51 Städte und 7 Länder in 137 Tagen – Julia berichtet von ihrer Weltreise

erstellt am: 08. 12. 2017 um 10:09 Uhr

Heute berichtet euch die Reisereporterin Julia von ihrer ersten Weltreise. In 137 Tagen bereiste sie 7 Länder und entdeckte dabei 51 Städte. In dem folgenden Beitrag erfahrt ihr, was sie während ihrer Weltreise erlebt hat und erhaltet einen Einblick in ihre Reisekasse.


Vom Sprint durch den Alltag zum One-Way-Ticket ans andere Ende der Welt...

Julia (29) stammt gebürtig aus Wilhelmshaven und arbeitet derzeit als Moderatorin und Redakteurin bei R.SH Radio Schleswig-Holstein in Kiel. Moderatorin zu sein ist für sie mehr als "nur" ein Job: Es ist ihre Leidenschaft. Vor ihrer Weltreise war sie eine typische "Sprinterin": Seit ihrem Abitur gab es für sie keinen Halt! Zunächst von einem Theaterhaus zum anderen und schließlich von Nebenjob zu Nebenjob – zeitweise hatte sie sogar drei davon. Nebenbei studierte sie in Berlin. Auch nach dem Studium ging der Sprint weiter - dieses Mal von Praktikum zu Praktikum. Für ihren Traumjob beim Radio zog sie weiter nach Frankfurt am Main, Nürnberg und München und wechselte ihre Arbeitszeiten wie Hotels die Handtücher. Sie arbeitete als Nachrichtensprecherin, las immer öfter negative Meldungen vor – von Terroranschläge bis hin zu Kriegen und schlimmen Unfällen. Dann stellte sie ihr Leben plötzlich radikal auf den Kopf, gab ihren Job, ihre Wohnung und ihre bis dato gewohnte Umgebung auf und buchte im September 2016 ein One-Way-Ticket ans andere Ende der Welt. Während ihrer Weltreise hat sie das Reisefieber voll erwischt! Mittlerweile arbeitet sie wieder als Moderatorin und bloggt nebenbei über ihre schönsten Reiseerlebnisse. Ihre Beiträge sind typisch nordisch: unterhaltsam, ehrlich und direkt aus dem Bauch heraus. In dem folgenden Interview erfahrt ihr mehr über Julia, die Reisereporterin.


Wie kam’s zu deiner Reise? Hattest du schon länger mit dem Gedanken gespielt oder spontan entschieden?

Wie wahrscheinlich jede Jugendliche hatte auch ich immer schon den Traum, die Welt zu bereisen und andere Kulturen kennenzulernen. Aber wie wahrscheinlich die meisten von uns, hatte auch ich große Zweifel und Ängste. Nach dem Abi wollte ich erst einmal studieren, um den Anschluss nicht zu verpassen. Nach dem Studium wollte ich endlich Geld verdienen. So schob ich meinen Traum immer weiter vor mir her und fand immer wieder neue "ABER-Ausreden". Nach vier Jahren im Arbeitsleben war ich immer unzufriedener mit meiner Lebenssituation. Mehr und mehr kam der Reisegedanke in mir hoch. Plötzlich ging alles ganz schnell: Nur vier Wochen, nachdem ich mein Leben im Süden Deutschlands hinter mir gelassen hatte, saß ich im Flieger nach Thailand. In den diesen vier Wochen hatte ich all meine Sachen verkauft, mein WG-Zimmer weitergegeben, mich um Rucksack, Reiseversicherung und Co. gekümmert.

 

Wie haben deine Freunde und deine Familie auf deinen Plan reagiert?

Meinen Plan um die Welt zu reisen haben alle lieben Menschen um mich herum zu 100% unterstützt. Meine Familie ist groß und viele von uns sind gerne und oft unterwegs. Manche haben vielleicht gar nicht gemerkt, dass ich überhaupt weg war. Im Ernst: Ihr würdet euch wundern, wie schnell fünf Monate vergehen...


Weltreise

Wann und wie lange bist du um die Welt gereist?
Gestartet bin ich Anfang September 2016 von Köln nach Bangkok. Ende Januar 2017 flog ich aus Wellington in Neuseeland zurück nach Frankfurt am Main und beendete meine fünfmonatige Reise. Insgesamt war ich 137 Tage unterwegs.

 

Welche Orte hast du besucht?
Ich habe in den fünf Monaten 51 Städte in den folgenden 7 Ländern bereist.

  • Thailand
  • Kambodscha
  • Malaysia
  • Singapur
  • Indonesien
  • Australien
  • Neuseeland

ASIEN: September bis Mitte November


Pai - in den Bergen

Durch welche Länder und Städte führte dich deine erste Weltreise?

