegen und Probieren folgte schließlich das Frozzypack, eine Lunchbox mit ungiftigem Kühlgel im Deckel. Ideal für die Schule, Arbeit oder auch ein Picknick. Soweit die Theorie…    
10 Stunden ins Gefrierfach - Bis zu 7 Stunden im Einsatz

10 Stunden ins Gefrierfach – Bis zu 7 Stunden im Einsatz

Und was sagt die Praxis? Die Idee dahinter ist sehr simpel. Doch bevor die Lunchbox aus Schweden zeigen kann, was sie drauf hat, gehört sie erst einmal 10 Stunden lang ins Gefrierfach. Ich lege sie immer abends hinein. So bin ich täglich flexibel bei der spontanen Wahl meiner Zwischenmahlzeit 😉 An dieser Stelle noch ein kleiner Tipp von meiner Seite: Zwar sitzt der Deckel sehr fest, so dass der Inhalt nicht gleich in eure Taschen flüchtet, sobald ihr das Frozzypack darin verstaut, doch kann ich euch nur empfehlen, das Frozzypack zusätzlich in eine Tüte zu legen, um eure Taschen und Unterlagen vor Kondenswasser zu bewahren. Das Frozzypack hält Lebensmittel übrigens bis zu sieben Stunden lang kühl und frisch. Sicherlich ist es mit 450 g Eigengewicht nichts für längere Touren, bei denen es auf jedes Gramm im Wanderrucksack ankommt, aber meiner Meinung nach ist es der ideale Mini-Kühlschrank für unterwegs.      
Frozzy Pack - vielseitig einsetzbar

So vielseitig einsetzbar

Mehr Flexibilität für unterwegs… Da ich lediglich nach einer passenden Lösung suchte, Obst, Gemüse oder auch Salat für längere Zeit draußen frisch zu halten, ist das Frozzypack genau die richtige Wahl! Außerdem hatte ich schon vor dem ersten Freibadbesuch dagegen angesehen, Til und mich mit Schwimmtasche, Buggy und sperriger Kühltasche im Gepäck ins Freibad zu schleppen. Das Frozzypack ist klein (19,8 cm x 13,2 cm x 8,0 cm), kompakt und insgesamt ein sehr praktischer Helfer im Alltag. Sei es beim Grillen für Kräuterbutter oder Fleisch, beim Picknick für Obst oder knackfrische Gemüsesticks oder auch einfach für Schokoriegel, Joghurt oder Salat im Büro. Ich hab das Frozzypack mittlerweile dauerhaft im Einsatz und bin sehr begeistert davon.  
Frozzypack-Dori-Unterwegs

Ein bisschen Luxus fürs Büro

Mein Fazit: Das Frozzypack ist praktisch, klein, kompakt und absolut zu empfehlen! Es ist außerdem ein bisschen Luxus fürs Büro. Sicher haben wir hier auch einen Kühlschrank, den ich für mein Grieß-Dessert o.ä. nutzen könnte, aber da müsste ich ja erst einmal hinlaufen :b Das Frozzypack steht direkt neben mir und wenn ich Lust auf einen knackigen Schokoriegel, Joghurt oder Gemüsesticks habe, greife ich einfach zu. Und auch für Til hat sich das Frozzypack bereits bezahlt gemacht. Er hat nun Erdbeeren für sich entdeckt und die schmecken gekühlt oder mit frischem Quark unterwegs nunmal am besten. Auch fürs Grillen ist das Frozzypack perfekt geeignet. Sei es für eingelegten Schafskäse, Fleisch oder auch Tomatenbutter.

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Ihr Kommentar:




Cathy | am 27. Juli 2014 um 14:54 Uhr

Von der Idee her genial, aber ich finde, beim Style hätte man noch ein bissl kreativer sein dürfen. (ggf. eine Idee für einen kleinen Kreativ Wettbewerb?) Mit knapp 19 Euro ist der Spaß auch nicht ganz ohne. Gibt es schon eine Testreihe zur Lebensdauer? Ist es bruchsicher (gerade bei Kindern nicht uninteressant)?




Dori | am 28. Juli 2014 um 11:52 Uhr

Hallo Cathy,
vielen Dank für deinen Kommentar und die vielen tollen Anregungen. Diese leite ich gerne an Frozzypack weiter. Ob es bereits eine Testreihe zum Thema “Lebensdauer” oder “Bruchsicherheit” gibt, versuche ich weiterhin in Erfahrung zu bringen. Was das Design betrifft, kannst du dir gerne Gedanken machen und dich diesbezüglich direkt an das Team von Frozzypack wenden:

team(at)frozzypack.se

Wer weiß, vielleicht gibt es dann schon bald ein Design à la Klenzmethode 😉

Viele Grüße

Dori von Unterwegs




E.Teiler | am 29. November 2016 um 16:44 Uhr

Super Idee. Colles Produkt 😉



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