Unterwegs zu Gast bei Cascade Designs (Therm-A-Rest) in Irland: Teil 2

erstellt am: 03. 11. 2017 um 10:14 Uhr

Vergangene Woche habe ich euch mit den ersten Infos über unser gemeinsames Firmen-Event mit Cascade Designs in Irland berichtet und euch das Unternehmen kurz vorgestellt. Heute möchte ich euch von meinen persönlichen Erfahrungen in Irland erzählen und euch einen Einblick in die aufwendige Produktion der begehrten Therm-A-Rest Isomatten geben, bei der jeder Handgriff zählt und kontinuierliche Qualitätskontrollen eine große Rolle spielen.

 


Zu Gast bei Cascade Designs (Therm-A-Rest) Teil 2


Tag 1 - Vorfreude ist die schönste Freude!

Am 24.09.2015 war es endlich so weit! Während sich die ersten unserer 12-köpfigen Unterwegs-Truppe um 10:45 Uhr am Hauptbahnhof in Oldenburg trafen, waren wir in Düsseldorf schließlich komplett.

 

Mit dabei waren:

  1. Andreas (Unterwegs Bonn)
  2. Ann-Kathrin (Unterwegs Hamm)
  3. Jens (Unterwegs Münster)
  4. Jessica (Unterwegs Einkauf für die gesamte Unterwegs Gruppe)
  5. Karin (TUM Flensburg)
  6. Marius (Unterwegs Duisburg)
  7. Martina (Unterwegs Höxter)
  8. Michael (Unterwegs Kiel)
  9. Peter (Unterwegs Oldenburg)
  10. Svenja (Unterwegs Erfurt)
  11. Timm (Unterwegs Bremen)

… und ich (Dorina) aus unserem Onlineshop in Wilhelmshaven.


Ein tolles Team!

Obwohl sich nur die wenigsten unter uns bereits kannten, war schon das erste Aufeinandertreffen besonders herzlich und überraschend vertraut und immer wieder kam die Frage auf: “Wie bist du eigentlich zu Unterwegs gekommen? Die Antworten darauf waren sehr unterschiedlich und wieder einmal bestätigte sich mein Bauchgefühl, dass sich unsere Unterwegs-Gruppe vor allem durch die Vielseitigkeit unserer Kollegen und ihre spannenden Lebensläufe auszeichnet: angefangen bei einer erfolgreichen Textil-Designer-Karriere bis hin zum zeitweiligen Alt-Griechisch-Ausflug im Studium. Und eben diese Geschichten und der persönliche Austausch unter den Kollegen zeichnen unsere Unterwegs-Hersteller-Events (weiterer solcher Artikel findet ihr unter „Unterwegs Insights“) aus!


Liiiinks bitte!

Auch Dirk von PURE OUT wartete bereits am Düsseldorfer Flughafen. Er erzählte uns mit einem breiten Grinsen, dass er sich schon sehr auf die nächsten gemeinsamen Tage mit uns freue und dass uns viele Überraschungen in Irland erwarteten. Nachdem wir uns in den Flieger gesetzt hatten und bei schönstem Wetter in Cork (zweitgrößte Stadt Irlands) eingetroffen waren, erwartete uns auch schon das erste kleine Abenteuer: Autofahren auf der linken Fahrbahn. Als Handelsvertreter ist Dirk bereits darin geübt, sich den Herausforderungen der irischen Fahrbahnen, Büsche und Kurven zu stellen. Für unseren Kollegen Peter aus Oldenburg war es jedoch eine vollkommen neue Herausforderung und er hat diese wirklich großartig gemeistert! 🙂