Gestartet bin ich in Thailand in dem kleinen Ort Pai in den Bergen: Von dort aus reiste ich per Bus, Bahn, Boot und Roller vom hohen Norden bis zu den Trauminseln im Süden. So reiste ich durch die folgenden Regionen: 

  • Chiang Mai
  • Sukhothai
  • Bangkok
  • Siem Reap
  • Krabi
  • Koh Phangan
  • Koh Tao
Thailand 2016
Thailand und seine historische Ruinenstadt Sukhothai

Während meines Asien-Trips besuchte ich beeindruckende Tempelanlagen, die historische Ruinenstadt Sukhothai, fuhr mit dem Boot durch schwimmende Dörfer und bestaunte die Trauminseln Thailands. Außerdem besuchte ich den „Elephant Nature Park“.  Eine große Anlage für verletzte und misshandelte Elefanten – die wohl größten Opfer des boomenden Tourismus in Thailand. Denn sie leiden extrem unter dem Elefantenreiten, das Touristen gerne und ohne nachzudenken mitmachen.

Elephant Nature Park

Reisereporterin auf dem Elchblog von Unterwegs

Da es als alleinreisende Frau sehr gefährlich ist, die Grenze von Thailand nach Malaysia über den Landweg zu überqueren, bin ich mit dem Flieger von Bangkok nach Malaysia geflogen und reiste auch dort mit dem Bus quer durchs ganze Land: Von Penang, ganz im Norden mit seiner weltbekannten Streetart, über die berühmten Teeplantagen in den Cameron Highlands bis nach Kuala Lumpur. Von dort aus ging es mit dem Bus weiter über die Grenze nach Singapur. Mein nächster Flug brachte mich schließlich nach Indonesien. Dort bereiste ich die Inseln Bali, Lombok und die Gili Islands. Nach zweieinhalb Monaten verließ ich Asien und flog von Bali nach Australien.

Sonnenuntergang in Indonesien

AUSTRALIEN: Mitte November bis Mitte Dezember


Sydney Opera House

Dann folgte die nächste Etappe deiner Weltreise. Welche Regionen hast du in Australien bereist?

In Australien reiste ich mit dem Bus die Ostküste entlang und entdeckte dabei die folgenden Regionen:

  • Cairns
  • Sydney
  • Magnetic Island
  • Whitsunday Islands
  • Fraser Island
  • Brisbane
  • Tasmanien
  • Melbourne

Tauchen im Great Barrier Reef

 


Was waren deine persönlichen Highlights während deiner Australien-Reise?

Australien hat so einiges zu bieten und ich habe in den paar Wochen so viele tolle Dinge erlebt! Ich tauchte im berühmten Great Barrier Reef, hielt auf Magnetic Island Ausschau nach wilden Koalas und segelte einige Tage mit einem Segelboot zu den Whitsunday Island.

Magnetic Island Weltreise

Reisereporterin auf dem Whiteheaven Beach in Australien

So sah ich einen der weißesten Sandstrände (den Whitehaven Beach: Quarzgehalt nahezu 99 %) unserer Erde und die Oper von Sydney, die ich zuvor nur aus Reisemagazinen kannte. Dank eines Abstechers nach Tasmanien traf ich außerdem auf frei lebende Kängurus. Mein letztes Ziel war Melbourne. Hier bestaunte ich unter anderem die „12 Apostel"-Felsen der Great Ocean Road und flog Mitte Dezember schließlich weiter nach Neuseeland.

Kängurus in Tasmanien

NEUSEELAND: Mitte Dezember bis Ende Januar


Weltreise: nächster Halt Neuseeland

Neuseeland, DER Traum vieler Outdoor-Fans... Bis hier hin hattest du schon so viel erlebt und gesehen. War dies das Highlight deiner Weltreise?

Ja! Nach einem spektakulären Anflug auf Neuseeland bin ich gemeinsam mit zwei Reise-Freunden mit einem gekauften Auto und Zelten über die Südinsel gereist und habe dabei viele unvergessliche Momente gesammelt. Kurz gesagt: Neuseeland ist einfach ein atemberaubendes und unfassbar vielfältiges Land! Alle zwei Meter möchte man mit dem Auto anhalten und aussteigen, um die Natur zu genießen.

Mount Cook

Basejumping in Wanaka

Ich bin die steilste Straße der Welt in Dunedin rauf geklettert, habe eine Schifffahrt über den Fjord Milford Sound gemacht, bin in Wanaka Fallschirm gesprungen und auf den Mount Cook gestiegen, dem höchsten Berg Neuseelands. Ich bin mit einem Helikopter in den Schnee auf den Franz-Josef-Gletscher geflogen, bin mehrere Tage durch den Abel-Tasman-Nationalpark gewandert und habe Heiligabend in der Sonne gefeiert. Dann folgte ein kurzer Sprung auf die Nordinsel: Angefangen in Neuseelands Hauptstadt Wellington, habe ich auf dem Weg Richtung Norden die berühmten Schwefelquellen in Rotorua besucht. Dort stinkt es unfassbar!

