Kennt auch ihr das folgende Problem? Ihr lauft am Strand entlang und der kalte Wind pfeift tüchtig um eure Ohren oder ihr seid mit eurem Rad unterwegs und merkt, wie eure Ohren von Minute zu Minute kälter werden und schon leicht vor Kälte anfangen zu schmerzen? Das Problem hatte ich auch immer. Sicherlich hätte ich es ganz einfach mit einem Stirnband oder einer Mütze auf dem Kopf lösen können, aber meiner Meinung nach decken nur wenige Mützen die gesamten Ohren ab und Stirnbänder sind ehrlich gesagt auch noch nie so mein Fall gewesen.

Mal abgesehen davon, dass ich, nachdem ich ein solches Stirnband auf dem Kopf hatte, erst einmal wie Strubbeline aussehe, fühle ich mich damit einfach nicht wohl. Zwar könnte ich auch die Kapuze meiner Jacke zur Hilfe nehmen, aber ehrlich gesagt, wird mir dann immer viel zu schnell, viel zu warm auf meinem Drahtesel.

 

 

 

 

Meine ersten Küstenerfahrungen…
Ich erinnere mich nur allzu gut an die jährlichen Herbsturlaube am Meer und daran, dass es meine Eltern schon immer sehr gut mit mir meinten und mich daher mit so richtig schicken, breiten Stirnbändern an der Küste ausrüsteten. Diese waren quasi das i-Tüpfelchen zu der vermutlich viel zu großen winddichten Winterjacke und der winddichten Allwetterhose :b Ich passe in diese Jacke übrigens immernoch ganz knapp rein und dass obwohl ich maximal 10 Jahre alt war, als ich diese von meinen Eltern bekam :)

Reine Modeerscheinung?
In meiner Schulzeit kamen dann schließlich noch die richtig schicken Ohrenwärmer ins Spiel. Solche gibt es auch heute noch. Es sind jene, die man sich wie einen Haarreif über den Kopf ziehen kann und die ich persönlich ebenfalls recht unangenehm auf meinem Kopf empfand, da der Plastikreif oft sehr steif ist und auf Dauer kein wirklich angenehmes Gefühl auf dem Kopf hinterlässt.

 

Endlich hab ich meine eierlegende Wollmilchsau gefunden..
Ich suchte also nach einer Lösung, wie ich meine Ohren vor dem Wind und der kalten Luft schützen konnte, ohne dass dieser Schutz besonders auffällig ist. Durch einen blöden Zufall stieß ich vor einigen Jahren auf dieses praktische Produkt:

Ear Bag Ohrenwärmer ab 12,95 Euro

Diese Ohrenwärmer gibt es in schwarz und mit einem süßen Elchmotiv und sie sind meiner Meinung nach nicht zu toppen. Sie sind ebenso raffiniert wie simpel und liegen sehr schön an den Ohren an. Außerdem kann ich diese problemlos unter meinen Haaren verstecken.

 

 

 

 

Doch selbst wenn ich einen Zopf trage und diese Ohrenwärmer offensichtlich an meinen Ohren hervorblitzen, fühle ich mich damit pudelwohl. Dass diese Ohrenwärmer nicht nur bei mir gut ankommen, zeigen zahlreiche Bewertungen im Internet und meine Freunde, die sich ebenfalls mit den Ear Bags ausgestattet haben.

 

 

 

 

Jahr für Jahr aufs Neue
Da mich diese Ohrenwärmer gleich auf Anhieb überzeugt haben und ich diese von Mitte Herbst bis Ende der eisigen Winterzeit tragen kann, sind sie die perfekte Lösung für warme Ohren. Und wenn es mal so richtig eisig wird und ich noch einen zusätzlichen Schutz für meinen Kopf benötigen sollte, dann kann ich die Ear Bags problemlos mit jeglichen Mützen und Kapuzen kombinieren, da sie sehr flach sind und unter einer Mütze keineswegs stören. Nicht umsonst kaufe ich sie mir Jahr für Jahr auf’s Neue. Allerdings nicht, weil ich diese aufgetragen habe, sondern weil ich manchmal ein kleiner Schussel bin, der Dinge so gut zur Seite legt, dass er diese nicht findet, wenn er sie benötigt.

 

Reine Geschmackssache…
Natürlich ist es eine reine Geschmackssache, welchen Schutz ihr für eure Ohren als den besten empfindet. Und sicherlich gibt es auch viele unter euch, die die klassischen Stirnbänder gerne tragen und anderen Ohrenwärmern vorziehen. Daher habe ich mich noch einmal in unserem Shop umgesehen und das folgende Stirnband entdeckt.

Redeye Pipolaki – Redeye Brecken für 19,95 Euro

Da dieses Stirnband besonders breit ist und auch der Ohrenbereich sehr groß ist, sollte euren Ohren mit diesem Stirnband so schnell kein Wind und keine Kälte mehr zu nahe kommen.