Der perfekte erste Abend in Irland

Schon die Fahrt durch West Cork war ein Genuss: jeder von uns genoss den Blick auf die unberührten Weiden- und Wiesenlandschaften. Im Garryvoe Hotel eingetroffen, waren wir jedoch alle erst einmal ein wenig sprachlos: Alleine schon die Ankunft in diesem Hotel, direkt an der Küste Irlands mit einem traumhaften Ausblick auf den Horizont, war der perfekte Start eines unvergesslichen Erlebnisses! Wir konnten es kaum erwarten, unser Gepäck auf’s Zimmer zu bringen und uns bei den Findlingen am Wasser zu treffen. Wir freuten uns so sehr über diesen Anblick, dass uns sogar zwei ältere Damen auf unsere Reise ansprachen, mit denen wir anschließend diesen besonderen Moment mit einem gemeinsamen Gruppenfoto festhielten 🙂

Unterwegs Gruppenfoto in Irland

 

Anschließend folgte dann ein leckeres, gemeinsames Essen im Hotel, bei dem wir die Zeit völlig aus den Augen verloren und jeden Moment genossen. Nachdem uns ein Kellner des Restaurants freundlich darauf hinwies, dass wir gerne einen Raum weiterziehen könnten, um dort unsere Gespräche fortzusetzen, rollten wir uns gut gestärkt in die Sessel und Sofas der Samphire Bar. Und wieder war die Atmosphäre und unsere Runde so gemütlich, dass die Zeit nur so davon rannte bis wir uns schließlich gegen Mitternacht auf unsere Zimmer begaben.


Tag 2 – ein Tag voller Überraschungen!

 

Sonnenaufgang in Irland

Auch der zweite Tag hätte wohl kaum schöner beginnen können und das Wetter war wie bestellt: Am nächsten Morgen erwartete uns um 08:00 Uhr ein großartiger Sonnenaufgang im nahezu wolkenfreien Himmel und mit klarer Sicht auf's Wasser. Kurz darauf trafen wir uns um 08:30 Uhr zum gemeinsamen Frühstück. Das Frühstücksbuffet des Garryvoe Hotels ließ keine Wünsche offen: wir hatten die Wahl zwischen besonders herzhaft und deftig bis hin zu leicht, gesund oder zuckersüß.

Nach dem Frühstück konnten wir bestens gestärkt zu unserem ersten Werkbesuch aufbrechen und so fuhren uns Dirk und Peter zum heutigen “European Headqauarter von Therm-a-Rest und Cascade Designs”. Anders als erwartet, standen wir schließlich vor einem unauffälligen, historischen Fabrikgebäude. Die ehemalige Wollfabrik ist im Ganzen eher spärlich ausgestattet – von der Büroausstattung bis hin zum Mobiliar – kein Hightech, kein Schnickschnack! Eben nur das Nötigste und Entscheidendste für die Produktion der beliebten Therm-A-Rest-Matten. Nach der persönlichen Vorstellung des Marketing-Managers Maurice und einer kurzen Info über die Geschichte von Therm-A-Rest und seinem Gründer John Borroughs folgte unsere erste spannende Werkbesichtigung.

 


Frühstück im Garryvoe Hotel

Höchste Präzision und erstaunlich viel Liebe zum Detail!

Als ich mir erste Gedanken über den Produktionsablauf von Isomatten machte, dachte ich zunächst an einen voll automatisierten Produktionsablauf mit diversen Fließbändern und Maschinen, die Stück für Stück aus den Laminaten und Schaumstoffen eine fertige Matte stanzen, laminieren und verpacken. Ich lag mit meiner Vermutung jedoch so was von daneben!!!