Aktiver Vulkan auf Neuseeland

 

Ich war außerdem auf Neuseelands einziger aktiven Vulkaninsel „White Island“ und habe dort probiert, wonach Wasser auf einem Vulkan schmeckt. Es schmeckt nach Blut, da es sehr eisenhaltig ist. Ich war buchstäblich am anderen Ende der Welt: Am Cape Reinga, dem nordwestlichsten Punkt Neuseelands, dort wo Pazifik und Tasmansee aufeinander treffen. Nach 137 Tagen auf Reisen endete meine Reise schließlich in Auckland.


Was war das schönste Erlebnis auf deiner Weltreise?

Jackpot! Das ist die Frage, die jeder Weltenbummler hofft, nicht gestellt zu bekommen! Denn während so einer Reise verbringst du kaum zwei Tage hintereinander an demselben Ort. Du wirst erschlagen von Eindrücken, in einem Tempo, das sonst nur Sebastian Vettel kennt. Du siehst Orte, die du nur aus Filmen kennst und erlebst Dinge, die du dir nie erträumt hättest. Daraus „das schönste Erlebnis“ zu wählen, ist eine unmögliche Aufgabe!

 

Beispiel einer typischen Reisewoche in Neuseeland:

Montag: Schifffahrt auf einem Fjord (ich dachte, die gibt’s nur in Norwegen?) mit unzähligen Wasserfällen im Nieselregen bei 12 Grad

Dienstag: Fallschirmsprung bei Sonnenschein und 25 Grad

Mittwoch: Wanderung auf den Mount Cook, dem höchsten Berg Neuseelands – bei angenehmen 20 Grad. Von oben hat man einen Blick auf Eisberge, die im Wasser treiben (gibt’s die nicht eher am Südpol?)

Donnerstag: Heli-Flug auf den Franz-Josef-Gletscher und Wanderung im Schnee bei 0 Grad

Freitag: Start einer Drei-Tages-Wanderung (im T-Shirt) im Abel-Tasman-Nationalpark: Einer Landschaft voller kleiner Buchten mit Sandstränden und türkisfarbenem Wasser (bin ich jetzt etwa wieder in Asien?) ... Achja: Auf der kurzen Überfahrt mit der Fähre zum Nationalpark wurden wir von circa 30 wilden Delfinen begleitet. Und das war erst EINE von zwei Inselteilen Neuseelands: Die Vulkanlandschaften und bunt blubbernden Schwefelquellen auf der Nordinsel lass ich lieber mal weg.

Wenn ich dir aber ein schönstes Erlebnis nennen soll, dann ist es die Erfahrung, dass dir überall auf der Welt Menschen mit so viel Wärme, Herzlichkeit und Nächstenliebe entgegentreten, dass du alle Vorurteile vergisst und dich überall willkommen fühlst. Eine unbeschreibliche Erfahrung, die ich jedem wünsche!


Gab es während deiner Weltreise ein „Reise-Malheur", das du so schnell nicht vergessen wirst?

Oh ja! Während meiner Weltreise traf ich mich mit meiner Schwester auf Koh Tao. Wir verbrachten eine tolle gemeinsame Woche und liehen uns jeweils einen Roller aus, mit dem wir die Insel erkundeten. Anschließend reisten wir getrennt weiter: Sie in den Norden Bankoks, um nach Deutschland zurückzukehren und mich sollte mein nächster Flug eigentlich nach Malaysia führen. Doch beim Check-In am Flughafen fiel mir plötzlich auf, dass ich den falschen Reisepass dabei hatte. Wir hatten unsere Ausweise offensichtlich bei der Ausleihe vertauscht, die wir dort als Pfand für unsere Roller hinterlegt hatten. Meine Schwester und ich saßen also beide fest: Jeweils mit dem Reisepass der anderen, 650 Kilometer voneinander entfernt. Natürlich war ihr Handy im Ausland aus, sodass ich sie nicht einmal erreichen konnte. Also blieb mir nichts anderes übrig, als meinen Flug zu canceln und die Airline unter Tränen zu überreden, mich ohne Reisepass auf einen Inlandsflug nach Bangkok zu buchen. Ich musste ja irgendwie meine Schwester einholen, die im Bus saß und einige Stunden Vorsprung hatte. Ich hatte Glück, durfte fliegen und kam sogar noch vor meiner Schwester in ihrem Hostel in Bangkok an. Sie hat sich ziemlich erschreckt und nicht sofort verstanden, warum ich nicht schon längst in Malaysia war. Schreckensgeschichte mit einem Happy End! Der Umweg hat mich Kraft, Zeit, Nerven und 250 € gekostet, aber ich hatte meinen Reisepass wieder und werde dieses Erlebnis nie vergessen!