Eigene Maschinen und Designs bei Therm-A-Rest

Bei Cascade Designs stammt alles aus einer Hand und die präzise Handarbeit und Erfahrung seiner Mitarbeiter ist für das Unternehmen bis heute unersetzlich! Dies gilt für sämtliche Produkte des Unternehmens. Angefangen beim Design bis hin zum fertigen Produkt hat Cascade Designs alles genau durchdacht! Dies gilt nicht nur für die Isomatten von Therm-A-Rest, sondern für sämtliche Artikel der Cascade Designs Gruppe. Wie vergangene Woche erwähnt, durchläuft hier jeder einzelne Artikel einen äußerst aufwendigen Produktionsprozess: Designer entwickeln die Ideen, Maschinenbauer entwickeln die hierfür erforderlichen Maschinen zu 100% selber und stellen die Ideen der Designer in der Praxis auf die Probe. Erst dann, wenn alle Seiten zufrieden sind, erfolgt die offizielle Produktion und die Arbeiter machen sich ans Werk. So lag die Entwicklungszeit für die X-Lite, der derzeit leichtesten Therm-A-Rest Matte, beispielsweise bei sieben Jahren und genau davon konnten wir uns nun selbst überzeugen. Bereits bei dem ersten Halt waren wir alle äußerst fasziniert von der präzisen Handarbeit bei Therm-A-Rest. Anders als erwartet führt die Reise jeder einzelnen Matte nicht durch ein voll automatisiertes Fließband, sondern über viele, viele einzelne Maschinen und Hände.

Jeder Arbeitsschritt an einer Matte erfordert eine eigene Maschine und keine der Maschinen erledigt ihre Arbeit in einem Ruck. Beispielsweise gibt es eine Maschine, die gerade einmal 5 Matten pro Stunde fertigt, da ihre Arbeit besonders komplex ist. Jede einzelne Matte durchläuft mehrere Stationen und wird per Hand von Maschine zu Maschine getragen. Dies gilt für den gesamten Produktionsprozess – angefangen beim Stanzen des Schaumstoffes bis hin zum letzten Schliff. Alleine in Irland sorgen etwa 66 Produktionsmitarbeiter für höchste Qualität. In Seatle sind es sogar 400 Mitarbeiter. Die meisten davon arbeiten schon sehr lange bei Therm-A-Rest und bilden somit ein perfekt eingespieltes Team, das sein Handwerk beherrscht.

Made in Ireland

“The Therm-A-Rest philosophy is simple – we want to make what we sell.
This gives us complete control of our products, from conception to production, and allows us to create the highest quality gear possible.”
(Zitat: Therm-A-Rest)


Beispiel für eine selbstaufblasende Matte mit Schaumstoffkern


Wie viel Liebe zum Detail in jeder dieser hoch technischen Matten steckt, möchte ich euch mit dem folgenden Beispiel etwas näher erläutern: Sowohl die Laminate als auch die Schaumstoff-Matten liegen bereits auf Maß geschnitten bereit und jeder Stoff kann anhand der (unter dem Logo) eingelaserten Daten zurückverfolgt werden. Im ersten Schritt legt ein Mitarbeiter eine der zuvor auf Maß geschnittenen Schaumstoff-Matten in eine Maschine und erst, wenn die Matte korrekt liegt, betätigt er diese. Nun beginnt die Maschine mit ihrer Arbeit und stanzt peu à peu mit etwa 120 t Druck viele, viele, kleine Löcher in den Schaumstoff hinein. Die daraus entstandenen Reststücke werden zur späteren Weiterverarbeitung als Kissenfüllung in einer großen Kiste aufbewahrt. Im nächsten Schritt trägt der Mitarbeiter den gestanzten Schaumstoff zur nächsten Maschine. Hier stehen zwei seiner Kollegen bereits für den nächsten Step bereit, um den Schaumstoff mit den zuvor genau auf’s Maß zurecht geschnittenen Laminaten zu verbinden.

Zunächst legen sie die erste Lage auf die Maschine, streichen diese glatt, legen den gestanzten Schaumstoff darauf, legen das zweite Laminat auf den Schaumstoff und kontrollieren dabei, ob auch wirklich alle drei Lagen akkurat und faltenfrei aufeinander liegen. Erst dann betätigen sie die zuvor eingestellte Maschine, die die verschiedenen Materialien mit 200 Grad und viiiiiel Druck miteinander verbindet. Der letzte Schliff erfolgt wiederum per Hand, indem ein weiterer Kollege den überstehenden Stoff mit einem speziell für diesen Produktionsschritt gefertigten Werkzeug abschneidet. Dabei läuft er vom einen Ende zum anderen Ende der neuen Matte – erst auf der einen Seite, dann auf der anderen. Überraschend war übrigens auch die genaue und mehrfache Qualitätskontrolle jeder einzelnen Matte: Hier wird tatsächlich jede einzelne Matte mit Luft befüllt, in ein Becken getaucht und 28 Stunden aufgeblasen gelagert, bevor sie wieder entlüftet und verpackt wird. Selbst die Verpackung erfolgt per Hand: Zunächst wird jede einzelne Matte entlüftet, anschließend fein säuberlich per Hand gefaltet und um mit Hilfe einer rotierenden Stange und dem Geschick des Werkarbeiters aufgerollt,so dass sie samt der dazugehörigen Pflegehinweise bequem Platz in ihrer jeweiligen Verpackung findet. Auf diese Weise verpackt jeweils ein Mitarbeiter 35 Matten pro Stunde.


Begeistert von den vielen Eindrücken und Einblicken in die präzise Arbeit bei Therm-A-Rest erwarteten uns nun schon die nächsten beiden Überraschungen: eine gemeinsame Kajak-Tour mit Jim Kennedy. Jim ist nicht nur ein leidenschaftlicher See-Kajakfahrer, sondern DER Experte in Irland und gleichzeitig Gründer von Irlands erster, globalen Atlantic Sea Kayaking Company. Mit dieser Überraschung hatte keiner von uns gerechnet! Da uns Cascade Designs jedoch nicht vollkommen unvorbereitet zu unsere Kajak-Tour aufbrechen lassen wollte und nur wenige von uns bereits erfahrene Kajakfahrer sind, gab es noch eine weitere Überraschung: Schnelltrocknende Reisehandtücher für den Fall der Fälle 🙂

 

Atlantic Sea Kayaking

Nach einer etwa zweistündigen Autofahrt, trafen wir schließlich an diesem wunderschönen Ort ein und waren erst einmal wieder sprachlos! Jim und sein Team begrüßte uns besonders herzlich und gab uns erste Anweisungen, die gerade für mich als blutiger Kajak-Einsteiger besonders hilfreich waren. Anschließend machten wir uns mit einem kleinen Team-Spiel warm, in dem wir unsere Paddel auf Anweisung zu unseren Nachbarn warfen :b Im Kajak angekommen, genossen wir wieder jeden Moment und lauschten gespannt den Geschichten von Jim und seinem Kollegen. Während der nächsten zwei Stunden folgten wir seinem Lebensmotto „Nice & Gentle!“ und genossen einfach nur den Moment!

 

Das erste Mal im Kajak in Irland

Atlantic Sea Kayaking mit Jim Kennedy

Atlantic Sea Kayaking mit Jim Kennedy

 

 

 

Im Anschluss an dieses kleine Abenteuer, bedankten wir uns mit einer kleinen Geste und fuhren zu unserem nächsten Hotel. Unsere Reise führte uns weiter nach Bantry. Das „The Maritime Hotel“ liegt direkt gegenüber von einer idylischen, kleinen Bucht. Auch hier boten uns unsere Hotelzimmer wieder besten Blick auf das Wasser. Den Abend verbrachten wir wieder gemeinsam. Dieses Mal lud uns Cascade Designs zu einem tollen Italiener in der Nähe des Hotels ein. Hier gab es neben Pizza auch eine hervorragende Auswahl an diversen Gerichten mit Meeresfrüchten. Solltet ihr mal vorhaben, nach Irland zu reisen und Meeresfrüchte mögen, dann kann ich euch die Seafood Chowder nur wärmstens empfehlen! 🙂 Nachdem alle bestens gestärkt waren und sämtliche Pubs ihre Türen schlossen, verließen wir das Restaurant und verbrachten den Abend gemeinsam in dem hoteleigenen Pub.