Nun noch eine letzte Frage: Wie viel Geld hat der Trip gekostet?

Ohne es zu wissen, habe ich für meine Reise gespart. Da ich neben meiner Arbeit weder Geld in Hobbies, noch in Freizeit investiert hatte, hatte ich eine für mich ziemlich große Menge Geld angespart. Auf meinem Reiseblog gehe ich ganz bewusst sehr offen mit meinen Ausgaben um, da ich andere Outdoor-Fans motivieren möchte, sich ihre eigenen Träume zu erfüllen. Das Gefühl danach ist einfach unbeschreiblich gut!

 

Reisen muss nicht teuer sein, wenn man sich die passenden Länder aussucht und bereit ist, eine gewisse Zeit auf einige Luxusgüter zu verzichten. Ich habe meine Weltreise mit einem Budget von 10.000 Euro begonnen. Zweieinhalb Monate in Asien haben mich insgesamt 1.711 Euro gekostet. Für dieses Geld bin ich durch Thailand, Kambodscha, Malaysia, Singapur und Indonesien gereist. Dabei habe ich immer in guten Hostels übernachtet und jeden Tag mehrmals auswärts in Restaurants oder auf Märkten gegessen. Fortbewegt habe ich mich entweder mit dem Zug, mit Bussen, per Schiff oder Inlandsflügen. Außerdem mit drin im Budget: Viele gebuchte Touren in Nationalparks, auf Inseln oder zu Schnorchel-Spots. Ein Besuch im Elefantencamp, Eintritte in Kulturstätten, Kochkurse, Kino, Flüge, Massagen und so einige leckere Cocktails am Strand. Auch die zusätzlichen Kosten durch meinen vertauschten Pass sind schon mit eingerechnet.

 

Weitaus teurer wurde meine Reise in Australien: In fünf Wochen habe ich dort 2.811 Euro ausgegeben. Ich habe mit dem Bus die komplette Ostküste und mit einem eigenen Mietwagen zusätzlich die Insel Tasmanien bereist. Geschlafen habe ich in günstigen Hostels oder kostenlos bei Einheimischen, die Couchsurfer wie mich bei sich aufnahmen. Ich habe mir auch manchmal Kosten für eine Unterkunft gespart, indem ich die langen Strecken in Australien mit dem Nachtbus gefahren bin. Vor zwei Inlandsflügen habe ich außerdem auf dem Flughafen übernachtet. Gespart habe ich auch am Essen, indem ich ausschließlich selbst gekocht habe. An Ausflügen wurde dagegen nicht gespart: Mit drin im Preis sind ein dreitägiger Segeltörn, ein Tauchtrip ans Great Barrier Reef, Eintritte, Aufenthalte in Großstädten wie Melbourne und Sydney, Flüge und viele Tagesausflüge – zum Beispiel in Nationalparks, zu wild lebenden Koalas und auf die größte Sandinsel der Welt.

 

Der Kiwi-Dollar steht dem Australischen in Nichts nach: In Neuseeland habe ich in gut viereinhalb Wochen 2.864 Euro ausgegeben. Die Südinsel Neuseelands habe ich mit dem Auto eines Freundes bereist. Geschlafen haben wir abwechselnd auf Campingplätzen oder in günstigen Hostels. Auch in Neuseeland habe ich immer selbst gekocht. Auf der Nordinsel bin ich mehrmals per Anhalter gefahren und habe einige Strecken mit dem Fernbus zurückgelegt. Das meiste Geld habe ich in Ausflüge investiert: Ich habe einen aktiven Vulkan bestiegen, bin mit dem Helikopter auf einen Gletscher geflogen, bin Sanddünen heruntergefahren, mehrere Tage durch Nationalparks gewandert, mit dem Schiff über einen Fjord gefahren und nicht zu vergessen: Aus einem Flugzeug gesprungen. Der Fallschirmsprung bleibt unübertroffen, sowohl in Bezug auf die Erfahrung als auch auf den Preis! Auch mit drin im Budget: Eintritte, Lebensmittel, Benzinkosten, Feiertage wie Weihnachten und Silvester und mein Rückflug einmal um die Welt, nach Hause.

 

Insgesamt bin ich also ohne auf wichtige Dinge zu verzichten deutlich unter meinem Budget geblieben und habe von meinen 10.000 € nur 7.386 € ausgegeben. Zugegeben: Ein teures und zeitintensives Hobby – aber es macht Spaß! Ich bin viel zu neugierig auf die Länder und Kulturen dieser Welt, um jetzt aufzuhören.


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