Tag 3 – neuer Tag, nächstes Werk!

Auch am nächsten Tag folgte nach einem reichhaltigen Frühstück unsere nächste spannende Werkbesichtigung – dieses Mal in Bantry. Hier erfolgt die Produktion diverser Kleinteile und Hartware-Artikel, wie zum Beispiel die des neuen MSR Stake-Hammer, der Platypus Meta Bottle Trinkflaschen, der Einzelteile der MSR Schneeschuhe etc. Ja sogar Fußablagen werden hier gefertigt und per Hand montiert. In der Halle angekommen, erwarteten uns erneut unterschiedliche Maschinen und viele freundliche Gesichter der Werkarbeiter. Ein weiteres Beispiel, das uns sehr beeindruckte, waren insbesondere die äußerst sorgfältigen Handgriffe an den MSR Schneeschuhriemen: Nachdem die Maschine die Löcher in diese gestanzt hatte, kontrollierte ein weiterer Mitarbeiter, ob sie auch wirklich alle Löcher sauber herausgestanzt hatte. War dies nicht der Fall, knippste er die noch geschlossenen Löcher mit seiner Zange fein säuberlich heraus und legte den Riemen erst dann in den dafür vorgesehenen Karton zur Weiterverarbeitung. Alle waren wieder sichtlich beeindruckt von der präzisen und kontinuierlichen Kontrolle im Laufe der einzelnen Arbeitsschritte.

Im Anschluss an die Werkbesichtigung überraschte uns Cascade Designs mit einer weiteren schönen Geste: gelaserte Reisehandtücher mit unserem Namen, den wir einen Tag zuvor auf einen leeren Zettel schreiben sollten – eine wirklich schöne Idee! Daraufhin folgte eine etwa 2,5-stündige Wanderung durch die beeindruckende Landschaft Irlands. Das Wetter spielte zum Glück noch sehr gut mit und ermöglichte uns eine tolle Sicht während unserer kleinen Wanderung. Das ist für Irland eher untypisch. Jeder von uns hatte sich auf ein sehr unbeständiges Wetter eingestellt. Doch das ließ zum Glück noch bis zum Abend auf sich warten 🙂


Wandern in West Cork

Das Ende eines tollen Erlebnisses!

Leider endete dann auch schon unsere Irland-Reise. So ließen wir den Abend noch einmal in gemeinsamer Runde ausklingen und die vielen Eindrücke der vergangenen Tage auf uns wirken. Ein letztes Mal nutzen wir den Abend nicht nur für den letzten kulinarischen Genuss, sondern auch für den intensiven Austausch untereinander. Am nächsten Morgen mussten wir leider schon früh aufbrechen, um pünktlich beim Flughafen in Cork anzukommen und unseren Flieger rechtzeitig zu erreichen. Da das Wetter an diesem Morgen typisch irisch war, waren wir froh, dass wir etwas mehr Zeit für unsere Abreise eingeplant hatten. Unser Flieger konnte jedoch problemlos und pünktlich starten. So trafen wir bereits um 13:30 Uhr in Düsseldorf ein. Nachdem wir uns alle von einander verabschiedet hatten, fuhren wir alle wieder nach Hause.

Reisehandtücher von Cascade Designs


Danke!


An dieser Stelle möchten wir noch einmal allen Organisatoren und unserem Geschäftsführer Christoph für die großartige Organisation und die tollen Erfahrungen, die wir hierdurch gewinnen konnten, ganz herzlich danken! Es war nicht nur eine tolle Gelegenheit, um hinter die Kulissen von Cascade Designs zu blicken, sondern auch eine Chance, die Kollegen näher kennenzulernen und uns untereinander noch besser zu vernetzen!
Ein rundum tolles Erlebnis, das wir so schnell nicht vergessen werden!


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